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Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Brandschutztür regelmäßig warten lassen

Eine Feuerschutztür ist genauso wichtig wie ein Rauchmelder. Was viele aber nicht wissen: War die Brandschutztür Nässe ausgesetzt (z. B. nach Überschwemmungen oder Starkregenfällen), ist ihre sicherheitstechnische Funktion nicht mehr gewährleistet. Daher ist eine zeitnahe Überprüfung zwingend notwendig. Denn schließen die Dichtungen nicht richtig, verbreiten sich bei einem Brand die gefährlichen Gase schnell im ganzen Haus.
Experten raten zudem, Feuer- und Rauchschutztüren routinemäßig mindestens einmal im Jahr warten zu lassen. Und zwar nicht nur in öffentlichen Gebäuden wie Kinos, Krankenhäusern und Büros, sondern auch im Privatbereich. Ein ttz-Sachkundiger, geschult nach den Vorgaben des Industrieverbands Tore Türen Zargen (ttz) prüft das Schließverhalten und die Abschlüsse der Brandschutztür fachmännisch und stellt fest, ob der Brandschutz durch Feuchtigkeit oder andere Faktoren beeinträchtigt ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass Feuer und Rauch zuverlässig eingedämmt werden. Der Aufwand ist gering und kann im Ernstfall Leben retten. (Advertorial)
Titelfoto: ttz/BBE
Rückstauschutz gegen Starkregen und Überschwemmungen

Rückstauschutz gegen Starkregen und Überschwemmungen

Meteorologen warnen davor, dass extreme Niederschläge – sogenannte Starkregen-Ereignisse – weiter zunehmen werden. Ohne Rückstauschutz können die Folgen fatal sein: Keller laufen voll, Abwässer werden durch Abflussrohre zurück in Haus gedrückt, die Schäden sind immens. Damit es soweit nicht kommt, sollte vorgebeugt werden.
Wer in einem Überschwemmungsgebiet wohnt, sollte sich rechtzeitig beraten lassen, wie das Haus gegen Hochwasser gesichert werden kann. Dazu gehört die Abdichtung des Kellers und der Hauseingänge mit mobilen Schutzelementen. Wichtig: Heizöltanks sollten gegen Aufschwimmen gesichert sein.
Da die normale Hausrat- oder Gebäudeversicherung bei Schäden durch Überschwemmungen nicht hilft, empfiehlt sich eine Elementarversicherung – sofern diese für das betroffene Gebiet überhaupt angeboten wird.
In Kellern und Souterrainwohnungen müssen die Abflüsse mit Rückstauverschlüssen versehen sein, damit kein Wasser durch die Rohre ins Haus gelangt. Ansprechpartner ist der SHK-Profi aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachbetrieb. Er prüft vor Ort die Gegebenheiten und berät über geeignete Maßnahmen zur Rückstauvermeidung.
Das SHK-Handwerk berät über Rückstauschutz

Doch Abwasserschäden treten nicht nur in hochwassergefährdeten Regionen Deutschlands auf, sondern sind bei Starkregen überall möglich. Denn immer, wenn die Kanalisation vollläuft, besteht die Gefahr, dass durch Wasserabflüsse unterhalb der Straßenoberkante schmutzige Abwässer in Keller oder Souterrains gedrückt werden.

Zur Abwehr derartiger Abwasserschäden hält das SHK-Fachhandwerk eine Reihe von Rückstauschutz-Lösungen für die unterschiedlichen Ansprüche parat. Die einfachste Lösung ist eine Rückstauklappe, die sich im Bedarfsfall schließt und die Leitungen sperrt. Deutlich komfortabler ist eine Rückstauhebeanlage. Hier wird die Abwasserleitung im Bedarfsfall geschlossen und eine Pumpe springt an, die alle Abwässer sicher aus dem Haus befördert. Der Vorteil gegenüber dem einfachen Rückstauschutz: Waschbecken, WC und Waschmaschine können weiter genutzt werden. Welche Lösung sich individuell empfiehlt, sollte im Beratungsgespräch mit dem Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachmann vor Ort geklärt werden.  (Advertorial)