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Dachfolien sind Hightech

Dachfolien sind Hightech

Bei der Steildachsanierung spielt die Funktionstüchtigkeit der Dämmschicht eine große Rolle. Hierfür stehen spezielle Dachfolien zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wird immer wieder von der „Luftdichtheit von Bauteilen“ gesprochen.
Die Luftdichtheit verhindert, dass feuchtwarme Raumluft den Dachraum durchströmt. Diese Luftströmungen entstehen durch Leckagen. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann es dabei zu Tauwasserbildung kommen: Denn die warme Raumluft dringt in die Konstruktion ein und kondensiert in der kälteren Wärmedämmung, die dann durchfeuchtet und damit unbrauchbar wird. Das kann zu massiven Heizenergie-Verlusten führen. Zudem wächst durch die Feuchtigkeit die Gefahr von Bauschäden durch Schimmel.
Um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen, muss die Steildachkonstruktion daher vor Feuchtigkeit geschützt werden – von außen gegen Regen oder Schnee, von innen gegen Feuchtigkeit aus den Wohnräumen. Hierfür gibt es spezielle Dachfolien, die aber noch weit mehr können, als die Dämmung zu schützen. So besteht beispielsweise die Luft- und Dampfsperre Delta-Reflex aus vier Schichten: Zwischen der hochtransparenten Polyesterfolie und einer schwer entflammbaren Polyethylenfolie wurden eine Gitterarmierung und eine Aluminiumschicht eingebettet. Diese Kombination spart bei fachgerechtem luftdichten Einbau bis zu zehn Prozent der Heizenergie ein und schirmt bis zu 90 Prozent der elektromagnetischen Strahlung von außen ab.  (Advertorial)
Kein Schwitzen, kein Frieren: Richtige Dämmung beim Dachausbau

Kein Schwitzen, kein Frieren: Richtige Dämmung beim Dachausbau

Im Sommer sind auch in Deutschland Temperaturen über 30 Grad keine Seltenheit. Vor allem in schlecht gedämmten Dachräumen wird es dann oft unerträglich heiß, komfortables Wohnen ist kaum noch möglich. Um ganzjährig ein angenehmes Klima unter dem Dach genießen zu können, sollte beim Dachausbau nicht nur an einen möglichst geringen Energieverbrauch im Winter, sondern auch an den sommerlichen Wärmeschutz gedacht werden.

Hierfür sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. An erster Stelle steht die Möglichkeit, die Fensterflächen von außen zu verschatten und zweitens für ausreichende Nachtlüftung zu sorgen. Eine wesentliche Rolle spielt auch der Dämmstoff im Steildach. Ihm kommt die Aufgabe zu, auch bei hohen Außentemperaturen den Wärmestrom durch das Dach niedrig zu halten – eine wesentliche Voraussetzung für ein angenehmes Wohnklima im Sommer. Beim energetischen Dachausbau empfiehlt es sich daher, auf mineralische Dämmstoffe zu setzen. Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der es in sich hat: Er hält nicht nur im Winter die Wärme im Haus, sondern sorgt im Sommer für kühle Räume. Das spart richtig Energie, da im Winter die Heizung weniger laufen muss und im Sommer Klimaanlagen überflüssig werden.

Durch die richtige Dämmung mit hochwertiger Mineralwolle wie PureOne von Ursa wird der Wärmestrom von den Außenbauteilen so gering wie möglich gehalten. Mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit sorgt die Mineralwolle für ein gleichbleibendes Temperaturbild im Raum, die thermische Behaglichkeit verbessert sich. Dadurch kommen die Bewohner auch im heißen Sommer nicht ins Schwitzen.  (Advertorial)