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Lichteffekte in Beton gegossen

Lichteffekte in Beton gegossen

Beton, der von innen heraus leuchtet? Zwei Studenten der Technischen Universität Berlin haben dies möglich gemacht. Jahrelang befassten sie sich mit dem vielfältigen Baustoff Beton, unterzogen ihn Experimenten und Materialtests und kombinierten ihn schließlich – mit Licht.
Hochfeste, nahezu porenfreie Betonfertigteile mit einem glatten, hochwertigen Finish, die von Innen heraus leuchten: Dazu wird die Oberfläche des Sichtbetonelements individuell mit Lichtpunkten bestückt, die Lichtleitfasern befinden sich im Inneren befinden. Anschließend werden seitlich in die Betonteile LEDs eingeführt und durch ein Klicksystem wasserdicht verbunden. Die Lichtimpulse werden dann vom integrierten Lichtfasersystem an die Oberfläche geleitet. Das optisch und technische beeindruckende Ergebnis: Lichtpunkte strahlen aus dem Beton heraus. Nach dem Abschalten verschwinden die leuchtenden Punkte einfach, sie sind weder zu sehen noch zu fühlen. Und die Oberfläche der Betonelemente bleibt glatt und unversehrt.
Der Gestaltungsfantasie sind dank des vielfältig einsetzbaren Materials kaum Grenzen gesetzt. So sind leuchtende Schrift, Logos oder Symbole möglich. Vor allem aber können individuelle Produkte mit angenehmer Beleuchtung die Atmosphäre im Eigenheim steigern: Ob Wandelemente, Treppen, Fliesen, Waschbecken oder sogar Tische und Regale – mit innovativer Beleuchtung erlangt die effektvolle Licht- und Raumgestaltung eine ganz neue Dimension.
Darüber hinaus eignet sich der Lichtfaserbeton sowohl im Innen- als auch im Außenbereich etwa für die Kennzeichnung von Fluchtwegen und der Markierung von Gefahrenpunkten. (Advertorial)
Foto: SIUT/txn
Gut eingepackt mit wohngesundem Dämmstoff

Gut eingepackt mit wohngesundem Dämmstoff

Beim Hausbau oder bei der Sanierung sollten Bauherren besonderes Augenmerk auf die verwendeten Materialien legen, damit nur leistungsfähige und gesundheitlich unbedenkliche Stoffe zum Einsatz kommen. Für die Dämmung von Dach, Wänden, Keller- oder Geschossdecken empfehlen erfahrene Hand- und Heimwerker einen Dämmstoff aus Mineralwolle wie Pureone von Ursa. Der geruchsneutrale Dämmstoff mit der beachtlichen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(mK) lässt sich nahezu staubfrei verarbeiten und ist besonders hautkomfortabel. Das weiche Material ist sehr flexibel, füllt so jeden Hohlraum aus und ermöglicht hervorragenden Wärme-, Brand- und Schallschutz.
Die natürlich weiße Mineralwolle enthält ein umweltschonendes Acrylbindemittel auf Wasserbasis. Der Dämmstoff ist frei von Lösungsmitteln, Farbstoffen und Formaldehyd sowie anderen flüchtigen Bestandteilen (VOC). Damit ist Pureone gesundheitlich völlig unbedenklich. Dies belegen auch Auszeichnungen wie das Gütesiegel „Der Blaue Engel – schützt Umwelt und Gesundheit – weil emissionsarm“ sowie das europaweit gültige Zertifikat Eurofins Indoor Air Comfort Gold. (Advertorial)
Titelfoto: Ursa/txn
Bad abdichten mit System

Bad abdichten mit System

Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich für ein Wellness-Bad, das Komfort, Individualität und Entspannung vereint. Großflächige und lichtdurchflutete Duschen gehören genauso dazu wie eine großzügige Badewanne. Damit die Freude lang anhält, darf eines nicht vergessen werden: das Bad abdichten – sonst kann Feuchtigkeit in die Wände dringen.
Empfehlenswert für das Bad abdichten sind Systemlösungen, bei denen alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind – wie bei den neuen vliesbeschichteten Abdicht- und Entkopplungsbahnen vom Bauprodukte-Hersteller Knauf. Sie schützen nicht nur Wände und Böden dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit, sondern können drei Stunden nach dem Verkleben schon verfliest werden – eine große Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Nassbeschichtungen. Passend dazu gibt es ein umfangreiches Zubehörprogramm, damit auch an Anschlüssen und Ecken dauerhaft keine Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringt. (Advertorial)
Spiegel ohne Bohren anbringen

Spiegel ohne Bohren anbringen

Bohrlöcher in den Wänden mag niemand: Mieter müssen jedes Loch beim Auszug wieder sauber verspachteln, und auch Eigenheimbesitzer würden gern auf den Einsatz der Bohrmaschine verzichten. Was viele nicht wissen: Dank modernster Klebetechnologie lassen sich Duschkörbe, Handtuchhaken und vieles mehr ohne Bohren ganz leicht an Wänden befestigen. Das gilt auch für Badezimmer-Spiegel. Hier die Anleitung:
Die Fliesen mit einem Tuch und silikonfreiem Reinigungsmittel gründlich säubern.
Die Spiegelrückseite streifenweise großzügig mit doppelseitigem Montageband bekleben. Wichtig: Damit sich der Spiegel bei hoher Luftfeuchtigkeit im Badezimmer nicht löst, feuchtraumbeständiges tesa-Montageband verwenden. Da die Traglast im oberen Bereich des Objekts liegt, dort mehr Klebestreifen anbringen.
Schutzfolie abziehen und Spiegel an gewünschter Stelle platzieren. Offene Klebeflächen dabei nicht mit den Fingern berühren.
Den Spiegel fünf Sekunden lang andrücken – fertig. Und die Wand bleibt heil.
Weitere clevere Klebelösungen gibt es unter www.tesa.de/befestigen.  (Advertorial)