fbpx
Dach abdichten: Schäden an Dachpappe und Dachziegeln selbst reparieren?

Dach abdichten: Schäden an Dachpappe und Dachziegeln selbst reparieren?

Wassereintritt durchs Dach, Löcher in der Dachhaut? Dann ist es an der Zeit, das Dach abzudichten. Denn undichte Stellen am Dach führen zu Schimmel, Kälte oder Verschmutzungen im Innern des Gebäudes. Anzeichen für ein undichtes Dach sind feuchte Stellen, Flecken oder morsches Material. Wer an der Dachkonstruktion selbst oder an Wänden und Decke des obersten Vollgeschosses entsprechende Anzeichen erkennt, sollte sofort handeln. Dabei ist es wichtig, im Voraus zu entscheiden, ob die Reparaturen selbst vorgenommen werden können oder ob ein Dachdecker beauftragt werden muss.

Dachschaden: Kann Ich das selbst reparieren?

Die Entscheidung, Schäden am Dach selbst zu reparieren, sollte gut überlegt sein. Schnell kann durch fehlerhaft ausgeführte Arbeiten weiterer Schaden verursacht werden. Zudem sind einige Dächer schwieriger zu reparieren, als andere. Risse in der Dachpappe abdichten kann bei einem Flachdach noch verhältnismäßig einfach sein. Dachziegel, Dachpfannen oder Verschalungen auszutauschen und zu erneuern hingegen ist eine vollkommen andere Dimension. Bei Sturmschäden sollte das Gesamtschadensbild im Blick behalten werden. Bei zu vielen kleinen Schäden oder einer möglichen Beschädigung der Unterkonstruktion ist womöglich ein Spezialist die bessere Lösung.
Zudem spielt die Höhe eine wichtige Rolle – Arbeiten auf dem Dach sind nicht ungefährlich und sollten nur von erfahrenen Heim- und Handwerkern durchgeführt werden. Zu große Schäden lassen sich außerdem nur mit Spezialwerkzeug beseitigen. Und besonders bei Spitzdächern und Ziegeldächern ist das Arbeiten auf der Schräge oft eine Herausforderung, der nur wenige gewachsen sind. Deshalb gilt in allen Fällen: Sicherheit geht vor.

Die wichtigsten Sicherheitsregeln für Arbeiten auf dem Dach

Schäden am Dach sollten nur von erfahrenen Heimwerker oder einem Fachmann repariert werden. Wer selbst zu Zange, Bitumen und Mörtel greifen möchte, muss unbedingt auf die Sicherheit achten. Bevor das Dach betreten wird, ist es lebenswichtig die Trittsicherheit von Leitern, Gerüsten und Balken zu prüfen. Die Arbeiter sollten robuste Sicherheitsschuhe tragen, welche über eine rutschfeste Sohle sowie eine Stahleinlage verfügen. Am ehesten sind solche geeignet, die über eine Sicherheitsklassifizierung nach S3-Norm verfügen.
Besonders bei Dächern mit einer Neigung ist eine Absturzsicherung notwendig. Auch bei Flachdächern ist solch eine Sicherung, damit nichts passiert, sollte man doch einmal den Halt verlieren.
Nicht vergessen: Auch die Baustelle und das Equipment müssen abgesichert werden. Dazu gehören Werkzeuge und Materialien, welche festgebunden oder anderweitig fixiert werden müssen, sodass für Arbeiter oder vorbeilaufende Passanten kein Risiko besteht. Die Baustelle selbst sollte weiträumig abgesichert werden, am besten mit rot-weißen Bändern oder einem Absperrgitter, dass den Zutritt verwehrt.
Vorsicht: Sollte sich ein Unwetter abzeichnen, darf nicht auf dem Dach gearbeitet werden. Bei Regen, Wind oder Hagel empfiehlt es sich, die Arbeiten zu unterbrechen und die Materialien zu sichern.

Schäden am Dach reparieren: Das passende Werkzeug

Um Schäden am Dach zu reparieren, wird das passende Werkzeug benötigt. Heimwerker legen sich am besten Hammer, Maßband, Schrauben und Nägel sowie ein Gerät zum Tackern bereit. Ebenso Bohrmaschine, Schraubendreher und eine Wasserwaage, die aufzeigt, ob Dachpappe oder Ziegel korrekt verlegt wurden.
Ein genaues Arbeiten ist besonders wichtig. Schon ein kleiner Fehler kann schwerwiegende Folgen wie die Entstehung von Schimmel oder eine schlechtere Dämmqualität haben.
Soll die Dachpappe selbst abgedichtet werden, wird die passende Schutzkleidung benötigt. Zur Grundausstattung gehören Arbeitshose, Handschuhe und ein Schutzhelm. Zudem sollten auch Stahlkappenschuhe getragen werden. Schützen Sie auch ihre Augen mit einer Schutzbrille, die vor herunterfallendem Bauschutt oder Staub schützt. Um später überschüssige Dachpappe oder Bitumenstoff von der Haut zu entfernen, wird ein passendes Pflegemittel aus dem Fachhandel benötigt. Das passende Schweißgerät gibt es in Baumärkten und im Netz als Leihgerät.

Ein Handwerker entfernt einen defekten Dachziegel.

Die Reparatur von Gefälledächern ist gefährlicher, als eine Flachdachreparatur. In den meisten Fällen sollte die Reparatur durch einen Fachmann ausgeführt werden.

Dach abdichten: Austauschen von Dachziegeln

Ob durch Wettereinfluss, Hagel oder andere Einflüsse – immer wieder kommt es vor, dass einzelne Dachziegel beschädigt werden oder durch einen Sturm aus dem Verbund des Daches gelöst werden. Während größere Schäden meist durch einen Dachdecker beseitigt werden müssen, ist das einfache Austauschen einzelner Dachziegel besonders bei niedrigen Gebäuden mit nicht allzu steilen Dächern auch durch den geübten Heimwerker möglich. Dabei benötigt es kaum Werkzeug. Bei den häufigsten Arten von Dachziegeln, wie zum Beispiel der Frankfurter Pfanne oder bei Flachziegeln genügen einige Holzkeile, um den auszutauschenden Ziegel auszubauen. Um einen defekten Falzziegel zu lösen muss lediglich ein Keil unter den überlappenden und den darüber liegenden Ziegel geschoben werden. Dann kann der beschädigte Ziegel angehoben und herausgelöst werden. Bei Flachziegeln funktioniert dies anders: Hier müssen beide darüber liegende Ziegel mit Keilen angehoben würden. Das Wiedereinsetzen gelingt auf dieselbe Weise.

Tipp: Behalten Sie immer einige Dachpfannen als Reserve, um zu vermeiden, dass im Schadensfall keine Austauschmaterialien verfügbar sind. 

Dachreparatur mit Mörtel oder Bitumenmasse

Wenn sich die Schäden am Dach nicht durch den Austausch der Ziegel beheben lassen, kommt Mörtel zum Einsatz. Rissigen und wasserdurchlässigen Mörtel gilt es zu entfernen, anschließend kann an den entsprechenden Stellen frischer Mörtel aufgetragen werden. Hierbei darauf achten, auch die Ziegelränder optimal einzubetten.
Im Bereich der Rinnen können undichte Stellen auftreten. Es empfiehlt sich, die Schäden umgehend zu beseitigen, damit keine Feuchtigkeit unter das Dach gelangt. Hierzu genügt es, die Rinne zu entfernen und die betroffenen Stellen mit flüssiger Bitumenmasse zu bestreichen. Anschließend wird die „Dachwunde“ wieder geschlossen und die Fläche von außen mit Kleber oder Bitumen bestrichen.

Flachdach reparieren: Die Reparatur ist  abhängig von der Art der Dachpappe

Wenn Löcher oder Risse im Dach festgestellt werden und die Dachpappe neu verlegt werden soll, muss zunächst die Art der Dachpappe ermittelt werden. Je nachdem, um welche Dachpappen-Art es sich handelt, bieten sich unterschiedliche Abdichtungsmöglichkeiten an. Dachpappe, besandete oder Bitumenbahnen? Die Dachabdeckung sollte deshalb sorgfältig geprüft werden. Herkömmliche Das entscheidet über das weitere Vorgehen.
Kleine Beschädigungen lassen sich mitunter punktuell beheben, indem Bitumenmasse aufgetragen wird. Bitumenmasse lässt sich allerdings auch großzügig auftragen, wobei spezielle Dichtmittel zum Einsatz kommen.
Besandete Bitumenbahnen werden mit Kaltkleber auf Bitumen-Basis repariert. Falls vorhanden, muss der Voranstrich dann ebenfalls auf Bitumen-Basis erfolgen. In Kombination bieten beide Produkte eine zuverlässige Abdichtung des Dachs. Wurden undichte Stellen festgestellt, muss eine Bitumenschweißbahn angebracht werden.
Und so geht’s: Die einzelnen Bahnen auszurollen auf die gewünschte Länge zurechtzuschneiden. Anschließend werden die Bahnen wieder eingerollt und mit dem und mit einem Dachbrenner auf der Dachpappe verschweißt. Zu beachten ist dabei, dass die neuen Bitumenschweißbahnen die undichte Pappe vollständig überdecken müssen. Achten Sie zudem unbedingt auf den Brandschutz. Entfernen Sie Brennbares aus dem Arbeitsbereich und stellen Sie mindestens einen Feuerlöscher bereit.

Das Verlegen der Dachpappe ist mit einigem Aufwand verbunden. Je nachdem, um welche Art von Dachpappe und Schaden es sich handelt, müssen verschiedene Dinge beachtet werden. Ein Dach kann überall undicht werden. Kommt es aufgrund von Witterung zu Verschiebungen der Deckenelemente oder entstehen Risse, kommt es früher oder später auch zu Leckagen. Besonders gefährdet für undichte Stellen ist die Dachhaut. Hier ist es wichtig, regelmäßig zu kontrollieren und etwaige Schäden schnell zu beheben.

Ein Handwerker repariert eine undichte Stelle auf einem Flachdach

Öffnungen im Flachdach sind besonders anfällig für Leckagen. Bei der Abdichtung muss deshalb besonders sorgfältig gearbeitet werden. Schneiden Sie die einzelnen Dachbahnen hier besonders präzise zu.

Schäden am Dach: Wann der Fachmann ran muss

Dächer müssen einiges aushalten. Ein starkes Unwetter kann allerdings selbst das beste Dach in Mitleidenschaft ziehen. Sollten sich Rinnen oder Dachpfannen gelöst haben, muss meist ein Fachmann kontaktiert werden. Nach einem Sturm oder Hagelschauer ist außerdem die Versicherung zu informieren. Achtung: Das Betreten des Daches nach einem Unwetter ist zudem lebensgefährlich. Deshalb lieber einen Profi hinzuziehen und den Schaden von der Versicherung erstatten lassen. Die richtige Kontaktperson ist der örtliche Dachdecker. Ein Zimmermann ist für Schäden an der Dachkonstruktion zuständig. Besonders bei Flachdächern ist es langfristig häufig lohnenswerter, den Dachaufbau vollständig zu sanieren und zum Beispiel ein begrüntes Flachdach zu schaffen. 

Fazit: Das Dach ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Hauses. Dementsprechend wichtig ist es, das Dach gut zu pflegen und Schäden sofort zu heben. Arbeiten am Dach sollten grundsätzlich nur von erfahrenen Handwerkern ausgeführt werden.

 

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Vor 50 Jahren startete eine Revolution im Baubereich: Fenster aus Kunststoff konnten so günstig produziert werden, dass sie auch für private Bauvorhaben bezahlbar wurden.

Und seit 25 Jahren wird aus alten Fenstern systematisch der Rohstoff für neue Profile gewonnen. Beides hat dazu beigetragen, dass heute mehr als die Hälfte der neuen Fenster aus Kunststoff bestehen. Erheblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Veka AG. 1969 als Kleinbetrieb gestartet, beschäftigt der Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen heute mehr als 6.000 Mitarbeiter. Dazu gehört auch die Veka Umwelttechnik, die alte Fenster jährlich in 50.000 Tonnen hochwertiges Granulat verwandelt, mit dem neue Profile produziert werden.

Hightech-Profile für Fenster aus Kunststoff

Kunststoffprofile für Fenster sind heute eine Selbstverständlichkeit. Aber das war nicht immer so: Der Siegeszug der Kunststofffenster begann Ende der 1960er-Jahre, als die Entwicklung neuer Maschinen die kostengünstige Serienfertigung möglich machte. Zum Erfolg der pflegeleichten und energiesparenden Profile hat Veka seit 50 Jahren maßgeblich beigetragen. Das westfälische Unternehmen ist vom einstigen 8-Mann-Betrieb zu einem der weltgrößten Hersteller von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern geworden.

Im Baubereich unverzichtbar

Vom Nischenprodukt zum Bauklassiker: Mittlerweile besteht mehr als jedes zweite neue Fenster in Deutschland aus Kunststoffprofilen. Der Boom begann Anfang der 1970er-Jahre. Nachdem Fenster aus Kunststoff viele Jahre sehr teuer waren und fast ausschließlich in öffentlichen Gebäuden eingesetzt wurden, gelang vor 50 Jahren der Durchbruch. Neue Produktionsverfahren ließen eine kostengünstige Massenfertigung zu. Ein Vorreiter war damals ein kleiner Acht-Mann-Betrieb im westfälischen Sendenhorst – aus dem wurde die heutige Veka AG, einer der Weltmarktführer in der Produktion von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern. Dass Kunststofffenster so erfolgreich werden konnten, verwundert nicht, denn die Materialeigenschaften der hochwertigen Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 sind beeindruckend: So hält die durchdachte Mehrkammer-Geometrie der Softline 82-Profile zuverlässig Lärm, Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft ab. Das senkt die Heizkosten und reduziert gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Auch die optische Wirkung der Fassade verbessert sich. Denn dank der pflegeleichten Kunststoffprofile sind besonders harmonische und schlanke Fensterkonstruktionen möglich. Bauherren können aus über 50 Farben wählen – es gibt sogar täuschend echte Holzdekore.

Ein Klassiker setzt Maßstäbe

Das erste Kunststofffenster weltweit wurde 1956 in Hamburg eingebaut. Aber es dauerte noch etliche Jahre, bevor sich die Innovation im Markt wirklich durchsetzen konnte. Der Grund: Die Produktionskosten waren einfach zu hoch. Bis zum Ende der 1960er-Jahre kamen Fenster aus Kunststoff deswegen nur selten zum Einsatz – und dann meist in öffentlichen Gebäuden. Danach gelang es, die Produktionsmethoden so zu verbessern, dass die Preise sanken und sich auch private Eigenheimbesitzer die nahezu wartungsfreien Fenster aus Kunststoff leisten konnten. Einer der wichtigsten Innovationsmotoren: die Veka AG im westfälischen Sendenhorst. Die Erfolgsgeschichte begann 1969, als der Firmengründer Heinrich Laumann ein kleines Unternehmen mit acht Mitarbeitern übernahm. Seitdem sind 50 Jahre vergangen. Die Erfolgsgeschichte ist sowohl dem visionären Firmengründer als auch einem Produkt zu verdanken, das eine Fülle bemerkenswerter Vorteile in sich vereint. Denn Fenster aus Kunststoffprofilen sind nicht nur wartungsarm, sie müssen auch niemals gestrichen werden und punkten mit beeindruckend guten Dämmeigenschaften. Diese werden durch eine durchdachte Mehrkammergeometrie in den Profilen erreicht. Hier gab es in den letzten Jahren echte Entwicklungssprünge, so dass die Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 auch großformatige und schwere Dreifachverglasungen dauerhaft sicher aufnehmen. Kein Wunder also, dass Kunststoffprofile heute die meistgenutzten Rahmenmaterialien sind. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Veka

 

Mehr Spielraum dank Steildach

Mehr Spielraum dank Steildach

Ganz oben ist oft ein Zimmer frei

Ein buntes Reich direkt unterm Dach ist der große Traum für Kinder jeden Alters. Hier ist Platz zum Toben und Schmökern, besonders wenn der Raum durch Schrägen wie ein Zelt wirkt und über gemütliche Ecken verfügt. Ob für Mädchen oder Jungen – clevere Baufamilien wissen diesen Spielraum zu nutzen und berücksichtigen ihn schon bei der Planung des Eigenheims.
„Ein Ausbau ist ab einer Dachneigung von 20 Grad möglich“, erläutert Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult. „Den besten Komfort bieten Dächer mit einer Neigung ab 35 Grad. Dann steht genügend Wohnraum zur Verfügung.“ Bei mehr als 40 Grad kann unter Umständen eine zweite Wohnebene vorgesehen werden. Und wer großformatige Fenster einbaut, genießt unter dem Steildach sogar den nächtlichen Sternenhimmel.
Empfehlenswert ist in jedem Fall der Rat von Profis. Fachleute helfen unter anderem auch bei der richtigen Dimensionierung der Heizung, der Auswahl der Dachfenster und der Wärmedämmung. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker
Foto: Velux/dachkult.de
Holzfenster: Worauf kommt es an?

Holzfenster: Worauf kommt es an?

Wer ein Eigenheim baut, muss viele Entscheidungen treffen. Dazu gehört auch die Auswahl des Materials für Fenster und Türen. Viele denken dann über Holzfenster nach – wissen aber nicht, dass es hier deutliche Qualitätsunterschiede gibt.
So hat beispielsweise die Herkunft des Holzes erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer und den Pflegeaufwand. Deswegen nutzt der dänische Traditionshersteller Vrogum für die maßgefertigte Produktion seiner Fenster und Türen ausschließlich Kiefernholz aus Skandinavien. Der Vorteil: Strenge Winter und kurze Sommer lassen die Bäume nur langsam wachsen. Der hohe Kernholzanteil führt dazu, dass das Material hart und langlebig wird.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Behandlung der Oberfläche. Die dänischen Fensterspezialisten verwenden zwei- bis dreimal mehr umweltschonende Grundierung und Farbe als viele andere Hersteller. Statt der üblichen 60 bis 80 Mikrometer bekommen die dänischen Fenster eine bis zu 250 Mikrometer dicke Schicht. Das Ergebnis ist eine besonders glatte, haltbare und leicht zu pflegende Oberfläche. Durch die extradicke Schicht werden zudem Harzaustritte verhindert, die sonst die Oberfläche aufbrechen und die Lebensdauer der Fenster und Türen verkürzen können.
Und es gibt noch ein Aspekt, der die Haltbarkeit der Holzfenster wesentlich beeinflusst: die Position der Glasleisten. Das sind jene Elemente, mit denen die Scheiben im Rahmen fixiert werden. Häufig sind sie außen angebracht, was aber durch den Einfluss von Wind und Wetter schnell zu kleinen Undichtigkeiten führt. Hier kann dann Wasser eindringen, es kommt zu Fäule und Schwammschäden. Hochwertige Holzfenster sollten die Glasleisten deswegen nur auf der Innenseite haben. Nach außen ist die Scheibe in den Rahmen eingepasst und mit Silikon flächenbündig eingeklebt. Dadurch hat Feuchtigkeit keine Chance. Auch Einbrechern wird es schwerer gemacht, da sich die Scheiben nicht einfach nach außen entfernen lassen.

Holz und Glas ideal kombiniert

Sonne, Licht und Transparenz – hochwertiger Wohnraum ist heute hell und lichtdurchflutet. Dafür unverzichtbar sind richtige Fenster und Türen. Wer hier gut plant, bringt Licht in jeden Winkel des Hauses.
Lösungen von der Stange reichen meist nicht aus, um die Erwartungen der Baufamilie zu erfüllen. Fensterspezialisten wie Vrogum entwickeln deshalb zusammen mit Architekten individuelle Ideen. Dabei geht es nicht nur um den Lichteinfall in die Wohnräume, sondern auch um Energieeinsparungen und das Ziel, jedes Eigenheim in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und diese gezielt zu unterstützen.
Hierfür werden Fenster, Türen und Wintergärten nach individuellen Maßen und Designs gefertigt und an die vorhandene Architektur angepasst. Das hochwertige skandinavische Holz für die Profile stammt aus kontrolliertem Anbau. Die Konstruktionen sind sehr langlebig, da die innenliegenden Glasleisten und die äußere Fensterfixierung mit Silikon verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und das Holz schädigt. In Kombination mit einer sehr sorgfältig aufgetragenen und überdurchschnittlich dicken Farbschicht ist für eine maximale Lebensdauer der Fenster und Türen aus Holz gesorgt. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker
Foto: Vrogum
Mit Beton zum Wunschbad

Mit Beton zum Wunschbad

Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen, um das Wunschbad zu erhalten. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt – zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist – auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: beton.org