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Das Garagentor sicher machen

Das Garagentor sicher machen

Ein Garagentor schützt Hab und Gut – wenn es zuverlässig funktioniert. Damit Eigenheimbesitzer lange Freude an ihrem Tor haben, empfiehlt sich die regelmäßige Überprüfung durch einen Sachkundigen.
Dabei geht es nicht nur um eine längere Lebensdauer für das Tor. Denn der Gesetzgeber hat die sogenannte „Verkehrssicherungspflicht“ formuliert. Das bedeutet beispielsweise, dass Passanten oder spielende Kinder durch ein defektes Garagentor nicht gefährdet werden dürfen – wenn etwa die Absturzsicherung nicht funktioniert. Auch Laufeigenschaften, Eingreifschutz und, bei automatischen Toranlagen, das Zurückfahren des Tors beim Auftreffen auf ein Hindernis werden vom Fachmann geprüft.
Seit im Jahr 2005 die Tore-Produktnorm DIN EN 13241-1 europaweit eingeführt wurde, gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen – und zwar auch nach dem Einbau. Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass von seinem Tor keine Gefahr ausgeht. Der oft zitierte Bestandsschutz gilt nicht, denn auch ältere Tore müssen entsprechend der Norm gesichert sein.
Bei Defekten lassen sich einzelne Komponenten älterer Toren meist leicht nachrüsten. Aber auch wenn nichts mehr geht, ist ein neues und wärmegedämmtes Garagentor vom Fachmann schnell installiert. (Advertorial)
txn-Foto: ttz/Hörmann
Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Eine Feuerschutztür ist genauso wichtig wie ein Rauchmelder. Was viele aber nicht wissen: War die Brandschutztür Nässe ausgesetzt (z. B. nach Überschwemmungen oder Starkregenfällen), ist ihre sicherheitstechnische Funktion nicht mehr gewährleistet. Daher ist eine zeitnahe Überprüfung zwingend notwendig. Denn schließen die Dichtungen nicht richtig, verbreiten sich bei einem Brand die gefährlichen Gase schnell im ganzen Haus.
Experten raten zudem, Feuer- und Rauchschutztüren routinemäßig mindestens einmal im Jahr warten zu lassen. Und zwar nicht nur in öffentlichen Gebäuden wie Kinos, Krankenhäusern und Büros, sondern auch im Privatbereich. Ein ttz-Sachkundiger, geschult nach den Vorgaben des Industrieverbands Tore Türen Zargen (ttz) prüft das Schließverhalten und die Abschlüsse der Brandschutztür fachmännisch und stellt fest, ob der Brandschutz durch Feuchtigkeit oder andere Faktoren beeinträchtigt ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass Feuer und Rauch zuverlässig eingedämmt werden. Der Aufwand ist gering und kann im Ernstfall Leben retten. (Advertorial)
Titelfoto: ttz/BBE