fbpx
Immer gesunde Raumluft im Keller

Immer gesunde Raumluft im Keller

Radeln, Bankdrücken, Hanteln stemmen oder ein ordentliches Workout auf dem Stepper – für das private Fitnessstudio bietet sich der Keller geradezu an. Allerdings nur dann, wenn das Raumklima stimmt. Damit der Keller von muffigem Schimmel verschont bleibt, dürfen hochwertige Grundmauerschutz- und Dränsysteme schon beim Bau nicht fehlen. Besonders gut eignet sich die zweischichtige, recyclatfreie Delta-Terraxx-Bahn mit einer Langzeitbeständigkeit von bis zu 100 Jahren. Der Aufwand ist überschaubar: Die Bahn wird über die druckstabilen Dämmplatten an der Kelleraußenwand verlegt und schützt sowohl die Dämmung als auch die dahinter liegende Abdichtung vor Beschädigungen. Selbst große Mengen an Grundwasser werden von der Bahn sicher abgeleitet, so dass die Dämmung stets trocken und somit dauerhaft funktionsfähig bleibt – ideale Voraussetzungen für eine gesundheitsbewusste Auszeit im Souterrain.

Alles in trockenen Tüchern

Sich im Eigenheim rundum sicher fühlen – das wünscht sich jeder Bauherr. In Zeiten des Klimawandels bekommt der Sicherheitsgedanke jedoch eine noch größere Bedeutung. Niederschläge werden häufiger und stärker. Die fachmännische Abdichtung der Kellerwände von außen wird somit immer wichtiger. Denn Feuchtigkeit kann nicht nur die Bausubstanz schädigen und den Immobilienwert mindern, sondern bedroht auch die Gesundheit der Bewohner. Um muffigen und feuchten Untergeschossen vorzubeugen, werden Kellermauern häufig mit einer Bitumindickbeschichtung versehen. Die druckempfindliche, zähelastische Masse muss allerdings auch geschützt werden. Profis setzen dafür durchdachte Mehrschichtsysteme ein. In der Praxis hat sich hier Delta-Geo-Drain Quattro als zweite schützende Hülle für die Wandabdichtung des Souterrains bewährt: Eine Gleitfolie verteilt den Erddruck, die zum Erdreich gerichtete Noppenbahn leitet das Wasser ab, und das Zuschlämmen der Dränschicht wird durch das aufkaschierte Filtervlies verhindert. Ein weiterer Pluspunkt: Das Delta-System bietet eine geprüfte Langzeitbeständigkeit von bis zu 100 Jahren, da es kein Recyclat enthält. Die Kellerräume bleiben so dauerhaft trocken und zum Wohnen nutzbar.

Zwei Bauherren dichten die Wände eines Hauses ab (gesunde Raumluft im Keller).

Die Außenmauern sollten mit einem Schutz- und Dränsystem vor Feuchtigkeit geschützt werden.

Für hohes Wohnniveau auch im Keller

Ein Haus mit Kellerräumen macht flexibel und kann zudem vielfältig genutzt werden. Ob für Kinder zum Toben oder als Büroraum – behagliche Wohn- und Freizeiträume im Souterrain setzen ein trockenes Mauerwerk voraus. Das ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, denn die Kellerwände eines Hauses sind hohen Belastungen ausgesetzt. Sie tragen nicht nur die Last des ganzen Gebäudes, auch das umgebende feuchte Erdreich übt permanenten Druck aus. Mitunter dringt sogar Grundwasser bis zu den Kellermauern vor. Bauexperten raten daher zu einem mehrschichtigen Schutzsystem zwischen Kellerwand und Erdreich. Zunächst gilt es, die Kelleraußenmauern mit einem Bitumenanstrich abzudichten, alternativ kann auch eine selbstklebende Flächenabdichtung von der Rolle wie Delta-Thene verlegt werden. Darauf folgt die Wärmedämmung, meist in Plattenform, die durch ein Schutz- und Dränsystem (z.B. Delta-Terraxx) vor Beschädigungen geschützt wird. Die zweischichtige Bahn von der Rolle hat einen selbstklebenden Überlappungsrand und ist für Profis einfach zu verarbeiten. Die erste Schicht ist eine Spezialnoppenbahn, die Wasser durch ihre Noppenstruktur zuverlässig ableitet. Ein Geotextil als zweite Schicht verhindert das Zuschlämmen der Dränage und sichert deren Funktionstüchtigkeit. Hinzu kommt: Die recyclatfreien Schutz- und Dränagebahnen von Dörken verrotten nicht im Erdreich und bieten eine Langzeitbeständigkeit von bis zu 100 Jahren. Das geht weit über die geforderte Nutzungsdauer der strengen europäischen Norm für Geotextilien (DIN EN 13252) hinaus. So wird im Souterrain komfortables Wohnen für viele Jahrzehnte sichergestellt. (Advertorial)

Hausbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Dörken
Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Ein Keller lässt Ihren Wohnkomfort steigern

Ob für das Arbeitszimmer, den Fitnessraum oder die Sauna: Ein Keller schafft Platz für Wohnideen und steigert den Wert eines Hauses. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis so günstig wie bei kaum einer anderen Immobilieninvestition. Rund zehn Prozent der gesamten Baukosten werden beim Neubau für einen Keller aufgewendet. Bauherren erhalten dafür aber rund 40 Prozent mehr Fläche.
Hinzu kommt die Geschwindigkeit, mit der moderne Keller heute fertiggestellt werden. Standard ist der Einsatz von Halbfertigteilen aus Beton. Die Doppelwandelemente werden witterungsunabhängig im Werk hergestellt, anschließend auf der Baustelle plangenau versetzt und durch Ausbetonieren eines inneren Raumes, auch weiße Wanne genannt, massiv und tragend verbunden.
Die vorgefertigten Wandbauteile enthalten bereits alle gewünschten Anschlüsse für elektrische und andere Installationen – auch Aussparungen etwa für Fenster. Kein Wunder also, dass die Kellerwände oft schon nach einem Tag fertig sind. Da die Oberflächen der Elemente durch die Vorfertigung sehr glatt sind, können aufwendige Putzarbeiten entfallen.
Beton besitzt darüber hinaus eine sehr hohe Tragfähigkeit und hält deshalb sogar als schlanke Wand hohen Belastungen stand. Dadurch können individuelle Grundrisse und Raumaufteilungen realisiert werden – ein wichtiger Punkt, wenn es um zusätzliche Wohn- und Lebensräume geht. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Heimwerker
Foto: betonbild
Den Keller wohnlich machen

Den Keller wohnlich machen

Ob Gästezimmer, Partyraum oder Fitnessbereich: Wer den bisher ungenutzten Keller in wertvollen Wohnraum verwandeln möchte, steht immer auch vor der Frage nach den optimalen Baumaterialien. Neben der Dämmung und dem Schutz vor Feuchtigkeit ist der raumseitige Abschluss wichtig, da er deutlich zum Wohlgefühl im Souterrain beiträgt. Bewährt haben sich hier fermacell Gipsfaser-Platten. Ihr besonderer Vorteil: Die Trockenbauelemente lassen sich nicht nur einfach und ohne Spezialwerkzeug verarbeiten, sondern sie leisten auch viel für ein gesundes Raumklima. Das unabhängige Fraunhofer Institut WKI in Braunschweig hat bestätigt, dass die Gipsfaser-Platten zur Wasserdampf-Adsorptionsklasse WS II gehören – und damit vergleichbar sind mit Lehmputzen, die für ihre hervorragenden feuchteausgleichenden Eigenschaften bekannt sind. Zudem sind die Platten echte Multitalente: Ob freistehender Raumteiler, deckenhohe Trennwand oder hochwertige Bekleidung für unebenes Mauerwerk – mit der richtigen Unterkonstruktion lassen sich Trockenbau-Projekte jeder Größenordnung schnell und unkompliziert umsetzen. Ein weiterer Pluspunkt: Werden Wände mit Gipsfaser-Platten beplankt, kann der entstehende Hohlraum sowohl für zusätzliche Dämmung als auch für die Unterbringung von Kabeln und Leitungen genutzt werden. Und wer den Gips-faser-Platten keine Belastungsfähigkeit zutraut, täuscht sich: Mit dem richtigen Dübel tragen die bewährten Platten bis zu 50 Kilogramm je Schraube – das reicht sogar für Bücherregale. (Advertorial)

Foto: fermacell

Kellerdeckendämmung: warme Füsse und niedrige Heizkosten

Kellerdeckendämmung: warme Füsse und niedrige Heizkosten

Bewohner von Altbauten kennen das: Trotz aufgedrehter Heizkörper bleibt es an den Füßen kalt. Grund ist die Kälte, die aus dem unbeheizten Keller nach oben steigt. Wer also endlich warme Füße und gleichzeitig weniger Heizkosten haben möchte, sollte die Kellerdecke des Eigenheims dämmen.
Bei Heim- und Handwerkern bewährt haben sich Hartschaumplatten, weil sie eine hervorragende Dämmwirkung haben und sich leicht verarbeiten lassen. Die XPS-Platten von Ursa werden von unten an die Kellerdecke geklebt und zusätzlich – bei unzureichend tragfähigen Untergründen oder einer Putzbeschichtung – mit Dübeln verschraubt. Die handlichen Platten sind in verschiedenen Stärken und Ausführungen erhältlich und frei von FCKW-haltigen Treibgasen. Sie werden umweltschonend ausschließlich mit CO2 geschäumt.
Gut zu wissen: Die Kellerdeckendämmung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch günstige Kredite oder einen Investitionszuschuss gefördert. (Advertorial)
Foto: Ursa
Kostengünstige Dämmmassnahme gegen kalte Füße im Altbau

Kostengünstige Dämmmassnahme gegen kalte Füße im Altbau

Wer sein Herz an ein altes Haus verloren hat, weiß, dass in puncto Wärmedämmung der Standard eines Neubaus nicht erreicht werden kann. Doch es gibt einige Maßnahmen, die den Wohnkomfort deutlich erhöhen. Wie zum Beispiel die KfW-geförderte Dämmung der Kellerdecke: Während neu gebaute Immobilien häufig einen von außen gedämmten Keller vorweisen können, der sogar als Wohnraum genutzt werden kann, haben Bestandsimmobilien meist unbeheizte, kalte Kellerräume, aus denen die Kälte nach oben steigt. Deshalb ist es in den darüber liegenden Wohnräumen häufig unangenehm fußkalt.
Dämmstoffspezialist Ursa hat mit hoch wärmedämmenden und leicht zu verarbeitenden XPS-Platten die richtige Lösung. Die druck- und verrottungsbeständigen Extruderschaumplatten sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Je nach Untergrund werden sie von unten an die Kellerdecke geklebt oder geschraubt. Das Ergebnis ist nicht nur an den Füßen spürbar. Auch die Heizkosten reduzieren sich deutlich. (Advertorial)
Foto:Ursa