fbpx
Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Raumwunder: Ein Keller für alle Fälle

Ein Keller lässt Ihren Wohnkomfort steigern

Ob für das Arbeitszimmer, den Fitnessraum oder die Sauna: Ein Keller schafft Platz für Wohnideen und steigert den Wert eines Hauses. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis so günstig wie bei kaum einer anderen Immobilieninvestition. Rund zehn Prozent der gesamten Baukosten werden beim Neubau für einen Keller aufgewendet. Bauherren erhalten dafür aber rund 40 Prozent mehr Fläche.
Hinzu kommt die Geschwindigkeit, mit der moderne Keller heute fertiggestellt werden. Standard ist der Einsatz von Halbfertigteilen aus Beton. Die Doppelwandelemente werden witterungsunabhängig im Werk hergestellt, anschließend auf der Baustelle plangenau versetzt und durch Ausbetonieren eines inneren Raumes, auch weiße Wanne genannt, massiv und tragend verbunden.
Die vorgefertigten Wandbauteile enthalten bereits alle gewünschten Anschlüsse für elektrische und andere Installationen – auch Aussparungen etwa für Fenster. Kein Wunder also, dass die Kellerwände oft schon nach einem Tag fertig sind. Da die Oberflächen der Elemente durch die Vorfertigung sehr glatt sind, können aufwendige Putzarbeiten entfallen.
Beton besitzt darüber hinaus eine sehr hohe Tragfähigkeit und hält deshalb sogar als schlanke Wand hohen Belastungen stand. Dadurch können individuelle Grundrisse und Raumaufteilungen realisiert werden – ein wichtiger Punkt, wenn es um zusätzliche Wohn- und Lebensräume geht. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Heimwerker
Foto: betonbild
Dachausbau: Kinderzimmer auf höchstem Niveau

Dachausbau: Kinderzimmer auf höchstem Niveau

Die Kinder werden größer, der Platzbedarf wächst. Die einfachste und preisgünstigste Lösung mehr Wohnraum im Eigenheim zu schaffen, ist der Dachausbau. Dabei sollte Material verwendet werden, das neben bauphysikalischen und verlegetechnischen Vorteilen auch ökologische Qualitäten besitzt. Hier empfehlen sich die handlichen Gipsfaser-Platten von Fermacell, denn bei der Produktion werden ausschließlich Wasser, recyceltes Papier und Gips eingesetzt. Hinzu kommt: Die emissionsarmen Platten sind nicht brennbar und durch ihre homogene Struktur verblüffend stabil. Schon bei einer Dicke von 12,5 mm können sie Lasten bis 50 kg je Dübel tragen. Das Ergebnis ist ein kompromisslos wohngesunder Dachboden.

Dachausbau – aber wie?

Ob Kinderzimmer, Schlafraum für Gäste, Büro oder Hobbybereich: Ein ausgebautes Dachgeschoss bietet nicht nur zusätzlichen, vergleichsweise günstigen Wohnraum. Auch die Energiebilanz des Hauses kann durch den Ausbau optimiert und das Wohnklima verbessert werden – wenn Eigentümer wichtige Punkte beachten.
Bausubstanz prüfen: Vor Beginn der Arbeiten ist eine statische Bestandsaufnahme empfehlenswert. Mitunter muss noch eine Verstärkung eingebaut werden. Das gilt es ebenfalls zu klären: Ist der Ausbau genehmigungspflichtig? Was ist mit den Installationen für Wasser, Abwasser und Strom?
Energieverluste verhindern: Das Wichtigste beim Dachausbau ist die Dämmung. Bei einem Neubau wird in der Regel zwischen den Sparren gedämmt, bei vielen Altbauten reicht aber oft die Tiefe der Sparren nicht aus, um eine ausreichend dicke Dämmung einzubringen. Dann wird auf der Raumseite eine Zusatzdämmung angebracht. Zur Dämmung gehört auf jeden Fall eine Dampfsperre oder Dampfbremse, die das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert.
Ausbau effizient gestalten: Für den eigentlichen Ausbau sind durchdachte Trockenbausysteme auf Basis von Gipsfaser-Platten empfehlenswert. Die sogenannten Ein-Mann-Platten von Fermacell lassen sich problemlos transportieren und verarbeiten, sind stabil und belastbar und sorgen durch ihre natürliche Rohstoffzusammensetzung für ein gutes Raumklima.
Licht ausreichend einplanen: Fensterflächen sollten 20 bis 30 Prozent der Raumfläche entsprechen. Ein schräges Dachfenster bietet eine 30 bis 50 Prozent höhere Lichtausbeute als ein vertikales Fenster gleicher Größe in einer Gaube. Ebenso wichtig ist der Sonnenschutz im Sommer und die Abdunkelung für die Nacht. Zahlreiche Hersteller bieten ihre Fenster bereits mit entsprechenden Vorrichtungen an. (Advertorial)

Foto: fermacell