fbpx
Beim Garagentorantrieb auf Qualität setzen

Beim Garagentorantrieb auf Qualität setzen

„Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten,“ wusste schon der englische Sozialphilosoph John Ruskin Ende des vorletzten Jahrhunderts. Was bei Dingen des täglichen Bedarfs meist nur ärgerlich wird, kann Eigenheimbesitzer teuer zu stehen kommen. Beispiel Garagentorantrieb: Wer hier auf dubiose Internet-Schnäppchen für Selbst-Einbauer setzt, riskiert einiges: Denn Billig-Geräte haben oft nicht nur einen unnötig hohen Energieverbrauch, sondern meist auch eine deutlich kürzere Lebensdauer. Hierzu Christian Grabitz, Pressesprecher des Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T): „Scheinbare Schnäppchen werden nachträglich oft teuer. Vor allem frühzeitige Defekte gehen ins Geld und sind auch aus Gründen des Umweltschutzes nicht akzeptabel – denn auch Geräte, die schnell unbrauchbar sind, wurden mit viel Energie produziert, die völlig umsonst eingesetzt wurde.“
Hausbesitzer sollten sich daher für Markenprodukte entscheiden, die sich durch geringen Stromverbrauch und lange Lebensdauer auszeichnen. Denn nachhaltig heißt langlebig und daher investieren Markenhersteller in den Aufbau klimaschonender Produktionsverfahren und in die Entwicklung umweltverträglicher Werkstoffe – so auch die BAS.T-Mitglieder. Das kommt am Ende der Natur und auch der Produktqualität zugute. (Advertorial)
Foto: BAS.T/txn-p
Das Garagentor per App bewegen

Das Garagentor per App bewegen

Das Trendthema „Smart Home“ setzt darauf, Funktionen im Haus zu automatisieren und miteinander zu vernetzen. So lassen sich Komfort und Sicherheit einer Immobilie steigern, indem beispielsweise das Garagentor per App ins Heimnetzwerk integriert werden.
Funktionen rund um das Eigenheim zu vernetzen, wird im „App-Zeitalter“ immer wichtiger. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage halten 57 Prozent der Deutschen die Integration innovativer Hausautomation beim Eigenheimbau für wichtig. Sicherheit, Komfort und Energiesparen sind dafür die ausschlaggebenden Gründe.
Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden, Hof- und Garagentore mit elektrischen Antrieben nachzurüsten und diese im Anschluss ins Heimnetz integrieren zu lassen. „Künftig wird der Hausstandard sein, per Finger-Wisch über ein Smartphone oder Tablet-PC alle wesentlichen Gebäudefunktionen zu bedienen“, erklärt Christian Grabitz, Pressesprecher des Bundesverbands Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T). Dann wird das Garagentor per App bewegt – das geht auch aus der Entfernung. Doch nicht nur das: Auch die Außenbeleuchtung am Haus lässt sich so einschalten, um die Hofeinfahrt auszuleuchten. Damit rund um das vernetzte Haus auch alles störungsfrei funktioniert, sollte ein Fachmann den Einbau von Markenprodukten übernehmen. Er berät vor Ort und findet die individuell passende Lösung. (Advertorial)
Foto: BAS.T/txn