Haustüren: Details entscheiden über die Wirkung

Kein Eigenheim kann auf eine Haustür verzichten. Dabei sind nicht nur Sicherheitsaspekte wichtig, sondern auch der Schall- und Wärmeschutz. Und natürlich auch die optische Wirkung – denn die Haustür ist der Bereich des Eigenheims, der von außen wie von innen für Besucher und Bewohner eine ästhetisch prägende Wirkung hat.
Besonders beliebt sind Kunststofftüren, die sehr pflegeleicht sind. Dabei sollte jedoch auf die Qualität der verwendeten Profile geachtet werden. So bietet beispielsweise Veka mit Softline ein System an, mit dem Türhersteller moderne Eingangstüren in 82 mm Bautiefe produzieren. Dank doppelter Dichtungen und einer thermisch getrennten, barrierefreien Schwelle sind die Türen besonders energiesparend.

Haustüren sind Multitalente

Ebenso wichtig wie die reibungslose Funktion einer Haustür ist ihre optische Wirkung. Denn sie prägt den Charakter einer Fassade und dient gleichzeitig als Visitenkarte des Eigenheims.
Gleichzeitig ist die Haustür dauerhaft besonderen Beanspruchungen ausgesetzt. Denn sie muss zuverlässig funktionieren, gegen Witterungseinflüsse schützen und ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Spezialisten wie Veka haben daher Kunststoffprofile entwickelt, aus denen Türhersteller zukunftssichere Haustüren bauen, die allen Anforderungen bestens gewachsen sind.
Haustüren aus Kunststoffprofilen lassen sich in einer beeindruckenden Vielfalt herstellen. Sie können individuell maßgeschneidert werden und erfüllen allerhöchste Ansprüche. Ob klassisch oder modern, mit Füllungen aus Sicherheitsglas oder mit Kassetten, mit einem oder mehreren Seitenteilen, mit verspielt geschwungenen Linien oder sachlich elegant – die innovativen Haustürsysteme sind für alle Einbausituationen bei Neubau und Renovierung ideal geeignet. Hausbesitzern steht zudem eine Vielzahl von Farben und Dekoren zur Verfügung, die innen und außen unterschiedlich sein können. Und wer sich für eine Alu-Vorsatzblende entscheidet, kann den Hauseingang sogar in der RAL-Wunschfarbe erstrahlen lassen. (Advertorial)
Foto: Veka/fotolia
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