fbpx
Vorfahrt für Wärmepumpen

Vorfahrt für Wärmepumpen

Moderne Häuser sowie energetisch sanierte Altbauten sind gut gedämmt und haben nahezu luftdichte Fenster – das spart zwar viel Energie, bremst jedoch den Luftwechsel. Dem wirken Eigentümer häufig mit regelmäßigen Stoßlüften entgegen. Das verbraucht wiederum eine Menge Energie, denn dabei entweicht die warme Luft und es muss kontinuierlich nachgeheizt werden. Außerdem zieht beim kurzzeitigen Lüftungsvorgang nur ein Teil der Feuchtigkeit aus dem Inneren nach draußen. Aus diesem Grund sind zusätzliche technische Maßnahmen unerlässlich. Dabei gilt es, die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten, nach der etwa alle zwei Stunden ein Luftaustausch erfolgen muss. Das gewährleisten zentrale und dezentrale Wohnraumlüftungen, denn sie sorgen automatisch für Frischluft nach Plan. Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung sind im Hinblick darauf nicht nur besonders effektiv, sondern auch sparsam. Durch den integrierten Wärmetauscher lässt sich viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewinnen. Dieses Prinzip findet sich in der seit Jahren bewährten zentralen Comfort Wohnraumlüftung (CWL) von Wolf. Die neueste Generation CWL-2 ist auch bei hohen Drehzahlen extrem leise und lässt sich ideal mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik vernetzen. Ein cleveres Zusammenspiel etwa mit einer Wärmepumpe oder einem Öl- oder Gas-Brennwertgerät ist so problemlos möglich. Mit der Smartset App und dem Wolf Portal kann das Heizsystem spielend einfach per Smartphone oder PC von überall aus gesteuert werden. Mit Amazons digitaler Assistentin Alexa lassen sich die Geräte auch per Sprachbefehl bedienen. Alternativ gewährleisten dezentrale Geräte den geforderten Luftwechsel in ausgewählten Räumen. Sie lassen sich auch nachträglich leicht installieren, da kein Lüftungskanalsystem notwendig ist. Raumklimaspezialisten wie Wolf bieten hierfür ebenfalls Lösungen mit integrierter Wärmerückgewinnung an.

Wärmepumpen: Clever geheizt ist doppelt gespart

Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf die Heizung und Warmwasserbereitung. Darum lohnt sich die Investition in ein modernes Heizsystem. So spart der Tausch eines alten Standardkessels gegen eine moderne Öl-Brennwertheizung bis zu 30 Prozent Brennstoff ein, im Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel sind es bis zu 15 Prozent. Grund dafür: Die Brennwerttechnik nutzt die Wärme des Abgases und zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Die im Brennstoff Öl vorhandene Energie wird also nahezu vollständig in Wärme umgewandelt. Nicht nur beim Ölverbrauch ist Brennwerttechnik der neuesten Generation sehr sparsam, sondern auch im Hinblick auf die Stromkosten. So ist beispielsweise beim flüsterleisen Brennwertgerät COB-2 keine elektrische Öl-Vorwärmung mehr nötig und der Stromverbrauch dadurch deutlich geringer. Zusätzlich passt sich das kompakte Leichtgewicht im Kühlschrankformat automatisch dem Bedarf an und kommt im Standby-Betrieb mit stromsparenden drei Watt aus. Noch größere Einsparungen lassen sich erzielen, wenn die moderne Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage für die Wassererwärmung kombiniert wird. Dann kann die Heizung im Sommer ausgeschaltet bleiben. Die Ölmenge, die eine konventionelle Heizanlage sonst für die Wassererwärmung benötigt, lässt sich so dann um die Hälfte reduzieren. Für ein optimales Raumklima können Nutzer mit der Smartset App von zuhause oder unterwegs aus gezielt vorheizen. Ebenso lassen sich die Wolf Heizungsgeräte auch mit Amazons digitaler Assistentin Alexa bedienen. Attraktive staatliche Förderungen senken zudem den eigenen Kapitaleinsatz.

Heizungen mit neuer Effizienzklasse

Wie sparsam oder verschwenderisch die Heizung ist, zeigt Verbrauchern das Energielabel – ab 26. September 2019 kommt die Klasse A+++ hinzu. In dieser besten Kategorie sind in Zukunft nur noch Heizungen, die regenerative Energien nutzen. Vorausschauende Hausbesitzer richten sich danach und investieren in nachhaltige Lösungen – dazu zählen insbesondere Wärmepumpen. Diese effiziente Technologie nutzt Umweltwärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser nicht nur zum Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung. Besonders einfach zu installieren sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, denn sie lassen sich ohne Erdbohrung im Freien aufstellen und sind daher ideal für den nachträglichen Einbau oder für kleinere Grundstücke geeignet. Diese neuen Wärmepumpen gehören zur Generation der CHA-Monoblock von Wolf läuft flüsterleise und punktet zudem mit modernem Design. So werden die Nachbarn durch den Betrieb nicht gestört und die Wärmepumpe optisch zu jeder Hausfassade. Beim renommierten Plus X Award überzeugte die Wärmepumpe CHA des Raumklimaexperten besonders in den Bereichen Qualität, Design, Bedienkomfort sowie Funktionalität und sie erhielt sogar die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2019“. Hauseigentümer haben zusätzlich bei Wolf die Möglichkeit, aus 25 Varianten ein individuell optimiertes Wärmepumpencenter für ihre Immobilie konfigurieren zu lassen. Soll beispielsweise der Strom für die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt werden? Kein Problem – die einzelnen Komponenten sind bereits optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich vom Fachhandwerker schnell und einfach zu einem dauerhaft funktionssicheren System verbinden. (Advertorial)

Foto: Wolf

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Smart Home unter der Dusche

Smart Home unter der Dusche

Das intelligente, vernetzte Zuhause (kurz: Smart Home) ist längst keine Utopie mehr. Über das hauseigene WLAN-Netz und Bedienelemente wie Smartphone oder Tablet lassen sich inzwischen Fenster öffnen und schließen, Heizungen einstellen oder die Hausbeleuchtung regeln.
Der Fortschritt macht auch vor dem Durchlauferhitzer im Bad nicht halt: Der DHE Connect von Stiebel Eltron übernimmt nicht nur die Warmwasserbereitung – gradgenau, zuverlässig und effizient -, er sorgt auch für heiße Rhythmen und informiert über die Wetterlage. Das Gerät wird mit dem hauseigenen WLAN-Netzwerk verbunden. Per Internetradio und integriertem Lautsprecher wird der weltweite Lieblingsradiosender jederzeit störungsfrei wiedergegeben. Und die Wettervorhersage-App informiert ganz praktisch über die Temperaturen außerhalb des Hauses.
Die Bedieneinheit des Geräts ist herausnehmbar und nicht an den Durchlauferhitzer gekoppelt: Sie kann auch neben dem Badezimmerspiegel, dem Lichtschalter oder in einem ganz anderen Raum montiert werden. Eine tolle Lösung fürs Smart Home.  (Advertorial)

Der Durchlauferhitzer der Zukunft

Der Durchlauferhitzer der Zukunft

Bei vielen Menschen beginnt der Tag mit einer belebenden Dusche, um den Kreislauf anzukurbeln. Im Bad läuft Musik und man denkt darüber nach, welche Kleidung wohl für das heutige Wetter angemessen ist. Verblüffend: Warmes Wasser, der Lieblingsradiosender und die Wetterinfo kommen von ein und demselben Gerät – dem Durchlauferhitzer. Möglich macht das der DHE Connect, die neueste Entwicklung aus dem Hause Stiebel Eltron. Mit dem WLAN-Netzwerk verbunden, kann über den integrierten Lautsprecher per Internetradio jeder beliebige Sender genossen werden. Das farbige Touchdisplay zeigt die aktuellen und vorhergesagten Wetterdaten für die vorher festgelegten Orte an.
Seine ureigene Aufgabe – die Warmwasserbereitung – erledigt der Durchlauferhitzer der neuesten Generation natürlich ebenfalls mit Bravour: Die Wassertemperatur lässt sich gradgenau einstellen und wird zuverlässig konstant gehalten. Und dank zwölf personalisierbarer Temperatur-Memorytasten können alle Familienmitglieder jederzeit auf ihre ganz eigene Temperatureinstellung zurückgreifen. Besonders clever: das Gerät informiert auf Wunsch über Wasserverbrauch und Kosten – die Werte sind über eine App auch direkt auf dem Tablet oder Smartphone verfügbar.  (Advertorial)