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Brandsicher gedämmt vom Sockel bis zum Dach

Brandsicher gedämmt vom Sockel bis zum Dach

Fassadenbrände sind hierzulande glücklicherweise sehr selten. Ausgeschlossen sind sie jedoch nicht, beispielsweise können in Mülltonnen Brände entstehen und von dort auf den Gebäudesockel übergreifen. Wer dem vorbeugen möchte, sollte für die Fassadendämmung ausschließlich nicht brennbare Dämmstoffe einsetzen.

Weniger Wärmeverluste, mehr Wohnkomfort – die Vorzüge einer effektiven Fassadendämmung liegen auf der Hand. Wer auf ein vollmineralisches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) setzt, erhöht zudem auch die Sicherheit. Denn nicht nur die Mineralwolle selbst ist nicht brennbar, sondern auch die weiteren Systembestandteile wie Klebe- und Armierungsmörtel, Dübel sowie Oberputze. Daher kommen vollmineralische Systeme ohne Brandriegel aus. Lediglich Kelleraußenwände müssen aufgrund der erhöhten Feuchtigkeit im Sockelbereich mit Polystyrol-Platten gedämmt werden. Bis jetzt: Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber bietet seit kurzem in seinem WDV-System weber.therm A 100 eine Sockeldämmung auf Basis von Schaumglas.

Das Material ist hoch wärmedämmend, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und wie Mineralwolle in die höchste europäische Brandschutzklasse A1 eingestuft. Weiteres Plus: Das Wärmedämm-Verbundsystem von Weber wurde als erstes WDVS mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es Ressourcen spart und keine umwelt- oder gesundheitsschädlichen Substanzen enthält. Die Kennzeichnung gilt in Kombination mit einem AquaBalance-Fassadenputz, der dank des Verzichts auf auswaschbare Biozide ebenfalls die Anforderungen des Umweltengels erfüllt. Zudem gewährleisten die mineralischen Dämmlösungen durch ihre diffusionsoffene Struktur einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und damit ein angenehmes Wohnklima. Bauherren und Modernisierer haben so die Gewissheit, dass ihr Haus rundum brandsicher und wohngesund gedämmt ist.

Beim Brandschutz auf Details achten

Sicherheit im Eigenheim hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört auch, sich über den Brandschutz Gedanken zu machen – und der fängt an der Außenwand an. Empfehlenswert sind Fassadendämmungen mit vollmineralischen Dämmstoffen. „Bei Wärmedämm-Verbundsystemen auf Basis von Mineralwolle haben Bauherren und Sanierer die Gewissheit, dass alle Komponenten nicht brennbar sind“, weiß Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Zugleich wirken mineralische Dämmlösungen ganzjährig ausgleichend aufs Raumklima. Dadurch steigen Wohnkomfort und Immobilienwert, während die Heizkosten sinken. Voraussetzung ist eine fachgerechte Verarbeitung durch das qualifizierte Handwerk. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Saint-Gobain Weber
Traumhaus statt Alptraum: Gute Planung ist unverzichtbar

Traumhaus statt Alptraum: Gute Planung ist unverzichtbar

Traumhaus statt Alptraum: die Luftdichtheit der Fenster wird mit einem Gerät gemessen.

In einem echten Traumhaus sollte man nirgendwo Luftlecks finden.

Damit das neue Traumhaus lange Freude macht, kommt es auf eine einwandfreie Bauausführung an. Ein gutes Indiz für Bauqualität ist der Zustand der Gebäudehülle: Nur wenn alle Beteiligten fehlerfrei arbeiten, kann ein lückenlos dichtes Haus entstehen. Das reicht von der fachgerechten Planung und Materialauswahl bis zur gewissenhaften Umsetzung.

Auch anschließende Gewerke müssen Vorsicht walten lassen, um die Dichtheitsebene nicht nachträglich zu beschädigen. Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen empfehlen daher angehenden Hausbesitzern, die Gebäudehülle am besten zweimal per Blower-Door-Test überprüfen zu lassen: einmal vor dem Start des Innenausbaus, ein zweites Mal im bezugsfertigen Haus. Finden sich dabei keine nennenswerten Undichtigkeiten, ist die Baufamilie auf der sicheren Seite. Denn eine rundum dichte Bauweise verhindert nicht nur, dass warme Heizungsluft durch Ritzen und andere Fehlstellen unkontrolliert nach außen strömt und so den Energiebedarf nach oben treibt. Durch Lecks in der Hülle könnte auch feuchte Innenraumluft in die Konstruktion gelangen und dort schwere Bauschäden auslösen. Spätestens dann würde der Traum vom Eigenheim zum ausgewachsenen Alptraum. Frühzeitig entdeckt, lassen sich Fehlstellen meist schnell und kostengünstig nachbessern.

KfW-Effizienzhäuser müssen rundum dicht sein

Wer mit günstigen Krediten der KfW-Förderbank bauen oder sanieren will, muss einen sachverständigen Energie-berater hinzuziehen. Die Begleitung durch den unabhängigen Experten stellt sicher, dass das fertige Haus den angestrebten Energiestandard auch wirklich erreicht.
Der Sachverständige kümmert sich unter anderem um ein sogenanntes Luftdichtheitskonzept. Hintergrund: Die Gebäudehülle muss nicht nur gut gedämmt, sondern lückenlos dicht sein, damit der Energiebedarf niedrig bleibt. Auch zum Schutz der Baukonstruktion vor Feuchtigkeit ist die dichte Hülle wichtig. Bauhandwerker können Luftdichtheit aber nur dann sicher herstellen, wenn diese zuvor sorgfältig geplant wurde.
Der „Leitfaden Luftdichtheitskonzept“ gibt einen kompakten Überblick darüber, worauf es für eine dauerhaft dichte Bauweise ankommt. Die KfW-Bank verweist ihre Energieeffizienz-Experten ausdrücklich auf die vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen betriebene Internetseite. Aber auch für Baufamilien, die das Geschehen auf der eigenen Baustelle im Blick behalten wollen, ist sie hilfreich.

(Advertorial)

 

Fotos: FLiB e. V./txn

 

 

 

Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Bei Planern und Bauherren, die energetisch optimiert bauen möchten, wird hoch wärmedämmendes, einschaliges Mauerwerk immer beliebter. Für einen schlanken und gleichzeitig monolithischen Wandaufbau benötigt der Fachmann allerdings einen Leichtputz, der sich speziell für Ziegeluntergründe eignet. Sehr gute Ergebnisse erzielt zum Beispiel der Hochleistungs-Ziegelleichtputz weber.dur 142 HLZ, mit dem sich auch ehrgeizige energetische Ziele verwirklichen lassen. Mit einer einfachen und technisch sicheren Bauweise lassen sich damit die Wärmeverluste der bereits hoch wärmedämmenden Ziegelmauern weiter senken – und zwar ohne dass die Dicke des Mauerwerks erhöht werden muss. Bauherren gewinnen auf diese Weise ganz neue gestalterische Freiheiten. Der dämmende Ziegelleichtputz von Weber wurde 2017 von zwei Architekturzeitschriften mit dem Innovationspreis „Architektur und Bauwesen“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird für innovative Produkte, Materialien oder Systeme im Objektbau, Wohnungsbau und Innenausbau verliehen. (Advertorial)

 

Foto: Saint-Gobain Weber