fbpx
Brandsicher gedämmt vom Sockel bis zum Dach

Brandsicher gedämmt vom Sockel bis zum Dach

Fassadenbrände sind hierzulande glücklicherweise sehr selten. Ausgeschlossen sind sie jedoch nicht, beispielsweise können in Mülltonnen Brände entstehen und von dort auf den Gebäudesockel übergreifen. Wer dem vorbeugen möchte, sollte für die Fassadendämmung ausschließlich nicht brennbare Dämmstoffe einsetzen.

Weniger Wärmeverluste, mehr Wohnkomfort – die Vorzüge einer effektiven Fassadendämmung liegen auf der Hand. Wer auf ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) setzt, erhöht zudem auch die Sicherheit. Denn nicht nur die Mineralwolle selbst ist nicht brennbar, sondern auch die weiteren Systembestandteile wie Klebe- und Armierungsmörtel, Dübel sowie Oberputze. Daher kommen vollmineralische Systeme ohne Brandriegel aus. Lediglich Kelleraußenwände müssen aufgrund der erhöhten Feuchtigkeit im Sockelbereich mit Polystyrol-Platten gedämmt werden. Bis jetzt: Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber bietet seit kurzem in seinem WDV-System weber.therm A 100 eine Sockeldämmung auf Basis von Schaumglas.

Das Material ist hoch wärmedämmend, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und wie Mineralwolle in die höchste europäische Brandschutzklasse A1 eingestuft. Weiteres Plus: Das Wärmedämm-Verbundsystem von Weber wurde als erstes WDVS mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es Ressourcen spart und keine umwelt- oder gesundheitsschädlichen Substanzen enthält. Die Kennzeichnung gilt in Kombination mit einem AquaBalance-Fassadenputz, der dank des Verzichts auf auswaschbare Biozide ebenfalls die Anforderungen des Umweltengels erfüllt. Zudem gewährleisten die mineralischen Dämmlösungen durch ihre diffusionsoffene Struktur einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und damit ein angenehmes Wohnklima. Bauherren und Modernisierer haben so die Gewissheit, dass ihr Haus rundum brandsicher und wohngesund gedämmt ist.

Beim Brandschutz auf Details achten

Sicherheit im Eigenheim hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört auch, sich über den Brandschutz Gedanken zu machen – und der fängt an der Außenwand an. Empfehlenswert sind Fassadendämmungen mit vollmineralischen Dämmstoffen. „Bei Wärmedämm-Verbundsystemen auf Basis von Mineralwolle haben Bauherren und Sanierer die Gewissheit, dass alle Komponenten nicht brennbar sind“, weiß Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Zugleich wirken mineralische Dämmlösungen ganzjährig ausgleichend aufs Raumklima. Dadurch steigen Wohnkomfort und Immobilienwert, während die Heizkosten sinken. Voraussetzung ist eine fachgerechte Verarbeitung durch das qualifizierte Handwerk. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Saint-Gobain Weber
Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Eine Feuerschutztür ist genauso wichtig wie ein Rauchmelder. Was viele aber nicht wissen: War die Brandschutztür Nässe ausgesetzt (z. B. nach Überschwemmungen oder Starkregenfällen), ist ihre sicherheitstechnische Funktion nicht mehr gewährleistet. Daher ist eine zeitnahe Überprüfung zwingend notwendig. Denn schließen die Dichtungen nicht richtig, verbreiten sich bei einem Brand die gefährlichen Gase schnell im ganzen Haus.
Experten raten zudem, Feuer- und Rauchschutztüren routinemäßig mindestens einmal im Jahr warten zu lassen. Und zwar nicht nur in öffentlichen Gebäuden wie Kinos, Krankenhäusern und Büros, sondern auch im Privatbereich. Ein ttz-Sachkundiger, geschult nach den Vorgaben des Industrieverbands Tore Türen Zargen (ttz) prüft das Schließverhalten und die Abschlüsse der Brandschutztür fachmännisch und stellt fest, ob der Brandschutz durch Feuchtigkeit oder andere Faktoren beeinträchtigt ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass Feuer und Rauch zuverlässig eingedämmt werden. Der Aufwand ist gering und kann im Ernstfall Leben retten. (Advertorial)
Titelfoto: ttz/BBE