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Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Der Insektenbestand ist weltweit gefährdet. Das führt zu Problemen bei der Bestäubung der Pflanzen, der Zersetzung von Bioabfällen und entzieht Wildvögeln die Nahrungsgrundlage. Eine Möglichkeit, dem Artensterben nachhaltig entgegenzuwirken, ist ein begrüntes Flachdach. Es bietet Wildbienen, Hummeln, Käfern und Schmetterlingen in den Städten neue Lebensräume, in denen sie Nahrung und Schutz finden.

Schuld am Insektensterben sind vor allem Monokulturen und der Einsatz von Pflanzengiften in der Landwirtschaft. Insekten brauchen artenreiche, blühende Wiesen. Allerdings verdrängen Straßennetze und die intensive Bebauung die Natur zunehmend aus der Stadt. Auf Grünflächen entstehen Bürogebäude und Wohnhäuser, aus Vorgärten werden Parkplätze. Diese Entwicklung nimmt vielen Tierarten die Lebensgrundlage. Davon sind besonders Bienen, aber auch andere nützliche Insekten betroffen.

Begrünte Flachdächer: Biotope für die Pflanzen- und Tierwelt

Viele Stadtbewohner wollen das nicht länger hinnehmen. Überall bepflanzen sie bereits Balkone, Vorgärten und Hinterhöfe. Sie hängen Insektenhotels, Futterstationen und Nistkästen auf. Eine besonders wirkungsvolle Möglichkeit, nachhaltig zum Erhaltung der verschiedenen Arten beizutragen und die Natur in der Stadt zu integrieren, bieten begrünte Flachdächer. Mit zunehmender Häufigkeit kommen dabei soge­nannte „Umkehrdächer“ zum Einsatz. Diese Sonderform des Flachdachs stammt aus Kanada. Anders als beim konventionellen Flachdach liegt die Dämmschicht dabei auf der Dachabdichtung. Vorteil: Die Dachabdichtung bleibt dadurch vor mechanischen und thermischen Belastungen geschützt. Das erhöht ihre Lebensdauer. Zur Wärmedämmung des Umkehrdachs haben sich spezielle Hartschaumplatten bewährt: Sie besitzen nur ein geringes Eigengewicht und sind unkompliziert zu verbauen. Zudem zeichnen sie sich durch eine geringe Wasseraufnahme und eine hohe Nenn- und Dauerdruckfestigkeit aus. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem ihre Beständigkeit gegen wechselnde Außentemperaturen.

Ein extensiv begrüntes Flachdach: Die Vegetation ist robust, bietet dennoch eine gute Wärmedämmung und Lebensraum, z.B. für Bienen.

Umkehrdächer: Vorteile für Mensch und Umwelt

Garagen und Carports, Bungalows, Büros, Schulen, Universitäten und Wohngebäude: Überall, wo Flachdächer zu finden sind, lassen sich Flächen begrünen und in ein Biotop für Pflanzen und Tiere verwandeln. Besonders auf Wohnhäusern zahlt sich ein Umkehrdach aus, denn ein begrüntes Flachdach funktioniert wie eine natürliche Klimaanlage und sorgt für eine exzellente Wärmedämmung. Dadurch bleiben die unter dem Dach liegenden Räume im Sommer kühler. Im Winter entweicht weniger Wärme. Außerdem speichern Gründächer bis zu 80 Prozent Regenwasser und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kanalisation und spart Abwassergebühren. Auch die Luftqualität verbessert sich: Die Pflanzen filtern Schadstoffe und Staubpartikel aus der Luftund produzieren Sauerstoff. Eine Win-Win-Situation für Kleinstlebewesen und Menschen gleichermaßen.

Mögliche Arten der Dachbegrünung

Für den Aufbau begrünter Flachdächer gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es wird ausschließlich ein Lebensraum für Insekten und Vögel geschaffen. Oder es entsteht ein gemeinsamer Erholungs- und Nutzbereich für Tiere und Menschen. Die Standortbedingungen entscheiden darüber, welche Art der Dachbegrünung infrage kommt. Zu beachten sind vor allem die Statik und Dachstabilität. Aber auch Entwässerung, Windsog und Brandschutz spielen bei der Entscheidung eine Rolle. Dennoch ist der Aufbau eines begrünten Flachdaches flexibel und leicht durchzuführen.

  • Zum einen kann die Fläche extensiv begrünt werden. Das bedeutet, dass sie mit vielfältigen Wildblumen, Kräutern, Moosen und Gräsern bedeckt wird und anschließend naturbelassen bleibt. Auf diese Weise entstehen Bereiche, auf denen sich die Natur unbeeinflusst von Menschenhand selbst reguliert.
  • Zum anderen ist eine intensive Begrünung möglich. Ähnlich wie bei ebenerdigen Garten- und Parkanlagen werden neu entstehende begrünte Flachdächer dabei nach einem Konzept bepflanzt, gestaltet und gepflegt. Möglich ist beispielsweise die Anlage von Zier- und Nutzgärten, um Stadtbewohnern das Gärtnern zu ermöglichen. Auf Schulen sorgen Parks mit Teichen, Spiel- und Sportmöglichkeiten für zusätzlichen Raum.

Das Flachdach als begehbare sowie moderne Gartenlandschaft gestaltet. Verschiedene Materialien sorgen für Individualität.

Begrüntes Flachdach – Paradies für Klein- und Kleinstlebewesen

Auf den meisten Gebäuden mit Flachdach lässt sich eine extensive, also naturbelassene und pflegeleichte Begrünung verwirklichen. Das Gewicht ist geringer als bei einer intensiven Begrünung. Diese Variante kommt beispielsweise auch für Hallen und Garagen mit dünnen Dächern in Frage. Damit die Pflanzen gedeihen, sollte das Flachdach möglichst nicht komplett im Schatten eines anderen Gebäudes liegen. Das gewährleistet, dass Gräser, Moose und Wildblumen genug Sonne bekommen. Ideal sind Sukkulenten: Sie speichern Regenwasser in ihren Sprossen und Blättern. Darum halten sie es problemlos in der Sonne aus. Dazu zählen Mauerpfeffer, Krustensteinbrech und Dachwurz. Bei der Begrünung sind viele unterschiedliche Blühpflanzen, Kräuter und Gräser vorteilhaft. Je mehr Auswahl im Nahrungsangebot zur Verfügung steht, desto mehr Insekten werden sich ansiedeln. Wer möchte, stellt zusätzliche Nistmöglichkeiten auf. Feines erdig-sandiges Substrat oder Sandlinsen eignen sich als Grundlage besser als ein Tonsplittergemisch. Bei der Substrattiefe sollten 10 bis 15 Zentimeter vorgesehen werden. Faustregel: Je tiefer, desto besser. Allerdings ist das Gewicht bei begrünten Flachdächern nicht zu unterschätzen: Bei Regen saugt sich das Substrat voll. Das wiederum belastet die Dachkonstruktion. (Advertorial)

Ist ihr Interesse geweckt? Gerne erklären wir auch, wie ein begrüntes Flachdach entsteht und worauf bei der Sanierung von Flachdächern zu achten ist. 

Foto: Fotolia/Blickwinkel2511 Fotos: Fotolia/Fotoschlick Fotos:Fotolia/miss_mafalda

 

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Vor 50 Jahren startete eine Revolution im Baubereich: Fenster aus Kunststoff konnten so günstig produziert werden, dass sie auch für private Bauvorhaben bezahlbar wurden.

Und seit 25 Jahren wird aus alten Fenstern systematisch der Rohstoff für neue Profile gewonnen. Beides hat dazu beigetragen, dass heute mehr als die Hälfte der neuen Fenster aus Kunststoff bestehen. Erheblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Veka AG. 1969 als Kleinbetrieb gestartet, beschäftigt der Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen heute mehr als 6.000 Mitarbeiter. Dazu gehört auch die Veka Umwelttechnik, die alte Fenster jährlich in 50.000 Tonnen hochwertiges Granulat verwandelt, mit dem neue Profile produziert werden.

Hightech-Profile für Fenster aus Kunststoff

Kunststoffprofile für Fenster sind heute eine Selbstverständlichkeit. Aber das war nicht immer so: Der Siegeszug der Kunststofffenster begann Ende der 1960er-Jahre, als die Entwicklung neuer Maschinen die kostengünstige Serienfertigung möglich machte. Zum Erfolg der pflegeleichten und energiesparenden Profile hat Veka seit 50 Jahren maßgeblich beigetragen. Das westfälische Unternehmen ist vom einstigen 8-Mann-Betrieb zu einem der weltgrößten Hersteller von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern geworden.

Im Baubereich unverzichtbar

Vom Nischenprodukt zum Bauklassiker: Mittlerweile besteht mehr als jedes zweite neue Fenster in Deutschland aus Kunststoffprofilen. Der Boom begann Anfang der 1970er-Jahre. Nachdem Fenster aus Kunststoff viele Jahre sehr teuer waren und fast ausschließlich in öffentlichen Gebäuden eingesetzt wurden, gelang vor 50 Jahren der Durchbruch. Neue Produktionsverfahren ließen eine kostengünstige Massenfertigung zu. Ein Vorreiter war damals ein kleiner Acht-Mann-Betrieb im westfälischen Sendenhorst – aus dem wurde die heutige Veka AG, einer der Weltmarktführer in der Produktion von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern. Dass Kunststofffenster so erfolgreich werden konnten, verwundert nicht, denn die Materialeigenschaften der hochwertigen Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 sind beeindruckend: So hält die durchdachte Mehrkammer-Geometrie der Softline 82-Profile zuverlässig Lärm, Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft ab. Das senkt die Heizkosten und reduziert gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Auch die optische Wirkung der Fassade verbessert sich. Denn dank der pflegeleichten Kunststoffprofile sind besonders harmonische und schlanke Fensterkonstruktionen möglich. Bauherren können aus über 50 Farben wählen – es gibt sogar täuschend echte Holzdekore.

Ein Klassiker setzt Maßstäbe

Das erste Kunststofffenster weltweit wurde 1956 in Hamburg eingebaut. Aber es dauerte noch etliche Jahre, bevor sich die Innovation im Markt wirklich durchsetzen konnte. Der Grund: Die Produktionskosten waren einfach zu hoch. Bis zum Ende der 1960er-Jahre kamen Fenster aus Kunststoff deswegen nur selten zum Einsatz – und dann meist in öffentlichen Gebäuden. Danach gelang es, die Produktionsmethoden so zu verbessern, dass die Preise sanken und sich auch private Eigenheimbesitzer die nahezu wartungsfreien Fenster aus Kunststoff leisten konnten. Einer der wichtigsten Innovationsmotoren: die Veka AG im westfälischen Sendenhorst. Die Erfolgsgeschichte begann 1969, als der Firmengründer Heinrich Laumann ein kleines Unternehmen mit acht Mitarbeitern übernahm. Seitdem sind 50 Jahre vergangen. Die Erfolgsgeschichte ist sowohl dem visionären Firmengründer als auch einem Produkt zu verdanken, das eine Fülle bemerkenswerter Vorteile in sich vereint. Denn Fenster aus Kunststoffprofilen sind nicht nur wartungsarm, sie müssen auch niemals gestrichen werden und punkten mit beeindruckend guten Dämmeigenschaften. Diese werden durch eine durchdachte Mehrkammergeometrie in den Profilen erreicht. Hier gab es in den letzten Jahren echte Entwicklungssprünge, so dass die Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 auch großformatige und schwere Dreifachverglasungen dauerhaft sicher aufnehmen. Kein Wunder also, dass Kunststoffprofile heute die meistgenutzten Rahmenmaterialien sind. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Veka

 

Vorausschauende Modernisierung zahlt sich aus

Vorausschauende Modernisierung zahlt sich aus

Am Haus ist immer was zu tun. Die meisten Bauteile haben eine vorhersehbare Lebensdauer, ihr Verschleiß ist absehbar. Wenn etwa nach 15 bis 20 Jahren die Fenster erneuert werden müssen, sollten Hausbesitzer frühzeitig Informationen einholen.
Zahlreiche Förderprogramme reduzieren die Investition dabei erheblich. Außerdem rechnen sich moderne Kunststofffenster schnell. Wichtig ist hier die Entscheidung für Markenprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka produziert. Dank ihrer innovativen Mehrkammertechnologie, spezieller Dichtungen und Verstärkungen bieten sie beeindruckende Dämmwerte, sind schalldämmend und schützen vor Einbrüchen. Damit steigern sich Wohnkomfort und Wert der Immobilie nachhaltig.
Für diesen Zugewinn sollten Eigentümer den Fenstertausch in jedem Fall vom Profi ausführen lassen. Das spart Zeit und sorgt für weniger Schmutz. Sinnvoll ist es zudem, bestimmte Maßnahmen in einem Zug durchführen lassen. Ein zweckmäßiges Paket ist zum Beispiel, den Fenstertausch mit der Wärmedämmung der Fassade zu verbinden. Dadurch kann die Heizungsanlage kleiner dimensioniert werden und kostet weniger.

Ganzjährig geschützt, sauber und gefördert

In Erinnerung an den außergewöhnlich warmen Sommer 2018 legen viele Hausbesitzer verstärkten Wert auf eine gute Wärmedämmung, die Hitze draußen hält. Der Austausch alter Fenster gilt dabei als eine der effizientesten und gleichzeitig einfachsten Maßnahmen.
Der erste Schritt dafür ist die professionelle Energieberatung vor Ort – die unabhängige Expertise wird finanziell unterstützt.
Für den Einbau der neuen Fenster gibt es ebenfalls Fördermittel. Dabei spielt die Funktionalität eine entscheidende Rolle: Elemente von guter energetischer Qualität zeichnen sich durch die perfekt aufeinander abgestimmte Kombination von mehrfacher Isolierverglasung mit geringem Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und wartungsarmer Mehrkammerprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 wie von Veka aus. Fenster aus diesen Profilen schützen nicht nur zuverlässig gegen äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte und Lärm, sondern sind wechselnden Witterungen gegenüber sehr beständig. Und sie helfen, Wärmeverluste zu vermeiden. Das wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz und den Geldbeutel aus.
Idealer Ansprechpartner für den Einbau ist der Fensterfachbetrieb vor Ort. Dank des Fachwissens und der richtigen Werkzeuge gelingt der Austausch schnell ohne viel Staub und Schmutz. Der Profi sorgt dafür, dass die Fenster dem Stand der Technik entsprechen und so eine echte Zukunftsinvestition sind.

Fenstertausch leicht gemacht

Wer über einen Austausch der Fenster nachdenkt, dem kommt meist eine große Baustelle in den Sinn. Die Sorge ist unbegründet: Auf den Fensterwechsel spezialisierten Unternehmen reicht für die Montage häufig schon ein Tag, ohne dabei viel Schmutz und Staub zu hinterlassen. Das Geheimnis hinter dem sauberen Fenstertausch: Der alte Fensterstock wird mit Spezialmaschinen und Staubabsaugung herausgeschnitten. Das umlaufende Mauerwerk wird dabei nicht beschädigt. Auch die seitliche Fensterlaibung bleibt erhalten. Die neuen Kunststofffenster setzen die Spezialisten dann passgenau wieder ein.
Nach dem Einbau ist der Unterschied sofort zu merken: Dank Dreifachverglasung und hochwertiger Mehrkammerprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, verbessern sich Energiebilanz und Wohnkomfort spürbar.

Tipps zur Sanierung und Finanzierung

Risse am Rahmen, unzureichende Dämmeigenschaften oder schwergängige Schließmechanismen – und plötzlich wird deutlich: Die alten Fenster haben Schwachstellen. Auch die Haussanierung durch ein Wärmedämm-Verbundsystem ist ein guter Anlass, die Fenster neu zu planen. Wer den Austausch richtig angeht, muss weder hohe Kosten noch viel Schmutz fürchten.
Grundsätzlich gilt: Die energetische Qualität von Fenstern definiert sich über den sogenannten U-Wert, der die Durchlässigkeit eines Bauteils für Wärme beschreibt. Je kleiner dieser ist, desto besser ist das Fenster wärmegedämmt. Bei 1,3 W/(m²K) sollte er laut Energieeinsparverordnung mindestens liegen. Entscheidend ist immer, dass der Wert des kompletten Bauteils, also von Glas und Rahmen zusammen, mit der Fassadendämmung abgestimmt ist.
Daher sind heute Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung und hochwertigen Mehrkammerprofilen Standard. Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, rentieren sich gleich mehrfach: Wärmeverluste reduzieren sich deutlich, gleichzeitig steigen Schallschutz und Wohnkomfort. Dank stahlverstärkter Rahmen und Flügel haben es Einbrecher deutlich schwerer, ins Haus einzudringen. Für Kunststofffenster sprechen zudem ihre geringen Instandhaltungskosten, da ein Anstrich nicht erforderlich ist und sie einfach zu reinigen sind.
Die besten neuen Fenster nutzen jedoch wenig, wenn sie nicht ordentlich eingebaut werden. Fachleute tauschen Fenster heute schnell, routiniert und sauber aus, ohne dass anschließend alles von einer dicken Staubschicht überzogen ist. Außerdem wissen sie über die technischen Details Bescheid. Ist zum Beispiel später eine Fassadendämmung geplant, können sie gleich die Anschlüsse dafür im Laibungsbereich berücksichtigen.
Auf Qualität zu bestehen lohnt sich: Wer die energetischen Anforderungen erfüllt, kann bei der Finanzierung des Projekts mit staatlichen Fördermitteln rechnen. Dazu kommen der höhere Wiederverkaufswert und die gewonnene Behaglichkeit des Eigenheims. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker
Foto: Veka
Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Gut eingepackt

Häuser mit zweischaligem Mauerwerk sind in Deutschland weit verbreitet. Aus gutem Grund: Die zusätzliche Vormauer bietet einen optimalen Schutz vor Schlagregen und anderen Witterungseinflüssen für das dahintergelegene, tragende Mauerwerk. Früher wurde noch bewusst eine Luftschicht zwischen den Schalen gelassen – in der Annahme, dass sie eine dämmende Wirkung entfaltet. Heute ist klar, dass sie nicht zur Energieeffizienz beiträgt. Im Neubau ist es daher Standard, den Zwischenraum mit Kerndämmplatten zu dämmen. Die gute Nachricht: Auch bei Altbauten können Hausbesitzer nachträglich noch für Wärme und Wohlbehagen sorgen. Die Lösung liegt in der zeit- und kostensparenden Einblasdämmtechnik mit den Mineralwolle-Flocken Pure Floc KD von Ursa: Ein kleines Loch in der Fassade genügt, um den Dämmstoff ganz unkompliziert in den Zwischenraum einzublasen. Das lose Dämmmaterial ist nicht brennbar und von Fachbetrieben schnell und sauber zu verarbeiten. Neben der wärmedämmenden und brandschutztechnischen Wirkung übt es einen positiven Einfluss auf die Luftqualität in den Innenräumen aus. Denn die natürlichen Inhaltsstoffe sind frei von Formaldehyd, Lösemitteln, Phenolen, künstlichen Farbstoffen und Ammoniak. Damit erfüllt die Einblasdämmung die hohen Anforderungen des Umweltzeichens „Der Blaue Engel“.

Die oberste Geschossdecke schnell und sauber dämmen

Ein Altbau darf nicht zu viel Heizenergie verbrauchen – so sieht es die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Deswegen muss beispielsweise schon seit längerem die oberste Geschossdecke gedämmt werden, wenn sie an einen unbeheizten Dachraum grenzt und nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz erfüllt. Eigentümer haben hier die Wahl: Sie können entweder das komplette Dach dämmen oder einfach nur die oberste Geschossdecke. Am schnellsten geht das übrigens mit einer sogenannten Einblasdämmung. Der große Vorteil: Das Gebäudeteil muss nur punktuell geöffnet werden. Das Material wird mit einer speziellen Maschine unter leichtem Überdruck per Schlauch in alle Zwischenräume geblasen oder auch einfach auf dem Dachboden verteilt – ganz ohne Lärm und Schmutz. Zugleich sorgt die clevere Sanierungslösung dafür, dass praktisch kein Ausschuss entsteht und die Arbeit in kurzer Zeit erledigt ist. Meist ist maximal ein Tag zu veranschlagen. Das spart Kosten. Wichtig bei der Einblasdämmung ist vor allem die geringe Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs. Hier kann die Dämmung Ursa Pure Floc aus Mineralwolle mit hervorragenden Werten punkten. Das Material bringt Hausbesitzern weitere Vorteile: Dank natürlicher Rohstoffe können sie sicher sein, dass das Produkt gesundheitlich unbedenklich ist. Gleichzeitig werden Brand- und Schallschutz sowie Energieeffizienz deutlich verbessert. Auch bei anderen Konstruktionen ist die Einblasdämmung von Ursa eine komfortable und kostengünstige Maßnahme, zum Beispiel in zweischaligen Mauerwerken oder Holzbalkendecken. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Ursa

Unterdeckbahnen: Mehr Sicherheit im Steildach

Ein Dachausbau vergrößert den Wohnraum deutlich. Viele Baufamilien machen sich dabei Gedanken über den Wärme- und Schallschutz und vernachlässigen das Thema Brandschutz. Sicherheitsexperten raten, sich hierzu rechtzeitig Gedanken zu machen. Das beginnt bereits bei der Wahl der Bau- und Dämmstoffe, die im Idealfall nicht brennbar sind. Da jedes System nur so gut ist wie sein schwächstes Element, kommt es für einen guten passiven Brandschutz immer auch auf die Details an. Im Steildach betrifft das auch die sogenannten Unterdeckbahnen, die unter der Dacheindeckung verlegt werden und die Dämmung vor der Witterung schützen. Hier empfiehlt es sich, einen Blick auf das Brandverhalten zu werfen, das durchaus unterschiedlich sein kann. Empfehlenswert sind Delta-Maxx und Delta-Foxx Plus, die in die beste Euro-Brandklasse B-s1, d0 für schwer entflammbare Bahnen eingestuft sind. Das bedeutet, dass sie im Brandfall nicht abtropfen und eine nur geringe Rauchentwicklung verursachen. Im Ernstfall wird so der schnellen Ausbreitung eines Brandes entgegengewirkt.

Die schützende Haut fürs Zuhause

Starke Sonneneinstrahlung, frostige Temperaturen, Regen und Wind: ein Steildach muss viel aushalten. Damit dem Dach die Witterungseinflüsse nicht unter die Haut gehen, braucht es robuste Unterdeckbahnen. Diese hält als zweite Funktionsebene unter der Dacheindeckung Wind und Regen von der Wärmedämmung fern. Feuchtigkeit aus den Innenräumen lässt sie jedoch ins Freie, so dass die Wärmedämmung nicht durchfeuchten kann. Das allein sind für eine Folie schon beeindruckende Funktionen, aber Unterdeckbahnen können noch mehr. Delta-Maxx beispielsweise erfüllt die Vorgaben der höchsten Euro-Brandklasse B-s1,d0 für schwer entflammbare Bahnen. Damit bietet sie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Flammen und tropft im Ernstfall nicht brennend ab was einer schnellen Ausbreitung des Brandes entgegenwirkt. Dadurch leistet die moderne Hightech-Folie neben dem zuverlässigen Witterungs- und Feuchteschutz einen wesentlichen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz für die eigenen vier Wände.

Brandschutz im Eigenheim ist eine Frage der Details

Wer ein Haus neu plant oder einen Altbau saniert, macht sich viele Gedanken. Dann geht es oft um Energieeinsparung und Komfortgewinn. Dem im Ernstfall lebenswichtigen passiven Brandschutz wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Je mehr nicht brennbare oder schwer entflammbare Bau- und Dämmstoffe eingesetzt werden, desto sicherer lebt es sich in den eigenen vier Wänden. Hier kommt es immer auch auf die Details an. Wer beispielsweise die Leichtbauinnenwände mit Mineralwolle dämmt, vergrößert die Widerstandsfähigkeit im Brandfall erheblich. Anderes Beispiel: das Steildach. Zwischen Dacheindeckung und Wärmedämmung wird die sogenannte Unterdeckbahn verlegt – eine spezielle Kunststofffolie zum Schutz der Wärmedämmung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Unterdeckbahnen wie Delta-Foxx Plus und Delta-Maxx, die die Vorgaben der Euro-Brandklasse B-s1,d0 erfüllen. Darüber hinaus empfehlen sich für das Eigenheim ein Blitzableiter, ein wirksamer Überspannungsschutz, ein zentral im Haus angebrachter Feuerlöscher sowie ausreichend Rauchmelder, die idealerweise miteinander vernetzt sind. Bei einem Brand geben sie dann flächendeckend im ganzen Haus Alarm. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Dörken