Dachfolien sind Hightech

Drei Arbeiter dämmen ein Steildach mit Dachfolie
Bei der Steildachsanierung spielt die Funktionstüchtigkeit der Dämmschicht eine große Rolle. Hierfür stehen spezielle Dachfolien zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wird immer wieder von der „Luftdichtheit von Bauteilen“ gesprochen.
Die Luftdichtheit verhindert, dass feuchtwarme Raumluft den Dachraum durchströmt. Diese Luftströmungen entstehen durch Leckagen. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann es dabei zu Tauwasserbildung kommen: Denn die warme Raumluft dringt in die Konstruktion ein und kondensiert in der kälteren Wärmedämmung, die dann durchfeuchtet und damit unbrauchbar wird. Das kann zu massiven Heizenergie-Verlusten führen. Zudem wächst durch die Feuchtigkeit die Gefahr von Bauschäden durch Schimmel.
Um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen, muss die Steildachkonstruktion daher vor Feuchtigkeit geschützt werden – von außen gegen Regen oder Schnee, von innen gegen Feuchtigkeit aus den Wohnräumen. Hierfür gibt es spezielle Dachfolien, die aber noch weit mehr können, als die Dämmung zu schützen. So besteht beispielsweise die Luft- und Dampfsperre Delta-Reflex aus vier Schichten: Zwischen der hochtransparenten Polyesterfolie und einer schwer entflammbaren Polyethylenfolie wurden eine Gitterarmierung und eine Aluminiumschicht eingebettet. Diese Kombination spart bei fachgerechtem luftdichten Einbau bis zu zehn Prozent der Heizenergie ein und schirmt bis zu 90 Prozent der elektromagnetischen Strahlung von außen ab.  (Advertorial)
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