Energetische Sanierung im Mehrfamilienhaus

Zwei Frauen trinken Kaffee auf dem Balkon im Mehrfamilienhaus. Sie sind zufrieden über die energetische Sanierung.
Rund 70 Prozent der Heizkessel gelten heute als veraltet. Zeit für eine energetische Sanierung, schließlich können Hausbesitzer allein durch die Erneuerung der Heizanlage ihre Nebenkosten erheblich reduzieren. Nur: Lohnt sich das auch in einem Mehrfamilienhaus?
Wer sich für eine Eigentumswohnung im Mehrfamilienhaus entscheidet, kauft nicht nur ein neues Zuhause. Mit im Paket ist auch eine Gemeinschaft, die sich aus ganz unterschiedlichen Menschen zusammensetzt. Alle Eigentümer haben zwar ihre eigene Wohnung, für die gesamte Immobilie sind sie aber zusammen verantwortlich.
Bei Sanierungen etwa müssen sich alle Eigentümer einig sein, welche Maßnahmen umgesetzt werden. Vor allem bei einer energetischen Sanierung gibt es meist den geringsten Diskussionsbedarf. Denn der Austausch eines alten Heizungskessels gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung rechnet sich in Mehrfamilienhäusern in der Regel bereits nach rund sechs Jahren. Die neue Heizung hält deutlich länger und spielt dann vor allem während der Heizperiode Tag für Tag eine beachtliche Rendite ein. So profitiert nicht nur jeder einzelne Eigentümer von den gesunkenen Heizkosten, sondern auch die Umwelt vom deutlich sinkenden CO2-Ausstoß. (Advertorial)
Foto: Zukunft Erdgas/txn
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