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Smartes Zuhause: Wohlfühlklima für Menschen und Pflanzen

Smartes Zuhause: Wohlfühlklima für Menschen und Pflanzen

Immer mehr Geräte lassen sich per Smartphone oder Sprachbefehl bedienen: Blumentöpfe informieren über die Bedürfnisse von Pflanzen, die Kaffeemaschine kann von überall via App gesteuert werden. Aber ist das wirklich nötig? Der Nutzen von Lösungen im Bereich Energieeffizienz und Sicherheit erschließt sich schneller: „Mit smarten Sonnenschutzsystemen lassen sich die Verbrauchskosten erheblich senken“, so Marcus Baumeister vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS), „die programmierbare Wohlfühltemperatur und Einbruchshemmung inklusive“. Modernisierer und Bauherren profitieren am meisten, wenn sie außen und innen liegenden Sonnenschutz kombinieren und dafür professionelle Hilfe eines Rollladen- und Sonnenschutzfachbetriebs in Anspruch nehmen. Über die Beratung hinaus sorgt die fachgerechte Installation und Wartung für ein langes Leben der smarten Haustechnik.

Wohlfühlklima: den Wintergarten optimal beschatten

Sobald es kühler wird, erklärt der Wintergarten seinen Namen: Grüne Pflanzen und blühende Gewächse im erweiterten Wohnraum stehen im Kontrast zu den kahlen Büschen und Bäumen draußen. Doch nicht nur Pflanzen haben es im Wintergarten gut. Auch die Bewohner können von dort einen gut behüteten Blick auf die Natur genießen. Um ihn ganzjährig nutzen zu können, braucht der Wintergarten jedoch ein hochwertiges Sonnenschutzsystem, das am besten sowohl außen als auch innen installiert wird. Die außen liegende Variante reflektiert Sonnenstrahlen und hält die Wärme von der Verglasung fern. Innen installierte Systeme wie Unterglas-Markisen, Rollos oder Plissees erhöhen den Wärmeschutz und sind zugleich dekorative Elemente. Welche Lösungen geeignet sind, hängt von vielen Faktoren ab: „Die Ausrichtung des Wintergartens, die Art der Verglasung, eine natürliche Beschattung sowie die Belüftung des Raums spielen eine ebenso wichtige Rolle wie der persönliche Geschmack“, erläutert Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbandes Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). Ratsam ist es in jedem Fall, die Sonnenschutzprodukte mit intelligenter Steuerung zu versehen. Die Bedienung per Funksender, Smartphone oder Sprachbefehl erhöht den Komfort und spart Energiekosten. Rollladen- und Sonnenschutzfachbetriebe statten den Wintergarten mit smarter Technik aus, bauen nachträglich eine Beschattung ein oder helfen bei der Planung eines Neubaus.

Richtiges Licht für helle Köpfe

Natürliches Licht, richtig dosiert, fördert Konzentration und Kreativität. Automatisierte Sonnenschutzsysteme tragen viel dazu bei. Die punktgenaue Steuerung je nach Tageszeit kann noch mehr: Sie sorgt für ein optimales Wohlfühlklima und weniger Energiebedarf. Denn im Sommer wird die Hitze ausgesperrt, die Klimaanlage muss somit seltener eingeschaltet werden. Im Winter halten Rollläden und Co. die Kälte von den Fenstern fern, die Heizkosten sinken – das bestätigt eine IVRSA-Studie. Die besten Ergebnisse erzielt dabei die Kombination aus außen und innen liegendem Sonnenschutz. Ein langjähriger reibungsloser Betrieb ist dank hochwertiger Produkte und sachgerechten Einbaus durch den Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb vor Ort. (Advertorial)

Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Smarte Markise für lauschige Stunden

Mit dem Frühling steigt auch die Vorfreude auf entspannte Stunden im Freien:
Das Sonntagsfrühstück auf der Terrasse genießen, eine Grillparty feiern oder einfach nur draußen liegen und ein Buch lesen. Wenn es darum geht, Terrasse und Balkon optimal zu nutzen, spielt die Markise eine wichtige Rolle.
Sie spendet wohltuenden Schatten und schützt sicher vor den UV-Strahlen der Sonne – ausgestattet mit einem intelligenten Steuerungssystem ganz automatisch. Auch ältere Markisen können heute für das „Mehr“ an Komfort nachgerüstet und dann via Smartphone oder Tablet bedient werden. So lässt sich der Sonnenschutz bequem von der Gartenliege aus steuern. Mit Sensoren ausgestattet, fährt das Tuch zum Beispiel bei einem plötzlichen Regenguss oder aufkommendem Wind von selbst ein und bleibt sicher geschützt. Wenn die Sonne scheint, fährt die Markise hingegen automatisch aus. Der clevere Schatten-Spender verhindert so, dass die Wohnräume überhitzen und Möbel durch zu viel UV-Strahlung ausbleichen. Und wer abends gern Zeit auf der Terrasse verbringt, sollte über eine Markise mit integriertem Heizstrahler und dimmbaren LED-Spots nachdenken. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks informieren ausführlich über diese und weitere smarte Zusatzfunktionen. Damit der maßgeschneiderte Schattenspender pünktlich zur beginnenden Sommersaison fertig ist, beraten die Fachbetriebe schon jetzt zum richtigen Sonnenschutz. Höhepunkt ist der Rollladen- und Sonnenschutztag am 30. März.

Eine Frau und ein Mädchen, spielen gemeinsam am Tisch. Sonnengeschützt durch einen Rollladen.

Rollläden wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus – vor allem wenn sie motorisiert und in ein Smart Home-System eingebunden sind.

Rollläden gegen Frühjahrskälte und Sommerhitze

Weil im Frühjahr und im Herbst zu viel oder zum falschen Zeitpunkt geheizt wird, entstehen in vielen Haushalten unnötig hohe Energiekosten. Ebenso können sie im Sommer durch den Einsatz von Klimaanlagen entstehen.
Wer das verhindern möchte, sollte über den Einbau von Rollläden nachdenken, die deutlich den Energieverbrauch reduzieren können:
In den kalten Monaten wird der Rollladen tagsüber geöffnet und lässt die wärmenden Sonnenstrahlen in die Räume. Abends bleibt er geschlossen und reduziert durch seine dämmenden Eigenschaften die Wärmeverluste über das Fenster. Wohingegen im Sommer die Hitze durch die heruntergelassenen Behänge über Tag ausgesperrt wird. „Damit sich der Einsatz von Rollläden energetisch optimal auswirkt, muss sichergestellt werden, dass der Sonnenschutz zum richtigen Zeitpunkt jeweils heraufgefahren und geschlossen wird“, betont Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz. Zeitschaltuhren oder Sensoren kümmern sich automatisch darum – ganz egal, ob der Bewohner zu Hause ist oder nicht. Kompetente Beratung und Montage bieten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Hausbesitzer sollten sich in den kommenden Wochen über komfortablen Sonnenschutz beim R+S-Fachbetrieb vor Ort informieren.

Sonnenschutz senkt Energiekosten

Wenn es darum geht, den Energieverbrauch im Eigenheim zu senken, gibt es einige Lösungen. Bessere Dämmung und modernere Heiz- und Kühlsysteme stehen meist ganz oben auf der Maßnahmenliste.
Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Der Spareffekt durch intelligente Sonnenschutzsysteme ist deutlich höher, als allgemein vermutet wird. Eine aktuelle Studie der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) zeigt, dass automatisierte Sonnenschutzsysteme den Heizwärme- ebenso wie den Kühlbedarf drastisch senken können. Denn vorprogrammierte Szenarien sorgen dafür, dass sich die Anlagen selbsttätig steuern – abgestimmt auf Jahreszeit, Wetter oder persönliche Vorlieben der Bewohner. So kommt es in der kalten Jahreszeit tagsüber zu solaren Energiegewinnen, während nachts die geschlossenen Rollläden Heizwärmeverluste über die Fensterflächen deutlich reduzieren. Im Sommer hingegen bleibt die Hitze durch die über Tag geschlossenen Rollläden draußen. Auch bestehende Sonnenschutzsysteme kann der Fachmann mit der notwendigen Technik ausrüsten. Bauherren und Modernisierer sollten sich daher den 30. März in den Kalender schreiben. Am bundesweiten Rollladen- und Sonnenschutztag bietet sich die optimale Gelegenheit für eine ausführliche Beratung.

Sonnenschutz braucht Beratung

Das Spiel mit Licht und Schatten ist weit mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Denn hochwertige Sonnenschutzprodukte sind heute echte Multitalente, die sich auf den Wohnkomfort ebenso auswirken wie auf die Energiebilanz des Eigenheims. Die intelligente Steuerung von Sonnenlicht und -wärme hat ein hohes Sparpotenzial und sollte allein deswegen von einem Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetrieb geplant werden. Der Profi kann außen liegende Elemente wie Rollläden, Markisen und Jalousien optimal miteinander kombinieren. Er kennt zudem die Vorteile innen liegender Systeme wie Plissees oder Rollos, die mit speziellen Beschichtungen etwa Wärmestrahlung reflektieren können. Besonders effektiv wird der Sonnenschutz in Kombination mit elektrischem Antrieb, automatischer Steuerung und Einbindung in ein Smart Home-System. Eine Übersicht der R+S-Fachbetriebe gibt es hier. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: BVRS

 

Lohnen sich Solaranlagen noch?

Lohnen sich Solaranlagen noch?

Nach Inkrafttreten des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) war bei vielen Eigenheimbesitzern die Verunsicherung groß. Es hieß, dass sich eine stromproduzierende Solaranlage kaum noch lohnen würde, weil die Einspeisevergütung zu gering sei. Wer sich genauer mit dem Thema befasste, stellte dann aber schnell fest, dass die Änderungen im EEG für Eigenheimbesitzer nicht zutreffen.

Für Solarstromanlagen bis 750 kWp gilt das alte Fördersystem auch weiterhin. Für Photovoltaikanlagen bis 10 kWp, wie sie auf Wohnhäusern üblich sind, muss keine EEG-Umlage gezahlt werden. Eigenheimbesitzer sind also nach wie vor gut beraten, kostenlosen Sonnenstrom zu nutzen. Hierzu Melchior Schulze Brock, Geschäftsführer von Photovoltaikanlagen-Spezialist Enviria: „Ein Solarsystem auf dem Dach zu haben, wird immer einfacher. Die Zukunft gehört Anbietern, die alle Leistungen aus einer Hand anbieten. Denn es geht nicht nur um technische Lösungen, sondern auch um deren optimierte Finanzierung. Deswegen werden zukunftsweisende Stromvermarktungskonzepte und ausgeklügelte Finanzierungsmodelle immer wichtiger.“ Nutznießer der positiven Entwicklung sind dann nicht nur Immobilienbesitzer, sondern vor allem auch die Natur.

Ist ein Batteriespeicher sinnvoll?

Solaranlagen produzieren tagsüber Strom, wenn die Sonne scheint. Der höchste Strombedarf im Eigenheim ist allerdings abends, wenn alle zu Hause sind, das Licht angeschaltet ist und die Waschmaschine läuft. Vor wenigen Jahren war das noch ein echtes Handicap. Heute gibt es jedoch leistungsstarke Akkus, die den Strom speichern und ihn zur Verfügung stellen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Speicher arbeiten intelligent: Sobald Sonnenstrom zur Verfügung steht, wird dieser direkt verbraucht, wenn Bedarf besteht. Überschüssiger Strom wird genutzt, um die Batterien des Speichersystems zu beladen. Und sobald dessen Akkus voll sind, speist das System die nicht genutzte Energie in das Stromnetz ein und es gibt eine feste Vergütung je Kilowattstunde. Nachts kommt die Energie aus dem Speicher – wenn dieser leer ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz genutzt.

Auf dem Dach eines Einfamilienhauses wurden Solarplatten installiert. Solaranlagen bieten Besitzern viele Vorteile.

Solarstrom selbst zu produzieren hat viele Vorteile.

Strom vom eigenen Dach

Die Sonne stellt keine Rechnung und jedes Haus hat ein Dach – kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer zu Stromproduzenten werden. Aber wie funktioniert Photovoltaik und welche Vorteile gibt es? Um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln, wird in Solarzellen verändertes Silizium genutzt, das bei Lichteinstrahlung positive und negative Ladungsträger freisetzt – elektrische Spannung entsteht. In einem Solarmodul werden viele dieser Solarzellen in Reihe geschaltet. Ein Wechselrichter wandelt die Energieausbeute dann in Wechselstrom um. Was viele nicht wissen: Sonnenenergie selbst zu nutzen, ist einfacher denn je. Wer noch nicht sicher ist, ob die Investition in Sonnenenergie sich wirklich lohnt, hier einige Vorteile: Umweltrisiken sind im Vergleich zu Öl, Kohle und Atomkraft praktisch nicht existent. Die Energie wird dort genutzt, wo sie entsteht. Teure Strom-trassen oder umweltbelastende Transporte sind überflüssig. Es wird kein CO2 freigesetzt. Investition und Ertrag sind kalkulierbar. Zudem gibt es eine garantierte Einspeisevergütung. Selbstproduzierter Strom senkt die Nebenkosten und macht weniger abhängig von Strompreisen. Die Immobilie gewinnt an Wert. Es gibt keine beweglichen Teile; die Abnutzung einer Photovoltaikanlage ist sehr gering, die Wartungskosten sind niedrig.

Dachflächen für Sonnenstrom verpachten

Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Unternehmen und Baugenossenschaften denken über den Einsatz von Solarsystemen nach. Denn wenn ein Dach nach Süden oder Ost/West ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder andere Häuser verschattet wird, ist es ideal für die Stromproduktion. Dennoch gibt es noch sehr viele Dachflächen in Deutschland, die nicht genutzt werden. Was viele nicht wissen: Statt eine eigene Anlage zu planen, zu finanzieren und installieren zu lassen, kann auch einfach die eigene Dachfläche verpachtet werden. Denn auf Flächen ab 700 m² wird von einem Solarspezialisten wie Enviria mit Unterstützung von Investoren eine hochmoderne Solaranlage installiert. Die vorher ungenutzte Dachfläche leistet so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und nutzt kostenlose Sonnenenergie. Und der Immobilienbesitzer erhält über 20 Jahre eine sichere Pacht – die bei Neubauten sogar vor Baubeginn im Voraus ausbezahlt werden kann. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: enviria.energy
Sonnenlicht im Eigenheim

Sonnenlicht im Eigenheim

Sonnenlicht : Helle und sonnige Wohnräume liegen im Trend – und sind heute kein energetisches Problem mehr. Früher zogen Glasfronten hohe Wärmeverluste und entsprechende Heizkosten nach sich. Heute können auch große Kunststofffenster mit Dreifachverglasung dank innovativer Mehrkammerprofile wie Softline 82 energiesparend umgesetzt werden. Die schlanken Kunststoffprofile von Veka in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 halten auch Mehrfachverglasungen sicher. Außerdem punkten die Fenster mit beeindruckend guten Dämmwerten. Vorteil im Winter: Solare Energiegewinne können genutzt werden. Die drei Dichtungsebenen verhindern das Entweichen der kostenlosen Wärme und halten Kälte, Lärm sowie Zugluft fern. Dadurch sinken die Heizkosten, der Wohnkomfort steigt. (Advertorial)

Foto: Veka

Neugierige Blicke draußen halten

Neugierige Blicke draußen halten

Wenn es in den Wintermonaten früh dunkel wird, ist der Schutz vor fremden Einblicken für viele ein wichtiges Thema. Statt Gardinen oder Rollos zu nutzen, lohnt es sich, über Rollläden nachzudenken. Heruntergelassen schützen die Multitalente nicht nur vor Blicken, sondern auch vor Heizenergieverlusten und Einbrechern. Werden Rollläden mit Motor und Steuerung versehen, erhöht sich sowohl der Wohnkomfort als auch der Wert des Eigenheims. Voraussetzung ist die professionelle Montage. Hausbesitzer sollten sich deshalb in einem Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. Die Experten kennen sich mit Rollläden sowie deren Motorisierung und Steuerung – auch per App – bestens aus. Außerdem helfen die Profis dabei, staatliche Fördergelder für die Baumaßnahme zu beantragen. (Advertorial)

 

Foto: BVRS