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Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Der Insektenbestand ist weltweit gefährdet. Das führt zu Problemen bei der Bestäubung der Pflanzen, der Zersetzung von Bioabfällen und entzieht Wildvögeln die Nahrungsgrundlage. Eine Möglichkeit, dem Artensterben nachhaltig entgegenzuwirken, ist ein begrüntes Flachdach. Es bietet Wildbienen, Hummeln, Käfern und Schmetterlingen in den Städten neue Lebensräume, in denen sie Nahrung und Schutz finden.

Schuld am Insektensterben sind vor allem Monokulturen und der Einsatz von Pflanzengiften in der Landwirtschaft. Insekten brauchen artenreiche, blühende Wiesen. Allerdings verdrängen Straßennetze und die intensive Bebauung die Natur zunehmend aus der Stadt. Auf Grünflächen entstehen Bürogebäude und Wohnhäuser, aus Vorgärten werden Parkplätze. Diese Entwicklung nimmt vielen Tierarten die Lebensgrundlage. Davon sind besonders Bienen, aber auch andere nützliche Insekten betroffen.

Begrünte Flachdächer: Biotope für die Pflanzen- und Tierwelt

Viele Stadtbewohner wollen das nicht länger hinnehmen. Überall bepflanzen sie bereits Balkone, Vorgärten und Hinterhöfe. Sie hängen Insektenhotels, Futterstationen und Nistkästen auf. Eine besonders wirkungsvolle Möglichkeit, nachhaltig zum Erhaltung der verschiedenen Arten beizutragen und die Natur in der Stadt zu integrieren, bieten begrünte Flachdächer. Mit zunehmender Häufigkeit kommen dabei soge­nannte „Umkehrdächer“ zum Einsatz. Diese Sonderform des Flachdachs stammt aus Kanada. Anders als beim konventionellen Flachdach liegt die Dämmschicht dabei auf der Dachabdichtung. Vorteil: Die Dachabdichtung bleibt dadurch vor mechanischen und thermischen Belastungen geschützt. Das erhöht ihre Lebensdauer. Zur Wärmedämmung des Umkehrdachs haben sich spezielle Hartschaumplatten bewährt: Sie besitzen nur ein geringes Eigengewicht und sind unkompliziert zu verbauen. Zudem zeichnen sie sich durch eine geringe Wasseraufnahme und eine hohe Nenn- und Dauerdruckfestigkeit aus. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem ihre Beständigkeit gegen wechselnde Außentemperaturen.

Ein extensiv begrüntes Flachdach: Die Vegetation ist robust, bietet dennoch eine gute Wärmedämmung und Lebensraum, z.B. für Bienen.

Umkehrdächer: Vorteile für Mensch und Umwelt

Garagen und Carports, Bungalows, Büros, Schulen, Universitäten und Wohngebäude: Überall, wo Flachdächer zu finden sind, lassen sich Flächen begrünen und in ein Biotop für Pflanzen und Tiere verwandeln. Besonders auf Wohnhäusern zahlt sich ein Umkehrdach aus, denn ein begrüntes Flachdach funktioniert wie eine natürliche Klimaanlage und sorgt für eine exzellente Wärmedämmung. Dadurch bleiben die unter dem Dach liegenden Räume im Sommer kühler. Im Winter entweicht weniger Wärme. Außerdem speichern Gründächer bis zu 80 Prozent Regenwasser und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kanalisation und spart Abwassergebühren. Auch die Luftqualität verbessert sich: Die Pflanzen filtern Schadstoffe und Staubpartikel aus der Luftund produzieren Sauerstoff. Eine Win-Win-Situation für Kleinstlebewesen und Menschen gleichermaßen.

Mögliche Arten der Dachbegrünung

Für den Aufbau begrünter Flachdächer gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es wird ausschließlich ein Lebensraum für Insekten und Vögel geschaffen. Oder es entsteht ein gemeinsamer Erholungs- und Nutzbereich für Tiere und Menschen. Die Standortbedingungen entscheiden darüber, welche Art der Dachbegrünung infrage kommt. Zu beachten sind vor allem die Statik und Dachstabilität. Aber auch Entwässerung, Windsog und Brandschutz spielen bei der Entscheidung eine Rolle. Dennoch ist der Aufbau eines begrünten Flachdaches flexibel und leicht durchzuführen.

  • Zum einen kann die Fläche extensiv begrünt werden. Das bedeutet, dass sie mit vielfältigen Wildblumen, Kräutern, Moosen und Gräsern bedeckt wird und anschließend naturbelassen bleibt. Auf diese Weise entstehen Bereiche, auf denen sich die Natur unbeeinflusst von Menschenhand selbst reguliert.
  • Zum anderen ist eine intensive Begrünung möglich. Ähnlich wie bei ebenerdigen Garten- und Parkanlagen werden neu entstehende begrünte Flachdächer dabei nach einem Konzept bepflanzt, gestaltet und gepflegt. Möglich ist beispielsweise die Anlage von Zier- und Nutzgärten, um Stadtbewohnern das Gärtnern zu ermöglichen. Auf Schulen sorgen Parks mit Teichen, Spiel- und Sportmöglichkeiten für zusätzlichen Raum.

Das Flachdach als begehbare sowie moderne Gartenlandschaft gestaltet. Verschiedene Materialien sorgen für Individualität.

Begrüntes Flachdach – Paradies für Klein- und Kleinstlebewesen

Auf den meisten Gebäuden mit Flachdach lässt sich eine extensive, also naturbelassene und pflegeleichte Begrünung verwirklichen. Das Gewicht ist geringer als bei einer intensiven Begrünung. Diese Variante kommt beispielsweise auch für Hallen und Garagen mit dünnen Dächern in Frage. Damit die Pflanzen gedeihen, sollte das Flachdach möglichst nicht komplett im Schatten eines anderen Gebäudes liegen. Das gewährleistet, dass Gräser, Moose und Wildblumen genug Sonne bekommen. Ideal sind Sukkulenten: Sie speichern Regenwasser in ihren Sprossen und Blättern. Darum halten sie es problemlos in der Sonne aus. Dazu zählen Mauerpfeffer, Krustensteinbrech und Dachwurz. Bei der Begrünung sind viele unterschiedliche Blühpflanzen, Kräuter und Gräser vorteilhaft. Je mehr Auswahl im Nahrungsangebot zur Verfügung steht, desto mehr Insekten werden sich ansiedeln. Wer möchte, stellt zusätzliche Nistmöglichkeiten auf. Feines erdig-sandiges Substrat oder Sandlinsen eignen sich als Grundlage besser als ein Tonsplittergemisch. Bei der Substrattiefe sollten 10 bis 15 Zentimeter vorgesehen werden. Faustregel: Je tiefer, desto besser. Allerdings ist das Gewicht bei begrünten Flachdächern nicht zu unterschätzen: Bei Regen saugt sich das Substrat voll. Das wiederum belastet die Dachkonstruktion. (Advertorial)

Ist ihr Interesse geweckt? Gerne erklären wir auch, wie ein begrüntes Flachdach entsteht und worauf bei der Sanierung von Flachdächern zu achten ist. 

Foto: Fotolia/Blickwinkel2511 Fotos: Fotolia/Fotoschlick Fotos:Fotolia/miss_mafalda

 

Vorfahrt für Wärmepumpen

Vorfahrt für Wärmepumpen

Moderne Häuser sowie energetisch sanierte Altbauten sind gut gedämmt und haben nahezu luftdichte Fenster – das spart zwar viel Energie, bremst jedoch den Luftwechsel. Dem wirken Eigentümer häufig mit regelmäßigen Stoßlüften entgegen. Das verbraucht wiederum eine Menge Energie, denn dabei entweicht die warme Luft und es muss kontinuierlich nachgeheizt werden. Außerdem zieht beim kurzzeitigen Lüftungsvorgang nur ein Teil der Feuchtigkeit aus dem Inneren nach draußen. Aus diesem Grund sind zusätzliche technische Maßnahmen unerlässlich. Dabei gilt es, die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten, nach der etwa alle zwei Stunden ein Luftaustausch erfolgen muss. Das gewährleisten zentrale und dezentrale Wohnraumlüftungen, denn sie sorgen automatisch für Frischluft nach Plan. Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung sind im Hinblick darauf nicht nur besonders effektiv, sondern auch sparsam. Durch den integrierten Wärmetauscher lässt sich viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewinnen. Dieses Prinzip findet sich in der seit Jahren bewährten zentralen Comfort Wohnraumlüftung (CWL) von Wolf. Die neueste Generation CWL-2 ist auch bei hohen Drehzahlen extrem leise und lässt sich ideal mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik vernetzen. Ein cleveres Zusammenspiel etwa mit einer Wärmepumpe oder einem Öl- oder Gas-Brennwertgerät ist so problemlos möglich. Mit der Smartset App und dem Wolf Portal kann das Heizsystem spielend einfach per Smartphone oder PC von überall aus gesteuert werden. Mit Amazons digitaler Assistentin Alexa lassen sich die Geräte auch per Sprachbefehl bedienen. Alternativ gewährleisten dezentrale Geräte den geforderten Luftwechsel in ausgewählten Räumen. Sie lassen sich auch nachträglich leicht installieren, da kein Lüftungskanalsystem notwendig ist. Raumklimaspezialisten wie Wolf bieten hierfür ebenfalls Lösungen mit integrierter Wärmerückgewinnung an.

Wärmepumpen: Clever geheizt ist doppelt gespart

Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf die Heizung und Warmwasserbereitung. Darum lohnt sich die Investition in ein modernes Heizsystem. So spart der Tausch eines alten Standardkessels gegen eine moderne Öl-Brennwertheizung bis zu 30 Prozent Brennstoff ein, im Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel sind es bis zu 15 Prozent. Grund dafür: Die Brennwerttechnik nutzt die Wärme des Abgases und zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Die im Brennstoff Öl vorhandene Energie wird also nahezu vollständig in Wärme umgewandelt. Nicht nur beim Ölverbrauch ist Brennwerttechnik der neuesten Generation sehr sparsam, sondern auch im Hinblick auf die Stromkosten. So ist beispielsweise beim flüsterleisen Brennwertgerät COB-2 keine elektrische Öl-Vorwärmung mehr nötig und der Stromverbrauch dadurch deutlich geringer. Zusätzlich passt sich das kompakte Leichtgewicht im Kühlschrankformat automatisch dem Bedarf an und kommt im Standby-Betrieb mit stromsparenden drei Watt aus. Noch größere Einsparungen lassen sich erzielen, wenn die moderne Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage für die Wassererwärmung kombiniert wird. Dann kann die Heizung im Sommer ausgeschaltet bleiben. Die Ölmenge, die eine konventionelle Heizanlage sonst für die Wassererwärmung benötigt, lässt sich so dann um die Hälfte reduzieren. Für ein optimales Raumklima können Nutzer mit der Smartset App von zuhause oder unterwegs aus gezielt vorheizen. Ebenso lassen sich die Wolf Heizungsgeräte auch mit Amazons digitaler Assistentin Alexa bedienen. Attraktive staatliche Förderungen senken zudem den eigenen Kapitaleinsatz.

Heizungen mit neuer Effizienzklasse

Wie sparsam oder verschwenderisch die Heizung ist, zeigt Verbrauchern das Energielabel – ab 26. September 2019 kommt die Klasse A+++ hinzu. In dieser besten Kategorie sind in Zukunft nur noch Heizungen, die regenerative Energien nutzen. Vorausschauende Hausbesitzer richten sich danach und investieren in nachhaltige Lösungen – dazu zählen insbesondere Wärmepumpen. Diese effiziente Technologie nutzt Umweltwärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser nicht nur zum Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung. Besonders einfach zu installieren sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, denn sie lassen sich ohne Erdbohrung im Freien aufstellen und sind daher ideal für den nachträglichen Einbau oder für kleinere Grundstücke geeignet. Diese neuen Wärmepumpen gehören zur Generation der CHA-Monoblock von Wolf läuft flüsterleise und punktet zudem mit modernem Design. So werden die Nachbarn durch den Betrieb nicht gestört und die Wärmepumpe optisch zu jeder Hausfassade. Beim renommierten Plus X Award überzeugte die Wärmepumpe CHA des Raumklimaexperten besonders in den Bereichen Qualität, Design, Bedienkomfort sowie Funktionalität und sie erhielt sogar die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2019“. Hauseigentümer haben zusätzlich bei Wolf die Möglichkeit, aus 25 Varianten ein individuell optimiertes Wärmepumpencenter für ihre Immobilie konfigurieren zu lassen. Soll beispielsweise der Strom für die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt werden? Kein Problem – die einzelnen Komponenten sind bereits optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich vom Fachhandwerker schnell und einfach zu einem dauerhaft funktionssicheren System verbinden. (Advertorial)

Foto: Wolf

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Mit einer Trennwand aus einem Zimmer zwei machen

Mit einer Trennwand aus einem Zimmer zwei machen

Ob zweites Kinderzimmer oder neues Home Office: Wer ein zusätzliches Zimmer benötigt, muss entweder umziehen oder aus einem Zimmer zwei machen.

Das geht mit einer Trennwand ganz leicht, sowohl im Eigenheim als auch in Mietobjekten. Denn Trockenbauspezialist Knauf hat mit „Perfectwall“ ein Komplettwandsystem entwickelt, mit dem sich wohnfertige Wände an einem Tag errichten lassen. Innovativ: Die Gipsplatten sind bereits mit einem ansprechenden Dekor bedruckt, sodass die neue Trennwand weder gespachtelt noch gestrichen oder tapeziert werden muss. Zwölf wohnliche Design-Motive stehen zur Auswahl. Wie bei einer regulären Trockenbauwand lassen sich Türen einbauen und Mineralwollplatten für Schall- und Wärmeschutz einsetzen. Sogar Regale können angebracht werden. Und wenn aus zwei kleinen wieder ein großer Raum werden soll, wird die Trennwand einfach wieder abgebaut. (Advertorial)