fbpx
Beim Sonnenschutz den Durchblick behalten

Beim Sonnenschutz den Durchblick behalten

Der Fachmann hilft

Lichtdurchflutete Räume, die Offenheit und Großzügigkeit ausstrahlen: Dieser Trend rückt auch den Sonnenschutz stärker in den Fokus der Gestaltung. Hausbesitzer sollten daher nicht einfach nach der nächstbesten Lösung greifen, sondern sich im Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. Wer etwa die volle Sicht nach draußen genießen, aber zu starke Sonneneinstrahlung vermeiden möchte, für den sind Textilscreens eine gute Option. Sie bestehen aus einem lichtdurchlässigen Gewebe, das aber den Großteil der Wärme und UV-Strahlung vor dem Fenster filtert. „Je heller das Tuch, desto stärker die Licht-Reflexion. Dunklere Töne bieten dafür die bessere Aussicht“, sagt Wilhelm Hachtel von der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Neben weichen Schatten und freiem Durchblick bestechen Textilscreens durch ihre Farbenvielfalt und die Dimensionen. Mit einem einzigen Element lassen sich mittlerweile bis zu 18 Quadratmeter Glasfläche beschatten. Durch die innovative Reißverschlusstechnik ist dabei jederzeit eine straffe, windsichere Führung gewährleistet. Eingebaut wird das System vom Rollladen- und Sonnenschutztechniker, am besten mit moderner Antriebs- und Steuerungstechnik. Die Bedienung erfolgt dann mühelos per Wandschalter, Funkfernbedienung oder über intelligente Haussteuerungslösungen wie Apps, Zeitschaltuhren oder Wettersensoren. Das spart Zeit und erhöht den Wohnkomfort deutlich.

Ein modernes Haus mit großflächigem Sonnenschutz an den Fenstern (Textilscreens).

Textilscreens kombinieren großflächigen Sonnenschutz mit einer edlen optischen Flächenwirkung.

Für Balkon und Fenster: Vielseitige Markisen

Sie bieten Schatten und Ambiente: Markisen sind als Sonnenschutz auf Balkon und Terrasse unschlagbar – und machen auch an Fenstern eine gute Figur. Senkrechtmarkisen mit windstabiler Zip-Funktion dunkeln die Räume nicht komplett ab, sondern tauchen sie in ein angenehmes, von der Gewebefarbe abhängiges Licht. Gleichzeitig können sie den architektonischen Gesamteindruck des Eigenheims positiv unterstreichen. Da die Möglichkeiten für Neubau und Modernisierung vielfältig sind, empfiehlt sich schon in der Planungsphase der Kontakt zu einem Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb. Die Experten finden ästhetische, passende Lösungen und automatisieren sie auf Wunsch. Die genaue Steuerung je nach Tageszeit erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern kann auch Energie sparen.

Schöne Schattenseiten

Glas ist ein dominierendes Element moderner Architektur. Es lässt Sonne und Licht ins Haus, die Wohnräume sind heller und freundlicher. Wichtig sind effektive Sonnenschutzprodukte, die für ein optimales Raumklima sorgen. Dabei müssen es nicht immer Rollläden oder Außenjalousien sein, wie ein Besuch im Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb zeigt. „Textilscreens liegen stark im Trend, wenn es um Sonnenschutz mit modernem Design geht“, weiß Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). Mit den vielseitigen Geweben lassen sich individuelle Akzente setzen – ob als sommerlicher Wärmeschutz, transparentes Gestaltungselement oder blickdichter Sichtschutz. Dank der Zip-Technik sind großflächige Verschattungen möglich, für die auch höhere Windgeschwindigkeiten kein Problem sind. Sogar komplett verglaste Hausecken lassen sich mit Textilscreens problemlos beschatten. Auf Komfort muss dabei nicht verzichtet werden: Rollladen- und Sonnenschutztechniker versehen den motorisierten Behang mit automatischer Steuerung – bedient wird dann kinderleicht per Fingertipp, Zeitschaltuhr oder durch Wettersensoren.

Energiesparhelfer und Fassadenzier

Wer das Raumklima im eigenen Haus verbessern und gleichzeitig die Energiekosten senken will, kommt an modernen Sonnenschutzsystemen wie Textilscreens nicht vorbei. Automatisch gesteuert, kann außen liegender Sonnenschutz bis zu 50 Prozent Kühlenergie und 15 Prozent Heizwärme einsparen. Das belegt eine Studie der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Die hochwertigen Tuchgewebe sind der neue Trend, weil sie Funktionalität und Design vereinen. Sie dienen als Sonnen-, Blend- und Sichtschutz. Ihre besonders schmalen Führungsschienen ermöglichen eine optimale Integration in oder auf der Fensterlaibung. Dank ausgefeiltem Reißverschlusssystem wird das Tuch in jeder Position straff gehalten und trotzt so in geschlossenem Zustand selbst hohen Windgeschwindigkeiten. Gleichzeitig überrascht das transparente Gewebe mit stimmungsvollen Lichtspielen im Innenraum und setzt ganz nebenbei gestalterische Akzente. Textilscreens lassen sich auch bei Bestandsgebäuden jederzeit nachrüsten, sollten aber vom Fachmann aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk geplant und montiert werden. (Advertorial)

Foto: Warema/IVRSA/BVRS, Roma/IVRSA/BVRS

Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Smarte Markise für lauschige Stunden

Mit dem Frühling steigt auch die Vorfreude auf entspannte Stunden im Freien:
Das Sonntagsfrühstück auf der Terrasse genießen, eine Grillparty feiern oder einfach nur draußen liegen und ein Buch lesen. Wenn es darum geht, Terrasse und Balkon optimal zu nutzen, spielt die Markise eine wichtige Rolle.
Sie spendet wohltuenden Schatten und schützt sicher vor den UV-Strahlen der Sonne – ausgestattet mit einem intelligenten Steuerungssystem ganz automatisch. Auch ältere Markisen können heute für das „Mehr“ an Komfort nachgerüstet und dann via Smartphone oder Tablet bedient werden. So lässt sich der Sonnenschutz bequem von der Gartenliege aus steuern. Mit Sensoren ausgestattet, fährt das Tuch zum Beispiel bei einem plötzlichen Regenguss oder aufkommendem Wind von selbst ein und bleibt sicher geschützt. Wenn die Sonne scheint, fährt die Markise hingegen automatisch aus. Der clevere Schatten-Spender verhindert so, dass die Wohnräume überhitzen und Möbel durch zu viel UV-Strahlung ausbleichen. Und wer abends gern Zeit auf der Terrasse verbringt, sollte über eine Markise mit integriertem Heizstrahler und dimmbaren LED-Spots nachdenken. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks informieren ausführlich über diese und weitere smarte Zusatzfunktionen. Damit der maßgeschneiderte Schattenspender pünktlich zur beginnenden Sommersaison fertig ist, beraten die Fachbetriebe schon jetzt zum richtigen Sonnenschutz. Höhepunkt ist der Rollladen- und Sonnenschutztag am 30. März.

Eine Frau und ein Mädchen, spielen gemeinsam am Tisch. Sonnengeschützt durch einen Rollladen.

Rollläden wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus – vor allem wenn sie motorisiert und in ein Smart Home-System eingebunden sind.

Rollläden gegen Frühjahrskälte und Sommerhitze

Weil im Frühjahr und im Herbst zu viel oder zum falschen Zeitpunkt geheizt wird, entstehen in vielen Haushalten unnötig hohe Energiekosten. Ebenso können sie im Sommer durch den Einsatz von Klimaanlagen entstehen.
Wer das verhindern möchte, sollte über den Einbau von Rollläden nachdenken, die deutlich den Energieverbrauch reduzieren können:
In den kalten Monaten wird der Rollladen tagsüber geöffnet und lässt die wärmenden Sonnenstrahlen in die Räume. Abends bleibt er geschlossen und reduziert durch seine dämmenden Eigenschaften die Wärmeverluste über das Fenster. Wohingegen im Sommer die Hitze durch die heruntergelassenen Behänge über Tag ausgesperrt wird. „Damit sich der Einsatz von Rollläden energetisch optimal auswirkt, muss sichergestellt werden, dass der Sonnenschutz zum richtigen Zeitpunkt jeweils heraufgefahren und geschlossen wird“, betont Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz. Zeitschaltuhren oder Sensoren kümmern sich automatisch darum – ganz egal, ob der Bewohner zu Hause ist oder nicht. Kompetente Beratung und Montage bieten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Hausbesitzer sollten sich in den kommenden Wochen über komfortablen Sonnenschutz beim R+S-Fachbetrieb vor Ort informieren.

Sonnenschutz senkt Energiekosten

Wenn es darum geht, den Energieverbrauch im Eigenheim zu senken, gibt es einige Lösungen. Bessere Dämmung und modernere Heiz- und Kühlsysteme stehen meist ganz oben auf der Maßnahmenliste.
Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Der Spareffekt durch intelligente Sonnenschutzsysteme ist deutlich höher, als allgemein vermutet wird. Eine aktuelle Studie der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) zeigt, dass automatisierte Sonnenschutzsysteme den Heizwärme- ebenso wie den Kühlbedarf drastisch senken können. Denn vorprogrammierte Szenarien sorgen dafür, dass sich die Anlagen selbsttätig steuern – abgestimmt auf Jahreszeit, Wetter oder persönliche Vorlieben der Bewohner. So kommt es in der kalten Jahreszeit tagsüber zu solaren Energiegewinnen, während nachts die geschlossenen Rollläden Heizwärmeverluste über die Fensterflächen deutlich reduzieren. Im Sommer hingegen bleibt die Hitze durch die über Tag geschlossenen Rollläden draußen. Auch bestehende Sonnenschutzsysteme kann der Fachmann mit der notwendigen Technik ausrüsten. Bauherren und Modernisierer sollten sich daher den 30. März in den Kalender schreiben. Am bundesweiten Rollladen- und Sonnenschutztag bietet sich die optimale Gelegenheit für eine ausführliche Beratung.

Sonnenschutz braucht Beratung

Das Spiel mit Licht und Schatten ist weit mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Denn hochwertige Sonnenschutzprodukte sind heute echte Multitalente, die sich auf den Wohnkomfort ebenso auswirken wie auf die Energiebilanz des Eigenheims. Die intelligente Steuerung von Sonnenlicht und -wärme hat ein hohes Sparpotenzial und sollte allein deswegen von einem Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetrieb geplant werden. Der Profi kann außen liegende Elemente wie Rollläden, Markisen und Jalousien optimal miteinander kombinieren. Er kennt zudem die Vorteile innen liegender Systeme wie Plissees oder Rollos, die mit speziellen Beschichtungen etwa Wärmestrahlung reflektieren können. Besonders effektiv wird der Sonnenschutz in Kombination mit elektrischem Antrieb, automatischer Steuerung und Einbindung in ein Smart Home-System. Eine Übersicht der R+S-Fachbetriebe gibt es hier. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: BVRS

 

Drei Schritte zur richtigen Markise

Drei Schritte zur richtigen Markise

Wenn die Sonne scheint, werden Terrasse oder Balkon für viele zum zweiten Wohnzimmer. Um sich hier möglichst lange wohlfühlen zu können, kommt es vor allem auf den richtigen Sonnenschutz an. Besonders empfehlenswert ist eine fest montierte Markise. Sie schützt vor UV-Licht sowie neugierigen Blicken und kann auch Nieselregen trotzen. Auch Möbel und Böden im Hausinneren werden geschont, wenn die Markise draußen die Sonnenstrahlen abfängt. Vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Auf drei Punkte gilt es zu achten:
1. Sich beraten lassen: Bei der Wahl des geeigneten Sonnenschutzes und für eine sichere, fachgerechte Montage ist ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks unerlässlich. Die Profis schauen vor Ort, wie sich die Markise am besten montieren lässt. Zudem sorgen sie dafür, dass der Schatten der Markise auch dort ankommt, wo er benötigt wird. Ansprechpartner finden sich unter www.rollladen-sonnenschutz.de.
2. Anforderungen berücksichtigen: Zur Beschattung größerer Terrassen sind Gelenkarm- und Pergolamarkisen optimal. Eine Alternative für kleinere Balkone sind Korbmarkisen, die sich jeder baulichen Gegebenheit anpassen lassen. Mit der Senkrechtmarkise kann die Einsicht in den Außenbereich und in die Räume bewusst gesteuert werden. Wer seine Markise sicher vor Unwetter schützen möchte, wählt eine Kassettenmarkise. Hier sind im eingefahrenen Zustand alle Konstruktionsteile im stabilen Markisenkasten verstaut. Ein nanobeschichteter Sonnenschutz ist zudem wasserabweisend.
3. Auf Zusatzoptionen achten: Mit einem Elektromotor lässt sich jede Markise komfortabel bedienen – per Funkfernbedienung, via Smartphone oder Tablet auch bequem vom Liegestuhl aus. Spezielle Wind- und Regensensoren fahren die Markise bei Sturm und Nässe ein. Lichtsensoren sorgen im Tagesverlauf für eine optimal angepasste Beschattung – auch wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Wer Heizstrahler und Lichtleiste in die Markise integriert, kann die Terrasse oder den Balkon auch an kühleren Abenden nutzen.

Die Terrasse als Wohlfühloase

Zwei Frauen sitzen sonnengeschützt auf einer Terrasse, dank einer Markise.Um die Wohlfühloase ungestört genießen zu können, ist allerdings die Qualität der Markise von besonderer Bedeutung. Farbe und Art des Gewebes haben nicht nur großen Einfluss auf die Fassadengestaltung. Denn die Tuchfarbe und das Muster wirken sich auch auf den Schattenbereich aus. Experten empfehlen daher beim Markisenkauf die Beratung durch einen Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetrieb. Die Profis sind mit der Vielzahl an Spezialgeweben und Webtechniken vertraut. Optimierte Tuchstrukturen mit verschiedenen Beschichtungen lassen viel Gestaltungsspielraum. Blickdichte, Farbe und Muster sollten nicht nur am persönlichen Geschmack orientiert sein, sondern sowohl Witterungseinflüsse als auch Größe und Ausrichtung der Terrasse berücksichtigen. Sonnenlicht ist ein Gute-Laune-Lieferant – doch nicht ganz ungefährlich. Denn zu viel der enthaltenen UV-Strahlung birgt Gesundheitsrisiken. Ein ausreichender Sonnenschutz ist daher unverzichtbar. Für Balkon und Terrasse empfiehlt sich die fachgerechte Montage einer Markise. Sie spendet Schatten, bewahrt das Gartenmobiliar vor dem Ausbleichen und hält die angrenzenden Wohnräume angenehm kühl. Doch nur hochwertige Stoffe gewährleisten die effektive Filterung des UV-Lichts.

Markisen sorgen für Schatten und Komfort

Die Markise mühsam herauskurbeln, wenn die Sonne blendet? Das muss nicht sein: Mit einem Elektromotor lässt sich jeder Schattenspender komfortabel bedienen – per Funkfernbedienung oder via Smartphone auch bequem vom Liegestuhl aus. Zudem ermöglichen sensorgesteuerte Automatiken das intelligente Ein- und Ausfahren der Markise. Während spezielle Wind- und Regensensoren den Sonnenschutz vor Sturm und Nässe schützen, sorgen Lichtsensoren für eine flexibel angepasste Beschattung des Balkons oder der Terrasse. So verhindern sie, dass sich die angrenzenden Wohnräume zu stark aufheizen. In die Markise integrierte Heizstrahler und Leuchten schaffen auch an kühleren Sommerabenden eine Wohlfühlatmosphäre. Deren Planung und Montage sollte ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks übernehmen. Denn damit die Markise optimal zum Balkon oder der Terrasse passt, muss zuvor der Schattenwurf ermittelt und danach die Größe sowie Ausrichtung der Markise geplant werden. Auch die geeignete und sichere Befestigung ist Sache des Fachmanns. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks bieten eine professionelle und ausführliche Beratung an. Wenn die Profis sich um die Montage kümmern, wird die Qualitätsmarkise ihren Besitzern jahrelang den Sommer verschönern. (Advertorial)

Foto: BVRS

Wintergarten richtig verschatten: Darauf kommt es an.

Wintergarten richtig verschatten: Darauf kommt es an.

Ein Wintergarten bringt viel Licht ins Haus. Um auch an heißen Sommertagen Freude am gläsernen Anbau zu haben, ist Beschattung wichtig. Sonst wird der Wintergarten im Hochsommer zum Treibhaus.
Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks bieten eine breite Palette von innen- und außenliegenden Sonnenschutzlösungen an. Letztere bieten besonders effektiven Sonnenschutz. Denn bereits vor der Verglasung absorbieren sie die Sonnenstrahlung und reduzieren den Wärmeeinfall. Mit passgenauen Wintergartenmarkisen lässt sich das Glasdach optimal verschatten. Senkrechtmarkisen schützen nicht nur die Seiten- und Vorderwände, sondern auch vor neugierigen Blicken. Alternativ sorgen Raffstores, die den Lichteinfall mittels verstellbarer Lamellen regulieren, für individuellen Sonnenschutz. Innen montierte Sonnenschutzprodukte wie Jalousien, Rollos oder Faltstores, reflektieren die bereits in den Raum gelangte Sonnenstrahlung. Da zwischen der Verglasung und dem Behang Stauwärme entsteht, ist eine ausreichende Belüftung wichtig. Dank verschiedener Farben und Designs sind innenliegende Verschattungen auch ein attraktives Gestaltungselement. Mit moderner Steuerungselektronik und Zeitschaltuhr ausgestattet, fahren die Sonnenschutzlösungen automatisch aus und ein – auch in Abwesenheit der Bewohner. (Advertorial)
Foto: BVRS
Mieter brauchen Sonnenschutz

Mieter brauchen Sonnenschutz

Wohnexperten wissen: Markisen, Rollläden und Raffstores und Co. verhindern ein unangenehmes Aufheizen von Wohnräumen. Der richtige Sonnenschutz spart oft das Geld für eine teure Klimaanlage. Mit Motor und automatischer Steuerung versehene Sonnenschutzelemente, die auch bei Abwesenheit der Bewohner in Funktion treten, schaffen ein angenehmes Raumklima. Damit tragen Rollläden und andere Sonnenschutzanlagen positiv zur Energiebilanz von Gebäuden bei.

Das sehen inzwischen selbst Gerichte so. So hat etwa das Amtsgericht München entschieden: „Der Schutz vor Sonne auf dem Balkon gehört als sozial übliches Verhalten zum berechtigten Wohnanspruch des Mieters.“ In der Urteilsbegründung verweist das Gericht auf den größtmöglichen Schutz gegen Sonneneinstrahlung durch Markisen und den besonderen Wert einer fachgerechten Montage. Demnach dürfen Mieter Markisen anbringen, wenn dies fachgerecht geschieht. Dafür sind die Innungsbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks zuständig. Die Fachbetriebe beraten, montieren und warten den Sonnenschutz zuverlässig – vom Markisentuch bis zur modernen Technik. (Advertorial)

 

Foto: BVRS/txn