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Natursteinmauer

Natursteinmauer

Nützlicher Blickfang für die Gartenoase

Ob als Sitzgelegenheit, Sichtschutz oder zur Hangsicherung: Natursteinmauern sind ebenso nützlich wie dekorativ. Sie werten jeden Garten auf und schaffen bleibende Werte. Was viele nicht wissen: Damit eine Natursteinmauer dauerhaft gut aussieht, kommt es auf den richtigen Mauermörtel an. Denn im Idealfall hält er nicht nur die Steine fest zusammen, sondern reduziert auch das Risiko von Kalkausblühungen. Die Anforderungen lassen sich mit einem auf Naturstein abgestimmten Trass-Mörtel sicher erfüllen. Bereits in verarbeitungsgerechter Konsistenz eingestellt ist weber.mix 614. Der Naturstein-Mauermörtel von Weber mit Trass-Kalk ist geschmeidig und leicht zu verarbeiten. Mit ihm können alle gängigen Natursteine vermauert werden. Und als ökologisch einwandfreier Wandbaustoff ist er hervorragend für den Einsatz im Garten geeignet. (Advertorial)

 

Foto: Saint-Gobain

Begrüntes Flachdach – Lieblingsplatz ganz oben

Begrüntes Flachdach – Lieblingsplatz ganz oben

Ein Flachdach in Wohnanlagen gehört in vielen Ballungsgebieten zum Stadtbild. Immer häufiger werden hierfür sogenannte Umkehrdächer verwendet, die sich gut begrünen lassen.
(Advertorial) Das hat viele Vorteile, denn ein begrüntes Flachdach funktioniert wie eine natürliche Klimaanlage: Im Sommer werden die darunter liegenden Räume kühl gehalten, im Winter dient die Begrünung als Kälteschutz. Außerdem werden Schadstoffe und Staubpartikel aus der Luft gefiltert, kurzzeitig Wasser gespeichert und zeitversetzt wieder abgegeben. Dies entlastet die Entwässerung bei Starkregen. Durch die Verwendung von Extruderschaumstoff (Ursa XPS) als Dämmung verlängert sich zudem die Lebensdauer der Dachkonstruktion deutlich. Das liegt daran, dass bei der Ausführung als Umkehrdach die druckfeste und verrottungsfreie Wärmedämmung das Dach zusätzlich vor Verwitterung schützt. Besonders geeignet sind Extruderschaumplatten mit Stufenfalz wie Ursa XPS. Der Stufenfalz sorgt dafür, dass Wärmebrücken ausgeschlossen werden und schnell eine geschlossene Fläche entsteht. Ein weitere Vorteil des Umkehrdachs: Bei der Sanierung könne der lose verlegte Dämmstoff und der auch der Kies wiederverwendet werden. Nur die Dachabdichtung muss in diesem Falle erneuert werden! Bei der endgültigen Ausführung des begrünten Umkehrdachs haben Planer und Architekten dann viele Freiheiten: In Splitt verlegte Terrassenplatten sind ebenso möglich wie eine Beplankung mit Holz. Gut durchdacht, kann die begrünte Dachfläche dann sogar für entspannte Sonnenstunden im Liegestuhl genutzt werden.
Weitere Tipps für ein begrüntes Flachdach bietet diese Broschüre zur „Dämmung von Umkehrdächern“, die kostenfrei heruntergeladen werden kann.
Foto: Ursa