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Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Vor 50 Jahren startete eine Revolution im Baubereich: Fenster aus Kunststoff konnten so günstig produziert werden, dass sie auch für private Bauvorhaben bezahlbar wurden.

Und seit 25 Jahren wird aus alten Fenstern systematisch der Rohstoff für neue Profile gewonnen. Beides hat dazu beigetragen, dass heute mehr als die Hälfte der neuen Fenster aus Kunststoff bestehen. Erheblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Veka AG. 1969 als Kleinbetrieb gestartet, beschäftigt der Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen heute mehr als 6.000 Mitarbeiter. Dazu gehört auch die Veka Umwelttechnik, die alte Fenster jährlich in 50.000 Tonnen hochwertiges Granulat verwandelt, mit dem neue Profile produziert werden.

Hightech-Profile für Fenster aus Kunststoff

Kunststoffprofile für Fenster sind heute eine Selbstverständlichkeit. Aber das war nicht immer so: Der Siegeszug der Kunststofffenster begann Ende der 1960er-Jahre, als die Entwicklung neuer Maschinen die kostengünstige Serienfertigung möglich machte. Zum Erfolg der pflegeleichten und energiesparenden Profile hat Veka seit 50 Jahren maßgeblich beigetragen. Das westfälische Unternehmen ist vom einstigen 8-Mann-Betrieb zu einem der weltgrößten Hersteller von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern geworden.

Im Baubereich unverzichtbar

Vom Nischenprodukt zum Bauklassiker: Mittlerweile besteht mehr als jedes zweite neue Fenster in Deutschland aus Kunststoffprofilen. Der Boom begann Anfang der 1970er-Jahre. Nachdem Fenster aus Kunststoff viele Jahre sehr teuer waren und fast ausschließlich in öffentlichen Gebäuden eingesetzt wurden, gelang vor 50 Jahren der Durchbruch. Neue Produktionsverfahren ließen eine kostengünstige Massenfertigung zu. Ein Vorreiter war damals ein kleiner Acht-Mann-Betrieb im westfälischen Sendenhorst – aus dem wurde die heutige Veka AG, einer der Weltmarktführer in der Produktion von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern. Dass Kunststofffenster so erfolgreich werden konnten, verwundert nicht, denn die Materialeigenschaften der hochwertigen Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 sind beeindruckend: So hält die durchdachte Mehrkammer-Geometrie der Softline 82-Profile zuverlässig Lärm, Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft ab. Das senkt die Heizkosten und reduziert gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Auch die optische Wirkung der Fassade verbessert sich. Denn dank der pflegeleichten Kunststoffprofile sind besonders harmonische und schlanke Fensterkonstruktionen möglich. Bauherren können aus über 50 Farben wählen – es gibt sogar täuschend echte Holzdekore.

Ein Klassiker setzt Maßstäbe

Das erste Kunststofffenster weltweit wurde 1956 in Hamburg eingebaut. Aber es dauerte noch etliche Jahre, bevor sich die Innovation im Markt wirklich durchsetzen konnte. Der Grund: Die Produktionskosten waren einfach zu hoch. Bis zum Ende der 1960er-Jahre kamen Fenster aus Kunststoff deswegen nur selten zum Einsatz – und dann meist in öffentlichen Gebäuden. Danach gelang es, die Produktionsmethoden so zu verbessern, dass die Preise sanken und sich auch private Eigenheimbesitzer die nahezu wartungsfreien Fenster aus Kunststoff leisten konnten. Einer der wichtigsten Innovationsmotoren: die Veka AG im westfälischen Sendenhorst. Die Erfolgsgeschichte begann 1969, als der Firmengründer Heinrich Laumann ein kleines Unternehmen mit acht Mitarbeitern übernahm. Seitdem sind 50 Jahre vergangen. Die Erfolgsgeschichte ist sowohl dem visionären Firmengründer als auch einem Produkt zu verdanken, das eine Fülle bemerkenswerter Vorteile in sich vereint. Denn Fenster aus Kunststoffprofilen sind nicht nur wartungsarm, sie müssen auch niemals gestrichen werden und punkten mit beeindruckend guten Dämmeigenschaften. Diese werden durch eine durchdachte Mehrkammergeometrie in den Profilen erreicht. Hier gab es in den letzten Jahren echte Entwicklungssprünge, so dass die Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 auch großformatige und schwere Dreifachverglasungen dauerhaft sicher aufnehmen. Kein Wunder also, dass Kunststoffprofile heute die meistgenutzten Rahmenmaterialien sind. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Veka

 

Vorausschauende Modernisierung zahlt sich aus

Vorausschauende Modernisierung zahlt sich aus

Am Haus ist immer was zu tun. Die meisten Bauteile haben eine vorhersehbare Lebensdauer, ihr Verschleiß ist absehbar. Wenn etwa nach 15 bis 20 Jahren die Fenster erneuert werden müssen, sollten Hausbesitzer frühzeitig Informationen einholen.
Zahlreiche Förderprogramme reduzieren die Investition dabei erheblich. Außerdem rechnen sich moderne Kunststofffenster schnell. Wichtig ist hier die Entscheidung für Markenprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka produziert. Dank ihrer innovativen Mehrkammertechnologie, spezieller Dichtungen und Verstärkungen bieten sie beeindruckende Dämmwerte, sind schalldämmend und schützen vor Einbrüchen. Damit steigern sich Wohnkomfort und Wert der Immobilie nachhaltig.
Für diesen Zugewinn sollten Eigentümer den Fenstertausch in jedem Fall vom Profi ausführen lassen. Das spart Zeit und sorgt für weniger Schmutz. Sinnvoll ist es zudem, bestimmte Maßnahmen in einem Zug durchführen lassen. Ein zweckmäßiges Paket ist zum Beispiel, den Fenstertausch mit der Wärmedämmung der Fassade zu verbinden. Dadurch kann die Heizungsanlage kleiner dimensioniert werden und kostet weniger.

Ganzjährig geschützt, sauber und gefördert

In Erinnerung an den außergewöhnlich warmen Sommer 2018 legen viele Hausbesitzer verstärkten Wert auf eine gute Wärmedämmung, die Hitze draußen hält. Der Austausch alter Fenster gilt dabei als eine der effizientesten und gleichzeitig einfachsten Maßnahmen.
Der erste Schritt dafür ist die professionelle Energieberatung vor Ort – die unabhängige Expertise wird finanziell unterstützt.
Für den Einbau der neuen Fenster gibt es ebenfalls Fördermittel. Dabei spielt die Funktionalität eine entscheidende Rolle: Elemente von guter energetischer Qualität zeichnen sich durch die perfekt aufeinander abgestimmte Kombination von mehrfacher Isolierverglasung mit geringem Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und wartungsarmer Mehrkammerprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 wie von Veka aus. Fenster aus diesen Profilen schützen nicht nur zuverlässig gegen äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte und Lärm, sondern sind wechselnden Witterungen gegenüber sehr beständig. Und sie helfen, Wärmeverluste zu vermeiden. Das wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz und den Geldbeutel aus.
Idealer Ansprechpartner für den Einbau ist der Fensterfachbetrieb vor Ort. Dank des Fachwissens und der richtigen Werkzeuge gelingt der Austausch schnell ohne viel Staub und Schmutz. Der Profi sorgt dafür, dass die Fenster dem Stand der Technik entsprechen und so eine echte Zukunftsinvestition sind.

Fenstertausch leicht gemacht

Wer über einen Austausch der Fenster nachdenkt, dem kommt meist eine große Baustelle in den Sinn. Die Sorge ist unbegründet: Auf den Fensterwechsel spezialisierten Unternehmen reicht für die Montage häufig schon ein Tag, ohne dabei viel Schmutz und Staub zu hinterlassen. Das Geheimnis hinter dem sauberen Fenstertausch: Der alte Fensterstock wird mit Spezialmaschinen und Staubabsaugung herausgeschnitten. Das umlaufende Mauerwerk wird dabei nicht beschädigt. Auch die seitliche Fensterlaibung bleibt erhalten. Die neuen Kunststofffenster setzen die Spezialisten dann passgenau wieder ein.
Nach dem Einbau ist der Unterschied sofort zu merken: Dank Dreifachverglasung und hochwertiger Mehrkammerprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, verbessern sich Energiebilanz und Wohnkomfort spürbar.

Tipps zur Sanierung und Finanzierung

Risse am Rahmen, unzureichende Dämmeigenschaften oder schwergängige Schließmechanismen – und plötzlich wird deutlich: Die alten Fenster haben Schwachstellen. Auch die Haussanierung durch ein Wärmedämm-Verbundsystem ist ein guter Anlass, die Fenster neu zu planen. Wer den Austausch richtig angeht, muss weder hohe Kosten noch viel Schmutz fürchten.
Grundsätzlich gilt: Die energetische Qualität von Fenstern definiert sich über den sogenannten U-Wert, der die Durchlässigkeit eines Bauteils für Wärme beschreibt. Je kleiner dieser ist, desto besser ist das Fenster wärmegedämmt. Bei 1,3 W/(m²K) sollte er laut Energieeinsparverordnung mindestens liegen. Entscheidend ist immer, dass der Wert des kompletten Bauteils, also von Glas und Rahmen zusammen, mit der Fassadendämmung abgestimmt ist.
Daher sind heute Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung und hochwertigen Mehrkammerprofilen Standard. Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, rentieren sich gleich mehrfach: Wärmeverluste reduzieren sich deutlich, gleichzeitig steigen Schallschutz und Wohnkomfort. Dank stahlverstärkter Rahmen und Flügel haben es Einbrecher deutlich schwerer, ins Haus einzudringen. Für Kunststofffenster sprechen zudem ihre geringen Instandhaltungskosten, da ein Anstrich nicht erforderlich ist und sie einfach zu reinigen sind.
Die besten neuen Fenster nutzen jedoch wenig, wenn sie nicht ordentlich eingebaut werden. Fachleute tauschen Fenster heute schnell, routiniert und sauber aus, ohne dass anschließend alles von einer dicken Staubschicht überzogen ist. Außerdem wissen sie über die technischen Details Bescheid. Ist zum Beispiel später eine Fassadendämmung geplant, können sie gleich die Anschlüsse dafür im Laibungsbereich berücksichtigen.
Auf Qualität zu bestehen lohnt sich: Wer die energetischen Anforderungen erfüllt, kann bei der Finanzierung des Projekts mit staatlichen Fördermitteln rechnen. Dazu kommen der höhere Wiederverkaufswert und die gewonnene Behaglichkeit des Eigenheims. (Advertorial)
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Foto: Veka
Fenster sorgfältig planen

Fenster sorgfältig planen

Lichtblicke mit Zusatznutzen

Tageslicht, Sonnenwärme und der Blick ins Grüne erhöhen den Wohnkomfort deutlich. Allein deswegen lohnt es sich, Fenster sorgfältig zu planen. Mit der richtigen Ausstattung verbessern sie zudem die Energiebilanz sowie den Schutz vor Einbrechern und Lärm. Viele Baufamilien und Sanierer entscheiden sich für Kunststofffenster, die sehr viele Vorteile in sich vereinen. Das liegt vor allem an den Materialeigenschaften der Kunststoffprofile und der gut durchdachten Rahmengeometrie. Für maximale Stabilität sollten Qualitätsprofile der Klasse A nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, für die Fenster verwendet werden. Der Unterschied zu den alten Fenstern macht sich sofort bemerkbar: Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Lärm werden deutlich wirkungsvoller aus den Innenräumen ferngehalten – und auch die wertvolle Heizenergie bleibt im Haus. Das wiederum senkt die Wohnnebenkosten, schont die Umwelt und erhöht den Wert der Immobilie. Zudem ist der Pflegeaufwand bei Kunststofffenstern niedrig, da die Oberfläche nur abgewischt und nie gestrichen werden muss. Voraussetzung für die Nutzung der Vorteile ist der fachgerechte Einbau. Ansprechpartner ist deswegen der Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Die Experten können auch bei der Beantragung von Fördermitteln helfen.

Störenden Straßenlärm fernhalten

Viele Baufamilien wünschen sich heute ein Eigenheim im städtischen Umfeld. Das verkürzt die Wege, hat aber oft einen hohen Geräuschpegel zur Folge. Wer im urbanen Gebiet baut oder saniert, sollte sich daher rechtzeitig Gedanken zum Schallschutz der Fenster machen. Dabei kommt es vor allem auf die Art der Verglasung an. Schallschutzfenster bestehen aus mehreren Einzelscheiben mit ausreichend großem Zwischenraum, damit sich die Schwingungen nicht von der einen auf die andere Scheibe übertragen. Zum anderen spielen die Profile eine wichtige Rolle. Denn sie müssen sowohl das Gewicht der Verglasung tragen als auch dauerhaft dicht schließen. Diese Anforderungen erfüllen Kunststoff-Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka herstellt. Grund: Für die Wandungen der Mehrkammerprofile wird mehr Material eingesetzt – und das macht sich nicht nur beim Schallschutz bemerkbar, sondern hat auch Auswirkungen auf den Wärmeschutz und die langjährige Funktionssicherheit der Kunststofffenster. Neben dem Scheibenaufbau und der Qualität der Profile ist der fachgerechte Einbau auschlaggebend. Bauherren und Modernisierer sind daher gut beraten, wenn sie sich schon in der Planungsphase an einen erfahrenen Fensterbaufachbetrieb wenden. Mit seiner Expertise und dem richtigen Fenster gelingt es, störenden Lärm von außen effektiv auszusperren.

Gute Aussichten zum Energiesparen

Alte Fenster lassen viel zu viel wertvolle Heizenergie aus dem Haus entweichen. Das kostet nicht nur richtig Geld, sondern senkt durch Kälte und Zugluft auch den Wohnkomfort. Wenn es draußen windig ist und auf der Fensterbank die Kerze flackert, sollten Eigenheimbesitzer über den Austausch der alten Fenster nachdenken. Empfehlenswert sind Kunststofffenster mit energiesparender Mehrfach-Isolierverglasung und hochwertigen Profilen der Klasse A nach DIN EN 12608. Die wartungsarmen und witterungsbeständigen Mehrkammerprofile von Veka sind durchdachte Hightech-Produkte, die Wärmeverluste nachhaltig vermeiden. Modernisierer können aus vielen Farben und sogar Holzdekoren wählen. Gut zu wissen: Für die Investition in moderne Fenstersysteme gibt es öffentliche Fördermittel als Anschubfinanzierung für weniger Heizkosten und mehr Wohnkomfort im privaten Heim.

Ein Einbrecher versucht ein Fenster aufzustemmen. (Fenster planen)

Fenster aus Kunststoffprofilen in Klasse A-Qualität sind eine lohnende Investition.

Einbruchschutz beginnt am Fenster

Das bevorzugte Ziel von Einbrechern sind die Fenster. Ältere Modelle mit geringer Sicherheitsstufe öffnen sie meist in wenigen Sekunden. Wenn die Langfinger allerdings länger als einige Minuten brauchen, um sich Zutritt zu verschaffen, brechen sie ihr Vorhaben meist ab. Wer seine Fenster austauscht, sollte deswegen mindestens auf die Widerstandklasse RC2 achten – derartige Fenster verfügen über eine einbruchhemmende Verglasung, Pilzkopfzapfen-Beschläge und abschließbare Fenstergriffe. Aber auch die Stabilität der Fensterprofile spielt eine wichtige Rolle. Auf der sicheren Seite sind Eigentümer mit Kunststofffenstern aus stahlverstärkten Profilsystemen in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608. Die stabilen Mehrkammerprofile von Veka sind die Basis für eine Sicherheitsausstattung bis zur höchsten Widerstandsklasse. Sicheres und komfortables Wohnen braucht ebenso die Beratung durch den Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Denn Fenster sollen ja nicht nur Einbrecher, sondern auch Lärm und Kälte fernhalten. Um hier die optimale Kombination zu finden und gegebenenfalls staatliche Fördermittel zur Finanzierung in Anspruch nehmen zu können, ist das Know-how des Fachmanns unerlässlich. (Advertorial)

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Fotos: Veka

 

Holzfenster: Worauf kommt es an?

Holzfenster: Worauf kommt es an?

Wer ein Eigenheim baut, muss viele Entscheidungen treffen. Dazu gehört auch die Auswahl des Materials für Fenster und Türen. Viele denken dann über Holzfenster nach – wissen aber nicht, dass es hier deutliche Qualitätsunterschiede gibt.
So hat beispielsweise die Herkunft des Holzes erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer und den Pflegeaufwand. Deswegen nutzt der dänische Traditionshersteller Vrogum für die maßgefertigte Produktion seiner Fenster und Türen ausschließlich Kiefernholz aus Skandinavien. Der Vorteil: Strenge Winter und kurze Sommer lassen die Bäume nur langsam wachsen. Der hohe Kernholzanteil führt dazu, dass das Material hart und langlebig wird.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Behandlung der Oberfläche. Die dänischen Fensterspezialisten verwenden zwei- bis dreimal mehr umweltschonende Grundierung und Farbe als viele andere Hersteller. Statt der üblichen 60 bis 80 Mikrometer bekommen die dänischen Fenster eine bis zu 250 Mikrometer dicke Schicht. Das Ergebnis ist eine besonders glatte, haltbare und leicht zu pflegende Oberfläche. Durch die extradicke Schicht werden zudem Harzaustritte verhindert, die sonst die Oberfläche aufbrechen und die Lebensdauer der Fenster und Türen verkürzen können.
Und es gibt noch ein Aspekt, der die Haltbarkeit der Holzfenster wesentlich beeinflusst: die Position der Glasleisten. Das sind jene Elemente, mit denen die Scheiben im Rahmen fixiert werden. Häufig sind sie außen angebracht, was aber durch den Einfluss von Wind und Wetter schnell zu kleinen Undichtigkeiten führt. Hier kann dann Wasser eindringen, es kommt zu Fäule und Schwammschäden. Hochwertige Holzfenster sollten die Glasleisten deswegen nur auf der Innenseite haben. Nach außen ist die Scheibe in den Rahmen eingepasst und mit Silikon flächenbündig eingeklebt. Dadurch hat Feuchtigkeit keine Chance. Auch Einbrechern wird es schwerer gemacht, da sich die Scheiben nicht einfach nach außen entfernen lassen.

Holz und Glas ideal kombiniert

Sonne, Licht und Transparenz – hochwertiger Wohnraum ist heute hell und lichtdurchflutet. Dafür unverzichtbar sind richtige Fenster und Türen. Wer hier gut plant, bringt Licht in jeden Winkel des Hauses.
Lösungen von der Stange reichen meist nicht aus, um die Erwartungen der Baufamilie zu erfüllen. Fensterspezialisten wie Vrogum entwickeln deshalb zusammen mit Architekten individuelle Ideen. Dabei geht es nicht nur um den Lichteinfall in die Wohnräume, sondern auch um Energieeinsparungen und das Ziel, jedes Eigenheim in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und diese gezielt zu unterstützen.
Hierfür werden Fenster, Türen und Wintergärten nach individuellen Maßen und Designs gefertigt und an die vorhandene Architektur angepasst. Das hochwertige skandinavische Holz für die Profile stammt aus kontrolliertem Anbau. Die Konstruktionen sind sehr langlebig, da die innenliegenden Glasleisten und die äußere Fensterfixierung mit Silikon verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und das Holz schädigt. In Kombination mit einer sehr sorgfältig aufgetragenen und überdurchschnittlich dicken Farbschicht ist für eine maximale Lebensdauer der Fenster und Türen aus Holz gesorgt. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker
Foto: Vrogum
Multitalente Rollläden

Multitalente Rollläden

Energieeffizient durch die kalten Tage

Wenn es draußen kalt ist, werden innen die Heizungen aufgedreht. Doch das kann teuer werden. Damit die Heizkosten möglichst niedrig bleiben, sollten Eigenheimbesitzer konsequent auf clevere Energiesparhelfer setzen. Geschlossene Rollläden etwa bilden eine dämmende Luftschicht zwischen dem Lamellenpanzer und der Fensterscheibe. So wird verhindert, dass zu viel wertvolle Heizwärme verloren geht. Damit das bei älteren Modellen funktioniert, sollten die Rollladenkästen nachträglich gedämmt und die Rollläden motorisiert werden. Dann verschwindet mit dem Schlitz für den Rollgurt auch eine weitere Wärmebrücke in der Fassade. Ansprechpartner sind die Fachleute aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk. Auch innen liegende Sonnenschutzsysteme helfen dabei, den Wohnraum warm zu halten: Beschichtete Rollos reflektieren als „Hitzeschilder“ die Heizungswärme ins Rauminnere zurück. Darüber hinaus setzen sie wirkungsvolle Akzente im Wohnraum.

Privatsphäre wird in den eigenen vier Wänden großgeschrieben – ist aber vor allem im Winter nicht selbstverständlich. Wenn es früh dunkel wird, ziehen hell erleuchtete Räume schnell neugierige Blicke an. Heruntergelassene Rollläden bieten den erwünschten Sichtschutz. Gleichzeitig verhindern sie ungewollten Wärmeverlust. Denn zwischen dem Lamellenpanzer und der Fensterscheibe bildet sich eine dämmende Luftschicht, die kostbare Heizwärme im Haus hält. Außerdem schrecken sie Einbrecher wirksam ab. Ein weiterer Pluspunkt: Rollläden lassen sich heute sehr komfortabel bedienen: Per Fernbedienung oder Smartphone kann der Rollladen geschlossen oder auch geöffnet werden. Noch einfacher wird es, wenn sich der Rollladen durch eine automatische Steuerung und Zeitschaltuhr zur gewünschten Uhrzeit selbsttätig bewegt. Auch bestehende Systeme können vom Fachmann aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk mit entsprechenden elektronischen Steuerungen nachgerüstet und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Wirksamer Einbruchschutz wird belohnt

Einbrecher halten keinen Winterschlaf im Gegenteil: Die Täter nutzen die früh einsetzende Dämmerung wieder verstärkt für ihre Beutezüge. Wer sich vor ungebetenen Besuchern schützen möchte, sollte sich von einem Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. „Empfehlenswert sind einbruchhemmende Rollläden“, sagt Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). „Denn die Produkte haben Sonderausstattungen wie stabile Rollladenpanzer und verstärkte Führungsschienen.“ Wichtig ist, dass die Rollläden auch herunter- und herauffahren, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Das lässt sich am besten durch automatische Steuerungen erreichen, die alle oder einzelne Rollläden zu programmierten Zeiten öffnen oder schließen. Eigenheimbesitzer sollten zudem darauf achten, dass auch die Fenster gesichert sind. Dafür bieten sich einbruchhemmende Beschläge und abschließbare Fenstergriffe an. Der Staat belohnt die Maßnahmen an Fenstern und Rollläden seit 2018 mit höheren Zuschüssen. Die ersten 1.000 Euro der Kosten werden von der KfW-Bank mit 20 Prozent gefördert. Für darüber hinausgehende Beträge gibt es zehn Prozent extra. Um einen Antrag stellen zu können, müssen die Sicherungen zum einen mindestens 500 Euro kosten, zum anderen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden.

Ein Mann hält eine Fernbedienung in die Richtung der Rollläden.

Moderne Rollläden sind smarte Multitalente.

Wohnen mit komfortablen Details

Das Zuhause wird immer intelligenter. Gefragt sind technische Geräte und Installationen, die sich auf die Bedürfnisse der Bewohner einstellen und möglichst einfach bedienbar sind. Das fängt bereits beim Sonnen- und Einbruchschutz an. Rollläden bieten Schutz vor Wind und Wetter, neugierigen Blicken sowie vor Lärm und Einbrechern – zusätzlich senken sie auch den Heizenergieverbrauch. Ausgestattet mit Motor und automatischer Steuerung sind Rollläden besonders komfortabel zu steuern. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks rüsten auch bestehende Anlagen mit Antrieben und passenden Bedienelementen aus. Dazu gehören Wandschalter und Fernbedienung genauso wie das Smartphone und Tablet. Denn mit der entsprechenden App können die Rollläden ganz bequem gesteuert werden. Die clevere Bedienung des Sonnenschutzes verhilft nicht nur älteren Menschen zu mehr Unabhängigkeit. Auch junge Familien profitieren von dem Plus an Komfort. Am Anfang ist eine gründliche Beratung durch den Fachbetrieb wichtig. Das Gute daran: Eigenheimbesitzer finden hier neben Rollläden eine ganze Reihe weiterer hochwertiger Branchenprodukte. Ob Markisen, Außen- und Innenjalousien, Rollos oder Faltstores – dank der breiten Palette kann die individuell optimale Lösung gefunden werden. Außerdem lässt sich die Handwerksleistung von der Steuer absetzen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: BVRS