Holzfußböden haben viele Leben

Ein Fachhandwerker schleift Holzfußböden ab, ohne Staub zu produzieren.

Sanierung ohne Staub

Holzfußböden sind unbedenkliche Naturprodukte, die hohen Wohnkomfort bieten. Aber es geht nicht nur um Ökologie und angenehmes Laufgefühl, sondern auch um Haltbarkeit. Denn Parkettböden und Holzdielen haben mehrere Leben. Wenn sie in die Jahre gekommen sind, stumpf aussehen und Kratzer haben, müssen sie nicht ausgetauscht werden. Sie können bedenkenlos mehrfach abgeschliffen werden und halten deswegen sehr lange. Nach dem Abschleifen und Versiegeln sieht der Boden dann wie neu aus. Dennoch scheuen viele Eigenheimbesitzer diesen Schritt. Der Grund ist ein hartnäckiges Vorurteil: Viele glauben, dass beim Abschleifen der Böden jede Menge Staub entsteht, der sich in Ritzen sammelt, die Möbel pudert und die Feinstaubbelastung in den Wohnräumen in gesundheitlich bedenkliche Höhen schraubt. Wenn der Laie selbst zum Bandschleifer aus dem Baumarkt greift, mag das auch der Fall sein – Profis nutzen jedoch Geräte, die deutlich besser arbeiten. So hat beispielsweise der schwedische Holzbodenspezialist Bona das Dust Care Single-System speziell für Fachhandwerker entwickelt. Hier funktioniert die Staubabsaugung so gut, dass selbst kleinste Staubpartikel aufgefangen werden. Weder müssen Möbel abgedeckt noch hinterher geputzt werden. Und nach dem Schleifen wird der Holzboden entweder lackiert, geölt oder gewachst. Den Profis steht zudem das design-orientierte Renovierungssystem Bona Inspiration zur Verfügung, das beim Fußboden-Upcyling nicht nur in der optischen Flächenwirkung, sondern auch in puncto Nachhaltigkeit deutliche Maßstäbe setzt.

Versiegelte Holzfußböden pflegen

Holzböden werden meist mit Parkettlack versiegelt. Ob matt oder glänzend ist dabei eher eine Frage des persönlichen Geschmacks. Der Lack erhöht die Widerstandsfähigkeit des Bodens gegen Abrieb und Chemikalien deutlich. Wichtig zu wissen: Damit lackierte Böden möglichst lange richtig gut aussehen, müssen sie regelmäßig gefegt und abgesaugt werden. Geschieht dies nicht, zerkratzen Schmutz und Staub die Oberfläche. Das gibt unschöne mattierende Schleier, zudem wächst die Gefahr, dass der Boden beschädigt wird. Außerdem zur Reinigung des Bodens möglichst wenig Wasser verwenden. Verschüttete Speisen oder Getränke sollten sofort aufgewischt werden, um Schäden oder Flecken zu verhindern. Auf Allzweckreiniger sollte bei Parkett- und Holzböden verzichtet werden. Denn viele herkömmliche Mittel hinterlassen einen mattierenden Schleier, der dann mit deutlich mehr Wasser entfernt werden muss – was wiederum dem Boden schadet. Wer es sich ganz leicht machen möchte, sollte den Spray Mop des schwedischen Holzfußbodenspezialisten Bona verwenden. Das durchdachte Haushaltsgerät ist sofort einsatzbereit und reinigt Holzfußböden ohne Wasser sehr gründlich und umweltschonend: einfach aufsprühen und wischen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Bona

 

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