Unterdeckbahnen: Mehr Sicherheit im Steildach

Ein Facharbeiter verlegt Unterdeckbahnen auf einem Steildach.

Ein Dachausbau vergrößert den Wohnraum deutlich. Viele Baufamilien machen sich dabei Gedanken über den Wärme- und Schallschutz und vernachlässigen das Thema Brandschutz. Sicherheitsexperten raten, sich hierzu rechtzeitig Gedanken zu machen. Das beginnt bereits bei der Wahl der Bau- und Dämmstoffe, die im Idealfall nicht brennbar sind. Da jedes System nur so gut ist wie sein schwächstes Element, kommt es für einen guten passiven Brandschutz immer auch auf die Details an. Im Steildach betrifft das auch die sogenannten Unterdeckbahnen, die unter der Dacheindeckung verlegt werden und die Dämmung vor der Witterung schützen. Hier empfiehlt es sich, einen Blick auf das Brandverhalten zu werfen, das durchaus unterschiedlich sein kann. Empfehlenswert sind Delta-Maxx und Delta-Foxx Plus, die in die beste Euro-Brandklasse B-s1, d0 für schwer entflammbare Bahnen eingestuft sind. Das bedeutet, dass sie im Brandfall nicht abtropfen und eine nur geringe Rauchentwicklung verursachen. Im Ernstfall wird so der schnellen Ausbreitung eines Brandes entgegengewirkt.

Die schützende Haut fürs Zuhause

Starke Sonneneinstrahlung, frostige Temperaturen, Regen und Wind: ein Steildach muss viel aushalten. Damit dem Dach die Witterungseinflüsse nicht unter die Haut gehen, braucht es robuste Unterdeckbahnen. Diese hält als zweite Funktionsebene unter der Dacheindeckung Wind und Regen von der Wärmedämmung fern. Feuchtigkeit aus den Innenräumen lässt sie jedoch ins Freie, so dass die Wärmedämmung nicht durchfeuchten kann. Das allein sind für eine Folie schon beeindruckende Funktionen, aber Unterdeckbahnen können noch mehr. Delta-Maxx beispielsweise erfüllt die Vorgaben der höchsten Euro-Brandklasse B-s1,d0 für schwer entflammbare Bahnen. Damit bietet sie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Flammen und tropft im Ernstfall nicht brennend ab was einer schnellen Ausbreitung des Brandes entgegenwirkt. Dadurch leistet die moderne Hightech-Folie neben dem zuverlässigen Witterungs- und Feuchteschutz einen wesentlichen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz für die eigenen vier Wände.

Brandschutz im Eigenheim ist eine Frage der Details

Wer ein Haus neu plant oder einen Altbau saniert, macht sich viele Gedanken. Dann geht es oft um Energieeinsparung und Komfortgewinn. Dem im Ernstfall lebenswichtigen passiven Brandschutz wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Je mehr nicht brennbare oder schwer entflammbare Bau- und Dämmstoffe eingesetzt werden, desto sicherer lebt es sich in den eigenen vier Wänden. Hier kommt es immer auch auf die Details an. Wer beispielsweise die Leichtbauinnenwände mit Mineralwolle dämmt, vergrößert die Widerstandsfähigkeit im Brandfall erheblich. Anderes Beispiel: das Steildach. Zwischen Dacheindeckung und Wärmedämmung wird die sogenannte Unterdeckbahn verlegt – eine spezielle Kunststofffolie zum Schutz der Wärmedämmung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Unterdeckbahnen wie Delta-Foxx Plus und Delta-Maxx, die die Vorgaben der Euro-Brandklasse B-s1,d0 erfüllen. Darüber hinaus empfehlen sich für das Eigenheim ein Blitzableiter, ein wirksamer Überspannungsschutz, ein zentral im Haus angebrachter Feuerlöscher sowie ausreichend Rauchmelder, die idealerweise miteinander vernetzt sind. Bei einem Brand geben sie dann flächendeckend im ganzen Haus Alarm. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Dörken
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