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Treppen aus Beton: Aufstieg perfekt in Szene gesetzt

Treppen aus Beton: Aufstieg perfekt in Szene gesetzt

Schon in der Antike galten beeindruckende Treppenkonstruktionen als Sinnbild des menschlichen Strebens nach Höherem. Auch heute verbinden Treppen längst nicht nur zwei Stockwerke miteinander. Vielmehr können sie dank weiterentwickelter Baustoffe zum zentralen Gestaltungselement bei der Inneneinrichtung werden, das sich harmonisch ins Umfeld einfügt. Bestes Beispiel dafür sind Betontreppen. Modernste Verfahrenstechniken haben im Laufe der Jahre dafür gesorgt, immer dünnwandigere Bauteile aus dem hochleistungsfähigen Material herzustellen. So lassen sich filigrane Treppen ebenso produzieren wie extrem feine, porenarme Oberflächen – und das bei gleichbleibender Qualität des Werkstoffs. Denn Treppen aus Betonwerkstein sind stabil und maßgenau, dauerhaft rutschsicher und pflegeleicht. In Bezug auf die bauphysikalischen Eigenschaften, insbesondere Brand- und Schallschutz, schneiden sie ebenfalls hervorragend ab. Zudem kann auf Betontreppen jeder Belag verlegt werden, beispielsweise Holz oder Fliesen. Gefärbt, geschliffen, poliert oder einfach pur ist Sichtbeton derzeit ein Liebling der Innenarchitekten. In jedem Fall steht einem sicheren, geräuschlosen und obendrein eleganten Aufstieg im eigenen Haus nichts mehr im Wege. (Advertorial)

 

Foto: betonbild/txn

 

 

Der richtige Schallschutz: Ruhe genießen im Eigenheim

Der richtige Schallschutz: Ruhe genießen im Eigenheim

Straßenlärm, ratternde Rasenmäher oder dröhnende Musik von nebenan – das Leben wird immer lauter. Eine permanente und wiederkehrende Lärmbelästigung kann jedoch auf Dauer krank machen und zu Schlafstörungen, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne führen. Umso wichtiger ist es, den Aspekt Schallschutz schon bei der Bauplanung einzubeziehen. So sind schutzbedürftige Räume wie Schlaf- und Wohnzimmer im Grundriss so anzuordnen, dass sie vom Außenlärm möglichst wenig betroffen sind. Räume gleichartiger Nutzung sollten zusammengelegt und „laute“ von „leisen“ Raumgruppen getrennt werden. Clever ist auch, wer von Anfang an auf das richtige Baumaterial setzt. Aufgrund seiner hohen Rohdichte weist der massive und schwere Baustoff Beton von Natur aus eine gute Luftschalldämmung auf. Bestehen also Decken, Wände und Böden des Eigenheims aus Beton, reduziert sich die Geräuschkulisse von außen auf ein Minimum. Um die Übertragung von Geräuschen über Decken oder Wände zu reduzieren, bedarf es weiterer Vorkehrungen, für die sich der Baustoff als Ausgangsmaterial ebenfalls sehr gut eignet. Bereits mit zwei 15 Zentimeter dicken Haustrennwänden aus Beton, getrennt durch eine drei Zentimeter breite und mit Dämmmaterial ausgefüllte Fuge, sind zum Beispiel störende Trittgeräusche oder lautes Türenschlagen passé. Die Lebensqualität steigt um ein Vielfaches – selbst, wenn die Betonbauteile sehr schlank gehalten sind. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: betonbild
Mit Beton zum Wunschbad

Mit Beton zum Wunschbad

Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen, um das Wunschbad zu erhalten. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt – zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist – auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: beton.org
Gut geplant ins Eigenheim

Gut geplant ins Eigenheim

Heizkosten sparen und Komfort für das Eigenheim gewinnen

Wer ein Eigenheim plant, sollte sich so frühzeitig wie möglich mit dem Thema Energieeffizienz auseinandersetzen, um dauerhaft bares Geld zu sparen. Häufig drehen sich die Gedanken dabei in erster Linie um die Heizungsanlage oder erneuerbare Energien. Am meisten einsparen lässt sich jedoch mit Energie, die zum Heizen oder Kühlen überhaupt nicht benötigt wird. Massive Wände und Decken aus Beton bieten hierfür reichlich Potenzial. Das liegt vor allem an der besonders hohe Wärmespeicherfähigkeit des Baumaterials. Beton speichert Sonnenwärme im Winter und gibt diese ähnlich wie ein Kachelofen langsam an die Räume ab, wenn es kalt wird. Das kann bis zu zehn Prozent Heizenergie sparen. Mit dem gleichen Effekt schützt ein Massivhaus aus Beton im Sommer vor Überhitzung: Die Wände speichern tagsüber die Wärme und geben sie in der kühleren Nacht wieder ab. Beton wirkt also wie eine Klimaanlage und gewährleistet dadurch zu jeder Jahreszeit ein konstant behagliches Raumklima. Darüber hinaus bieten massive Innenwände, Decken und Treppen innerhalb des Hauses einen optimalen Schallschutz. Auch die traditionellen Vorteile des massiven Baustoffs wie Tragfähigkeit, hoher Brandschutz und gesundheitliche Unbedenklichkeit stehen für Sicherheit und langen Werterhalt. Weitere Informationen unter www.beton.org (Advertorial)

 

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Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Ein Keller lässt Ihren Wohnkomfort steigern

Ob für das Arbeitszimmer, den Fitnessraum oder die Sauna: Ein Keller schafft Platz für Wohnideen und steigert den Wert eines Hauses. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis so günstig wie bei kaum einer anderen Immobilieninvestition. Rund zehn Prozent der gesamten Baukosten werden beim Neubau für einen Keller aufgewendet. Bauherren erhalten dafür aber rund 40 Prozent mehr Fläche.
Hinzu kommt die Geschwindigkeit, mit der moderne Keller heute fertiggestellt werden. Standard ist der Einsatz von Halbfertigteilen aus Beton. Die Doppelwandelemente werden witterungsunabhängig im Werk hergestellt, anschließend auf der Baustelle plangenau versetzt und durch Ausbetonieren eines inneren Raumes, auch weiße Wanne genannt, massiv und tragend verbunden.
Die vorgefertigten Wandbauteile enthalten bereits alle gewünschten Anschlüsse für elektrische und andere Installationen – auch Aussparungen etwa für Fenster. Kein Wunder also, dass die Kellerwände oft schon nach einem Tag fertig sind. Da die Oberflächen der Elemente durch die Vorfertigung sehr glatt sind, können aufwendige Putzarbeiten entfallen.
Beton besitzt darüber hinaus eine sehr hohe Tragfähigkeit und hält deshalb sogar als schlanke Wand hohen Belastungen stand. Dadurch können individuelle Grundrisse und Raumaufteilungen realisiert werden – ein wichtiger Punkt, wenn es um zusätzliche Wohn- und Lebensräume geht. (Advertorial)
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