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Was kostet eine Badsanierung?

Was kostet eine Badsanierung?

Wer über ein neues Bad nachdenkt und auf der Kostenseite lediglich Wanne, Dusche, Waschbecken und WC auflistet, denkt zu kurz. „Nur knapp 25 Prozent des Budgets entfallen auf die Sanitärprodukte“, weiß Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, einer Leistungsgemeinschaft qualifizierter Fachbetriebe.

So sind für die komplette Dienstleistung rund um die Badrenovierung 35 Prozent einzuplanen. Weitere 20 Prozent entfallen auf die Fliesenarbeiten, der Rest ist für Elektriker, Heizungsmonteur, Schreiner und Trockenbau sowie Maler und Maurer vorgesehen. Wer sich viel Stress ersparen möchte, sollte deshalb einen qualifizierten Sanitärfachbetrieb mit einer Komplettmodernisierung zum Festpreis beauftragen. Das lohnt sich: SHK-Badgestalter bieten umfassende Beratung und Planung, einen fachgerechten Einbau und umfassende Gewährleistungsgarantien. Außerdem ist dank ihres Know-hows eine altersgerechte Ausstattung für alle Generationen ohne Stolperfallen möglich. Clevere Modernisierer sichern sich dafür Förderungen. Auch über diese Zuschüsse informieren gute Badprofis und helfen bei der Antragstellung. Einen ersten Überblick zu den Kosten des Projekts gibt der kostenlose Badrechner.

Mit gutem Plan zum neuen Bad

In der Regel wird heute ein Bad renoviert, weil die Nutzer andere Ansprüche an den Raum haben. Nicht nur funktionale Aspekte sind ausschlaggebend, sondern auch emotionale Wünsche. Wo die eigenen Schwerpunkte heute und in den nächsten Jahren liegen, sollte im Gespräch mit einem qualifizierten Badgestalter erarbeitet werden. Die Profis kennen sich aus. Soll das neue Bad eher ein Fitnessraum oder ein ruhiger Ort der Entspannung sein, wird lieber geduscht oder sind Vollbäder wichtig? Was ist mit Schminktisch, Bidet oder Dusch-WC, was kostet eine Whirlwanne oder eine Infrarotkabine? Und welche Raumwirkung wird gewünscht? Ob romantisch, puristisch, klassisch oder elegant: Damit alles passt, sind erfahrene Sanitärfachbetriebe unter der Marke „Die Badgestalter“ die richtigen Ansprechpartner. Die Komplettanbieter koordinieren sämtliche Arbeiten und bieten so ein hohes Maß an Planungs- und Preissicherheit. Eine praktische Checkliste mit Tipps und Inspirationen finden Modernisierer hier.

Schöner Baden unter der Dachschräge

Badezimmer unterm Dach stellen an die Gestaltung ganz besondere Herausforderungen. So unpraktisch die Dachschräge zunächst sein mag – wenn ihre Stärke optimal genutzt wird, macht sie das Badezimmer beeindruckend gemütlich. Die Planung sollte daher ein qualifizierter Badgestalter übernehmen. Die Profis kennen nicht nur alle passenden Produkte, sondern auch viele Tricks und Ideen – ob geschickt platzierte Badewanne am Fenster oder maßgefertigtes Sideboard als Stauraum und Sitzgelegenheit. Sogar Dusche und WC können mit professioneller Hilfe unter der Schräge ihren Platz finden. Dazu gehört auch ein gut durchdachtes Beleuchtungskonzept, das die Raumwirkung optimal unterstützt. Wichtig: Nicht jede Ecke im Bad mit Dachschräge sollte mit einer Anwendung gefüllt werden, denn Fläche wird als angenehm empfunden. Ein Besuch beim SHK-Badgestalter hilft, die perfekte Lösung zu finden.

Wellness für das Auge

Das Badezimmer wird zum Wohlfühlbereich, der sich immer öfter bis in den Wohnraum öffnet. Kein Wunder also, dass viele Eigenheimbesitzer eine Badsanierung nutzen, um mehr Farbe in den Alltag zu bringen. Design und Technik mit farbigen Akzenten geschickt zu verbinden, liegt im Trend. Und das ist gut, denn Farben beeinflussen die Stimmung. Oft wird Weiß als Grundfarbe mit zwei bis maximal drei Begleitfarben kombiniert. Wichtig zu wissen: „Aktive, warme Töne machen einen Raum kleiner, dagegen lassen passive, kühlere Farben das Bad größer wirken“, betont Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, die eine Leistungsgemeinschaft qualifizierter Fachbetriebe initiiert hat. Ratsam ist daher, bei der Farbwahl den eigenen Bedürfnissen auch mittelfristig gerecht zu werden und nicht in die Extreme zu gehen. Das bedeutet aber nicht, das Badezimmer Ton-in-Ton zu gestalten. „Harmonie braucht immer auch Spannung“, weiß Dr. Michael Schreiber. Grün mit Blau beispielsweise entspannt, Gelb muntert auf, Blau mit Pink aktiviert die Gehirnzellen. In jedem Fall entscheidend ist ein stimmiges Farbkonzept. Hausbesitzer sollten sich hierzu vom Fachmann beraten lassen. Erfahrene Sanitärfachbetriebe unter der Marke „Die Badgestalter“ wissen um die Wirkung von Farben und beziehen sie in die Badplanung mit ein. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Die Badgestalter
Innenwände und Raumteiler: Große Räume clever teilen

Innenwände und Raumteiler: Große Räume clever teilen

Gemütlichkeit mit Mehrwert

Damit große Räume wohnlich wirken, sollten Funktionsbereiche zum Kochen, Essen, Relaxen, Fernsehen oder Arbeiten optisch voneinder getrennt sein. Wennn der Grundriss das nicht hergibt, lässt sich ganz einfach nachhelfen – Innenwände und Raumteiler in Trockenbauweise. Basis ist eine Unterkonstruktion aus Metall, die dann mit Trockenbauplatten verkleidet wird. Hierfür hat sich die Diamant GFKI bewährt, eine stabile Hartgipsplatte von Knauf. Die hellblauen, multifunktionalen Elemente werden lediglich mit der Unterkonstruktion verschraubt. Danach nur noch Fugen und Schrauben verspachteln und schon kann die Oberfläche verputzt, tapeziert oder gestrichen werden. Die faserarmierte Spezialplatte für den Innenbereich ist einfach zu verarbeiten, zeichnet sich durch ihre erhöhte Belastbarkeit aus und ist ein echtes Universaltalent für Heimwerker und Profis. Durch die Imprägnierung kann die Diamant-Platte sogar in häuslichen Feuchtbereichen wie Küche und Bad verbaut werden und ist zudem für Brandschutzkonstruktionen geeignet. Dank des biegeweichen Kerns aus Spezialgips ist die Schalldämmung besonders hoch – wichtig bei Innenwänden in Leichtbauweise oder beim Einsatz als Deckenbekleidung. Die hochwertigen Platten sind frei von gesundheitsschädlichen Stoffen und lassen sich vom Keller bis zum Dach für eine Vielzahl von Baumaßnahmen einsetzen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbeu, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Knauf
Wellness auch fürs kleine Bad

Wellness auch fürs kleine Bad

Ein bisschen Spa muss sein

Whirlpool, ebenerdige Dusche oder berührungslose Armaturen – mehr Nutzungskomfort und Wellness im Badezimmer steht für viele Eigenheimbesitzer ganz oben auf der Wunschliste. Allerdings ist die Umsetzung durch die modernen und komplexen Technologien immer Sache eines Fachmanns und nichts für Heimwerker. „Schon in der Planungsphase sollte ein professioneller Badgestalter hinzugezogen werden“, rät Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, einem bundesweiten Zusammenschluss von mehr als 900 SHK-Fachbetrieben. Denn es gibt viele Fragen, die zu klären sind: Welche Bedürfnisse sollte das Bad in zehn oder zwanzig Jahren erfüllen? Ist eine barrierefreie Dusche überhaupt umsetzbar? Auch die Lichtgestaltung und die Platzierung der Möbel sollten genau aufeinander abgestimmt sein. Wenn im Gespräch mit den Spezialisten alle relevanten Details besprochen wurden, macht es Sinn, sich den Einrichtungsstil und das Badezimmerthema auszusuchen. Dazu empfiehlt es sich, die Ausstellung eines Badgestalter-Fachbetriebs zu besuchen und sich ausführlich beraten zu lassen. Hier zeigt sich dann auch die große Vielfalt an Geräten, Möbeln und Möglichkeiten, auf die der Fachbetrieb zugreifen kann. So ist sichergestellt, dass die individuell optimale Lösung gefunden wird und dem neuen Traumbadezimmer nichts mehr im Wege steht.

Wie Bäder zu Wellnesszonen werden

Wellness ist keine Frage der Größe, sondern der Planung. Denn schon wenige Quadratmeter reichen aus, damit professionelle Badgestalter auf winzigen Flächen echte Wellnessoasen realisieren können. Denn die speziell ausgebildeten Fachhandwerker wissen, wie sich praktische Lösungen mit größtmöglichem Komfort verbinden lassen. „Ein gutes Beispiel für optimale Raumnutzung ist eine Dampfdusche“, weiß Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, einem bundesweiten Zusammenschluss von mehr als 900 SHK-Fachbetrieben. Und tatsächlich beansprucht sie keinen zusätzlichen Platz. Im täglichen Gebrauch als normale Dusche genutzt, füllt sie sich auf Wunsch mit warmem Dampf. Gesteuert wird meist per Touchscreen, je nach Modell sind Massagefunktion sowie diverse Programme für Licht- und Aromatherapie oder sogar ein Infrarotstrahler enthalten. Die detaillierte Planung und den Einbau übernehmen die Experten aus dem SHK-Fachbetrieb. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Die Badgestalter/Repabad
Nie wieder Kalk und Schmutz: Saubere Gläser ein Duschleben lang

Nie wieder Kalk und Schmutz: Saubere Gläser ein Duschleben lang

Wachmacher am Morgen, Erfrischungsmoment am Abend: Die tägliche Dusche ist für viele Deutsche unverzichtbar. Umso lästiger ist die gründliche Reinigung der Gläser nach jeder Nutzung – sonst bilden sich schnell Reste von Kalk und Schmutz.

Keine Chance für Kalk und Schmutz

Wenn es um die Ausstattung des heimischen Badezimmers geht, steht ein Wunsch ganz oben: eine pflegeleichte Einrichtung. Mit dem neuen Artclear Glas wird dieser Wunsch zumindest für die Duschgläser Realität. Denn eine spezielle UV-gehärtete Oberfläche der Duschgläser sorgt dafür, dass sie dauerhaft pflegeleicht bleiben und kaum eine Angriffsfläche für Kalk und Schmutz bieten. Die Glasflächen werden nach dem Duschen einfach mit der Handbrause abgespült, das Wasser perlt ab und die Gläser trocknen beinahe rückstandsfrei aus. Eventuelle Kalkreste können einmal wöchentlich mit einem feuchten Tuch schnell entfernt werden. Da Artclear Glas gegen Badreiniger und mechanische Beanspruchung widerstandsfähig ist, kann eine Reinigung mit herkömmlichen Badreinigern und Mikrofasertüchern erfolgen. Und das Schöne daran: Der Artclear-Effekt bleibt ein Duschenleben lang erhalten. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Artweger
Mit Beton zum Wunschbad

Mit Beton zum Wunschbad

Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen, um das Wunschbad zu erhalten. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt – zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist – auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. (Advertorial)

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Foto: beton.org