Wellness auch fürs kleine Bad

Eine Dampfkabine mit Infrarotstrahler (Wellness).

Ein bisschen Spa muss sein

Whirlpool, ebenerdige Dusche oder berührungslose Armaturen – mehr Nutzungskomfort und Wellness im Badezimmer steht für viele Eigenheimbesitzer ganz oben auf der Wunschliste. Allerdings ist die Umsetzung durch die modernen und komplexen Technologien immer Sache eines Fachmanns und nichts für Heimwerker. „Schon in der Planungsphase sollte ein professioneller Badgestalter hinzugezogen werden“, rät Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, einem bundesweiten Zusammenschluss von mehr als 900 SHK-Fachbetrieben. Denn es gibt viele Fragen, die zu klären sind: Welche Bedürfnisse sollte das Bad in zehn oder zwanzig Jahren erfüllen? Ist eine barrierefreie Dusche überhaupt umsetzbar? Auch die Lichtgestaltung und die Platzierung der Möbel sollten genau aufeinander abgestimmt sein. Wenn im Gespräch mit den Spezialisten alle relevanten Details besprochen wurden, macht es Sinn, sich den Einrichtungsstil und das Badezimmerthema auszusuchen. Dazu empfiehlt es sich, die Ausstellung eines Badgestalter-Fachbetriebs zu besuchen und sich ausführlich beraten zu lassen. Hier zeigt sich dann auch die große Vielfalt an Geräten, Möbeln und Möglichkeiten, auf die der Fachbetrieb zugreifen kann. So ist sichergestellt, dass die individuell optimale Lösung gefunden wird und dem neuen Traumbadezimmer nichts mehr im Wege steht.

Wie Bäder zu Wellnesszonen werden

Wellness ist keine Frage der Größe, sondern der Planung. Denn schon wenige Quadratmeter reichen aus, damit professionelle Badgestalter auf winzigen Flächen echte Wellnessoasen realisieren können. Denn die speziell ausgebildeten Fachhandwerker wissen, wie sich praktische Lösungen mit größtmöglichem Komfort verbinden lassen. „Ein gutes Beispiel für optimale Raumnutzung ist eine Dampfdusche“, weiß Dr. Michael Schreiber, Sprecher der SHK AG, einem bundesweiten Zusammenschluss von mehr als 900 SHK-Fachbetrieben. Und tatsächlich beansprucht sie keinen zusätzlichen Platz. Im täglichen Gebrauch als normale Dusche genutzt, füllt sie sich auf Wunsch mit warmem Dampf. Gesteuert wird meist per Touchscreen, je nach Modell sind Massagefunktion sowie diverse Programme für Licht- und Aromatherapie oder sogar ein Infrarotstrahler enthalten. Die detaillierte Planung und den Einbau übernehmen die Experten aus dem SHK-Fachbetrieb. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Die Badgestalter/Repabad
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