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Pflegetipps für richtig schöne Holzfußböden

Pflegetipps für richtig schöne Holzfußböden

Parkett ist ein besonders werthaltiger und beliebter Bodenbelag. Dafür ist nicht nur der natürliche Rohstoff Holz verantwortlich, sondern auch die Robustheit des Bodens und das angenehme Barfußgefühl.

Mit der richtigen Pflege bleibt der Boden sehr lange schön. Vorbeugende Maßnahmen sind Gleiter aus Filz oder Teflon für Möbel, Tisch- und Stuhlbeine sowie Schmutzfangmatten im Eingangsbereich. Keine schweren Gegenstände über das Parkett ziehen und vor allem: Straßenschuhe ausziehen!

Die alltägliche Pflege des Holzfußbodens ist denkbar einfach: Meist reicht schon die Trockenreinigung mit einem Besen oder einem Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Dennoch ist die regelmäßige Unterhaltsreinigung wichtig, damit Schmutz nicht die Oberfläche zerkratzt. Dafür möglichst wenig Wasser verwenden und auf Allzweckreiniger verzichten, da diese einen mattierenden Schleier hinterlassen. Wer es sich leicht machen möchte, greift zum Spray Mop des schwedischen Holzfußbodenspezialisten Bona. Das durchdachte Haushaltsgerät ist sofort einsatzbereit und reinigt Holzfußböden ohne Wasser sehr gründlich und umweltschonend.

Kratzer und Dellen im Parkett? Kleinere Beschädigungen können oft mit einem Parkettreiniger und einem Mikrofaser-Reinigungspad oder dem Bona Spray Mop sowie dem anschließenden Auftrag eines Parkett-Polish ausgeglichen werden. Bei größeren Kratzern lieber einen von Bona empfohlenen Handwerker kontaktieren. Wer Stiftspuren auf dem Holzboden entdeckt, sprüht sie sofort mit einem Parkettreiniger ein und reibt mit einem Mikrofaser-Reinigungspad darüber. Dann die Stelle trocknen lassen.

Dunkle Absatzstriche von Schuhen auf Parkettböden lassen sich mit einem Radiergummi entfernen. Ist der Boden durch den täglichen Gebrauch sichtbar strapaziert, lässt er sich einfach auffrischen: Bei einer Lackoberfläche die bestehende Oberfläche abschleifen und mit einem lösemittelfreien Wasserlack versiegeln. Geöltes Parkett zwei- bis dreimal im Jahr mit einem speziellen Pflegeöl nachbehandeln. Holzfußböden mögen eine konstante Raumtemperatur von 20 Grad bei 30 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit.

Ein Hund und ein Junge laufen auf dem Holzfußboden und verteilen Schmutz. (Holzfußböden)

Upcycling für ein neues Wohngefühl: Wenn der alte Holzfußboden in die Jahre gekommen ist, lässt er sich dank spezieller Renovierungssysteme in einen frischen und modernen Designbelag verwandeln.

Holzfußböden selbst renovieren

Ein Holzfußboden hat viele Vorzüge. Einer davon: Der natürliche Bodenbelag lässt sich problemlos renovieren und sieht so immer wieder wie neu aus. Für Eigenheimbesitzer mit handwerklichem Geschick ist das auch in Eigenregie möglich. Aber wie und womit anfangen? Wertvolle Hilfestellung geben hier praktische Renovierungslösungen, die Heimwerker im Fachhandel oder im Baumarkt erhalten. Ein gutes Beispiel ist Bona Home: Das System des schwedischen Holzfußbodenspezialisten führt nicht nur mit einer leicht verständlichen Arbeitsanleitung und wichtigen Tipps durch den gesamten Renovierungsprozess, sondern bietet auch alle Produkte und Werkzeuge zur Aufbereitung und Pflege des Parkettbodens. Dazu gehören staubfreie Schleifmaschinen genauso wie wasserbasierte Lacke und Öle. Bewohner haben damit die Gewissheit, dass nach der Renovierung die Raumluft unbelastet und gesund bleibt. Wie oft die Aufarbeitung des Holzfußbodens möglich ist, hängt von der Dicke der Nutzschicht ab. Bei Mehrschicht- bzw. Fertigparkett beträgt sie 2,5 bis 6 Millimeter, Massivparkett besteht aus bis zu 22 Millimeter dickem Holz. Rund 0,5 Millimeter werden beim Abschleifen abgetragen, so dass sich Parkettböden in jedem Fall mehrfach renovieren lassen. Ist die oberste Lage also zum Beispiel vier Millimeter, kann das Holz zwei- bis dreimal renoviert werden. Wer sich die Renovierung nicht zutraut, geht mit einem von Bona empfohlenen Handwerker auf Nummer sicher.

Fußboden-Upcyling

Renovieren statt rausreißen: Alte Holzfußböden müssen nicht entsorgt werden, sondern lassen sich durch Upcycling zu neuem Leben erwecken. Das schont nicht nur Ressourcen und Geldbeutel, sondern gibt den Bewohnern ein vollkommen anderes, neues Wohngefühl. Mit welch verblüffenden Ergebnissen sich der alte Parkettboden in einen hochwertigen Designbelag verwandeln lässt, zeigt das durchdachte Renovierungssystem Bona Inspiration. Gemeinsam mit der international renommierten Trendforscherin Cay Bond hat der schwedische verschiedene Stile mit individuellen Optiken entwickelt. Vom nordischen Look bis zum modernen rabenschwarzen Ton – die frischen Farben verändern die Atmosphäre in den eigenen vier Wänden nachhaltig. Möglich sind auch zahlreiche kreative Gestaltungsmöglichkeiten von Textur und Kontrasten bis zu auffälligen Zweifarbeffekten. In jedem Fall zeigt sich am Ende das alte Parkett von einer ganz neuen Seite – und bleibt weiterhin der zeitlos schöne und angenehme Wohnbegleiter. Für ein perfektes Ergebnis sollte die Umsetzung von Profis durchgeführt werden. Auf Holzböden spezialisierte Fachhandwerker nutzen staubfreie Schleif- und Bürstverfahren sowie wasserbasierte und ökologisch einwandfreie Lacke, Öle und Farben.

Für lange Freude an der Terrasse

An schönen Sonnentagen ist die Terrasse der Platz im Garten, wo sich die Familie am liebsten aufhält. Kein Wunder also, dass vielen Eigenheimbesitzern die regelmäßige Pflege ihrer Frischluftfläche sehr wichtig ist. Denn vor allem im Herbst und im Winter leidet der Bodenbelag – Frost, Feuchtigkeit, Algen und Moose hinterlassen ihre Spuren.

Vor dem Start in die Gartensaison ist deswegen eine gründliche Reinigung wichtig. Aber Vorsicht: Wer glaubt, mit dem Hochdruckreiniger ein Allheilmittel in der Hand zu haben, täuscht sich. Vor allem für Holzterrassen ist der scharfe Strahl nicht geeignet, denn durch den hohen Druck reißen Holzfasern aus den Bohlen, die Oberfläche raut auf, Algen und Moose siedeln sich noch schneller an. Wer den Wert seiner Terrasse erhalten möchte, sollte deshalb über eine professionelle Grundreinigung nachdenken. Ansprechpartner sind Fachbetriebe, die sich auf die Pflege von Holzfußböden im Innen- und Außenbereich spezialisiert haben. Bona beispielsweise, schwedischer Spezialist für die Pflege und Reinigung von Holzfußböden, bildet die Fachhandwerker extra aus und zertifiziert ihr Know-how. Nach einer maschinellen, aber schonenden Tiefenreinigung kommen mit dem Bona Decking System umweltschonende und hoch wirksame Reiniger und Pflegemittel zum Einsatz, deren Ziel es ist, dass die Holzterrasse in der ganzen Fläche in neuer Pracht erstrahlt. Und wer es wünscht, kann von den Profis auch gleich die Farbe der Terrassendielen ändern lassen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Bona

 

Warmer Fußboden im Erdgeschoss

Warmer Fußboden im Erdgeschoss

Ist die Kellerdecke des Eigenheims nicht gedämmt, ist der Fußboden im Erdgeschoss häufig fußkalt. Wirkungsvolle Abhilfe bietet eine Dämmung der Kellerdecke – zumal sich mit dieser einfach zu realisierenden Maßnahme die jährlichen Heizkosten deutlich senken lassen.
Empfehlenswert sind spezielle Kellerdecken-Dämmelemente von Fermacell. Sie bestehen aus einer 10 mm Gipsfaser-Platte und einem EPS-Dämmstoff in verschiedenen Dicken. Ihr handliches Format von 500 x 1000 mm erleichtert die Verarbeitung über Kopf, Aussparungen für Installationen lassen sich leicht ausschneiden. Die Elemente haben eine praktische Nut- und Feder-Verbindung und werden im schleppenden Verband um eine viertel Plattenlänge versetzt mit der Kellerdecke verschraubt, was Wärmebrücken verhindert. Kalte Füße und teure Heizenergieverluste gehören damit der Vergangenheit an. (Advertorial)
Foto: fermacell
Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Nach drei Stunden begehbar

Alte Fußböden auszubessern, ist heute keine große Sache mehr. Sowohl Profis als auch Heimwerker setzen für die Sanierung zementgebundener Untergründe speziellen Estrich ein, der mit wenig Aufwand in kurzer Zeit zu beeindruckenden Ergebnissen führt.
Schnell Estrich von quick-mix lässt sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich leicht verarbeiten und – der Name verrät es bereits – trocknet in sehr kurzer Zeit. Und so wirds gemacht:
Den Schnellestrich zunächst mit 2,4 Liter sauberem Wasser pro 30 kg-Sack anrühren.
Anschließend den angemischten Estrich grob auf dem sauberen und je nach Anwendungsfall vorbereiteten Untergrund verteilen und mit einer Schaufel verdichten. Weitere Lagen Estrich folgen, die ebenfalls platt geklopft werden.
Als nächstes die Fläche mithilfe eines Richtscheits planeben abziehen.
Zum Abschluss wird die Estrichfläche mit einem Reibebrett in kreisenden Bewegungen bearbeitet, damit eine geschlossene und glatte Oberfläche entsteht.
Das Ergebnis: Nach etwa drei Stunden sind die neuen Flächen bereits begehbar, nach gut einem Tag können sie mit Fliesen oder Naturstein belegt werden. (Advertorial)
Foto: quick-mix
Schallschlucker für das Haus

Schallschlucker für das Haus

Wenn die Kinder im Obergeschoss herumtoben, sehnen sich manche Eltern nach einem Schallschlucker für Decken und Böden. Das ist vor allem ein Problem bei Holzbalkendecken, die in Altbauten, aber auch im modernen Fertighausbau keine Seltenheit sind. Ein wesentlicher Grund dafür ist die geringe flächenbezogene Masse. Abhilfe schafft die Waben-Dämmung von Fermacell. Bei dem System werden auf der Rohdecke die Estrich-Waben in 30 oder 60 mm Höhe vollflächig eingebracht und mit einer Schüttung ausgefüllt. Das anschließend verlegte Fermacell Estrich-Element mit Holzfaser oder Mineralwolle ergänzt den Aufbau und trägt zusätzlich zur Trittschalldämmung bei. Tipp für Heimwerker: Diese 3D-Animation zeigt den Einbau des Dämmsystems  detailliert. Neben einer guten Dämmung kann die Art des Bodenbelags den Schall zwischen zwei Geschossen beeinflussen. Beim Fußboden gilt: Je weicher das Material, desto besser dämmt es. So sind Korkböden leiser als Parkett, aber nicht so leise wie Teppichböden. (Advertorial)

Foto: fermacell/txn

Trittschall ist störender Lärm

Trittschall ist störender Lärm

Ob zu zweit oder in der Großfamilie: Wo Menschen leben, wird es mitunter laut. Vor allem in Altbauten mit unzureichendem Trittschallschutz verwandeln sich Alltagsgeräusche schnell zu störendem Lärm. Wer für sich und seine Familie deutlich mehr Wohnkomfort wünscht, kann mit speziellen Trockenestrich-Elementen auf Gipsfaserbasis dem störenden Trittschall wirksam entgegenwirken. Die wohngesunden Platten von Fermacell gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie werden einfach verlegt und miteinander verschraubt sowie verklebt. Beim Oberflächenbelag gibt es keine Einschränkungen, auch Fußbodenheizungen sind möglich. Weiterer Vorteil der Gipsfaser-Elemente: Der Brand- und Wärmeschutz wird erhöht. So steigt nicht nur der Wohnkomfort, das Eigenheim wird auch sicherer und benötigt weniger Heizenergie. (Advertorial)

 

Foto: iStock.com/JaniceRichard