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Flachdach sanieren: So entsteht ein begrüntes Flachdach

Flachdach sanieren: So entsteht ein begrüntes Flachdach

(Advertorial) Feuchte Decken, Dachabflüsse, die verstopft sind, Bitumenbahnen, die sich vom Dach lösen und Blasen bilden – Wenn Flachdächer undicht werden, ist es an der Zeit für eine umfangreiche Flachdachsanierung. Wer sein Flachdach sanieren will, kann dabei eine der vielen Möglichkeiten nutzen, aus einem alten, maroden Flachdach eine neue, moderne Dachkonstruktion zu erzeugen.
Eine Möglichkeit wäre dabei zum Beispiel der Aufbau als begrüntes Flachdach.

Doch häufig wird die wichtige Sanierung aufgeschoben. Eine einfache Abdichtung der Leckagen scheint einfacher, schneller und vor allem billiger. Dass die vorhandenen Schäden nur temporär repariert werden und das Flachdach dabei zu einem Flickwerk verkommt, wird übersehen. Wer also über eine Reparatur eines Flachdaches nachdenkt, sollte gleichzeitig auch in Betracht ziehen, sein Flachdach sanieren zu lassen. Besonders wenn in den nächsten Jahren mit weiteren Reparaturen am Dach zu rechnen ist, ist eine vollständige Flachdachsanierung nämlich langfristig sinnvoller, als ein Abdichten der Schäden mit Bitumen.

Dachsanierung statt Reparatur: Eine Upgrade für das Dach

Viele Flachdächer sind in ihrer Bauweise veraltet. Wer sein Flachdach sanieren lässt, hat die Möglichkeit, sein Dach in Bezug auf Wärme- und Kältedämmung, Haltbarkeit, aber auch Nachhaltigkeit deutlich zu optimieren. Dabei kann eine neuere Aufbauform gewählt oder mit moderneren Materialien gearbeitet werden. Die Möglichkeiten sind vielseitig.
Für Hausbesitzer ist die Flachdachsanierung zudem ein idealer Zeitpunkt, um alte Kaltdächer mit zweischaligen hinterlüfteten Dachaufbauten, in neuere Warmdächer mit Wärmedämmung zu verwandeln.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Umbau zu einem begrünten Flachdach. Durch Bepflanzung und Bekiesung bekommt das Dach dabei einen zusätzlichen Charme, Schutzwirkung und Wärmedämmung erden nachhaltig verbessert. Ob Bestandsgebäude oder Neubau – die Bauweise eines begrünten Umkehrdaches bietet Hausbesitzern nicht nur während der Sanierung, sondern auch langfristig viele Möglichkeiten.

Flachdachsanierung: Die Vorteile eines Umkehrdaches

Das Umkehrdach ist eine besondere Form des Flachdaches.Dabei wird während der Flachdachsanierung der klassische Schichtaufbau eines Flachdaches umgekehrt, so dass die Abdichtung aus Bitumen oder ähnlichem Material unterhalb der Dämmung liegt. Das hat den Vorteil, dass die Dichtung vor Temperaturschwankungen und äußeren Einflüssen geschützt ist und nicht durch mechanische Belastungen Schäden entstehen. Zudem können Bauherren bei dieser Aufbauart auf die Dampfsperre verzichten. Wenn sie das Flachdach sanieren, werden dadurch Kosten und Zeitaufwand reduziert. Da häufig auch zusätzliche Schichten, zum Beispiel in Form einer Flachdach-Begrünung, aufgebracht werden, steigt auch die Fähigkeit zur Dämmung. durch die variable Bauweise können später verschiedene Aufbaustrukturen auf dem Flachdach installiert werden, wie zum Beispiel besondere Drainageschichten, Dachbegrünung oder Laufpanele.

Das Flachdach sanieren: Durch Umkehrdächer Wartungskosten und Baufehler minimieren

Während ein „normales“ Flachdach sehr anfällig gegen äußere Einflüsse ist und sich Schäden nur aufwändig reparieren lassen, sind die einzelnen Schichten eines Umkehrdaches leicht zugänglich und einfach zu montieren. Dabei spielt die Witterung nur eine untergeordnete Rolle, so dass der Dachaufbau auch bei suboptimaler Witterung erfolgen kann. Auf diese Weise können Hausbesitzer, die ihr Flachdach sanieren möchten, viele Arbeitsschritte auch bei Feuchtigkeit oder Kälte durchführen. Das ist besonders in Regionen mit schlechten Wetterverhältnissen ein deutlicher Vorteil. Die einfache Aufbauweise reduziert zudem die Gefahr von Baufehlern bei der Dachkonstruktion im Vergleich zu komplizierten Normaldachkonstruktionen.

Visueller Aufbau eines intensiv begrünten Flachdaches

Umkehrdach – Ausführung mit intensiver Dachbegrünung 1) Begrünungen 2) Filtervlies 3) URSA XPS 4) Schutzschicht gegen Wurzeldurchwuchs und Dachabdichtung 5) Decke

Visueller Aufbau eines extensiv begrünten Flachdaches

Umkehrdach – Ausführung mit extensiver Dachbegrünung 1) Begrünungen 2) Vegetationstragschicht 3) Filtervlies 4) Dränschicht 5) Diffusionsoffenes Kunststofffaservlies 6) URSA XPS 7) Schutzschicht gegen Wurzeldurchwachs und Dachabdichtung 8) Decke

 

Begrüntes, begehbares oder befahrbares Umkehr-Flachdach?

Bei einem Umkehrdach als Flachdachkonstruktion wird üblicherweise auf der Wärmedämmung eine weitere Schicht aufgebracht. Dabei sind vielfältigste Varianten möglich. Der Dämmspezialist URSA bietet für begrünte Flachdächer eine Dämmung mit XPS Extruderschaumplatten an. Weitere Ausführungen eignen sich für bekieste, begehbare und sogar befahrbare Ausführungen. Die Platten nehmen zudem nur wenig Wasser auf und sind beständig gegen Schwankungen der Außentemperatur.

Die verschiedenen Varianten stellen dabei besondere Anforderungen an die Wärmedämmung, die unterschiedlichen Materialien und die Haltbarkeit des Daches, so dass das Hinzuziehen eines Profis empfohlen wird, wenn Hausbesitzer das Flachdach sanieren wollen.

Das Flachdach sanieren: Begrünt und nachhaltig

Wer bei der Flachdachsanierung Wert auf eine besondere Nachhaltigkeit des Gebäudes legt, sollte unbedingt über ein begrüntes Flachdach nachdenken. Diese Version des Umkehrdaches ist entweder als intensiv oder extensiv begrüntes Flachdach verfügbar. Eine extensive Begrünung entspricht dabei im Aussehen einer ungenutzten Fläche. Besonders in stark bebauten Gebieten sind die natürlichen Grünflächen dieser Art von begrünten Flachdächern ein ökologischer Ausgleich für fehlende Natur und bieten nützlichen Insekten, wie z.B. Bienen eine Vielfalt an Kräutern, Gräsern und Wildblumen.
Wer jedoch sein Flachdach sanieren will und dabei eher einen begehbaren Dachgarten vor Augen hat, ist mit einem intensiv begrünten Umkehrdach gut beraten. Bestehend aus Grünflächen, Stauden und Gehölzen bieten die intensiv begrünten Umkehrgärten einen gemütlichen Rückzugsort. Jedoch ist die Pflege für solch ein begrüntes Flachdach auch aufwändiger, als die extensive Begrünung. Tatsächlich sind die pflegerischen Maßnahmen hier mit einem normalen Garten zu vergleichen.

Flachdach sanieren: Aufbau eines begrünten Umkehrdaches

  • Tragfähigkeit nachweisen: Die Flachdach-Konstruktion muss die Tragfähigkeit der zusätzlichen Last gewährleisten. Bedenken Sie nicht nur die Last des Daches, sondern auch das Verkehrsgewicht, wenn das Dach begehbar sein soll. Allein durch verschiedene Arten des Bewuchses kann ein Gewicht von 25 bis ca. 150 KG/Quadratmeter für ein begrüntes Flachdach zustande kommen.
  • Dachneigung: Die Neigung sollte bei einem begrünten Flachdach mindestens zwei Prozent betragen. Bei geringerer oder keiner Neigung besteht langfristig die Gefahr eines Feuchtigkeitsschadens. Je nach Aufbauweise und Nutzung ist die Maximalneigung unterschiedlich und sollte professionell abgestimmt werden.
  • Flachdachabdichtung: Auch wenn die Dichtungsschicht unterhalb der Dämmung liegt, ist eine fachgerechte Dachabdichtung die Voraussetzung für einen vollständigen Schutz des Gebäudes. Besonders bei der Planung für ein begrüntes Flachdach in Form eines Umkehrdaches sollte darauf geachtet werden, dass die verwendeten Materialien verrottungssicher und wurzelfest sind. Häufig kommen für die Abdichtung verschweißte Bahnen aus Bitumen und Polymerbitumen zum Einsatz.
  • Wärmedämmschicht: Die Qualität der Wärmedämmung ist entscheidend, um einen qualitativ hochwertigen Dachaufbau zu gewährleisten. Besonders hochwertige Dämmplatten, wie die XPS Extruderschaumplatten lassen sich dabei sowohl lose als auch verklebt verlegen. Die jeweils beste Verlegeart sollte dabei mit einem Fachmann abgesprochen werden.  Achten Sie darauf, Dämmplatten zu verwenden, die über eine Kantenausbildung verfügen. Wenn die Dämmplatten verklebt werden, achten Sie darauf, Klebstoffe zu verwenden, die für Beanspruchungen durch Sicker- und Oberflächenwasser geeignet sind und mindestens die Anforderungen an normalentflammbare Baustoffe erfüllen.
  • Trennlage: Um die Dämmschicht vor Gesteinsteilchen und oberhalbliegenden Materialschichten zu schützen, muss beim Aufbau des Umkehrdaches eine Trennlage eingezogen werden. Diese Trennlage sollte aus einem UV-beständigen, diffusionsoffenen Kunststofffaservlies bestehen. Es ist darauf zu achten, dass das Vlies nicht verrotten kann. Besonders für ein begrüntes Flachdach ist es wichtig, die Art und Menge der Bepflanzung bei der Wahl der Trennlage zu berücksichtigen.
  • Schutzschicht: Um die Dämmung vor Witterungseinflüssen wie UV-Strahlung, Windsog oder strahlender Wärme zu schützen, ist eine Schutzschicht notwendig. Diese oberste Schicht ist zugleich auch Deckschicht und kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Ob Kiesschicht, Betonplattenbelag oder Begrünung, die Wahl der Schutzschicht hängt ganz von den Wünschen der Hausbesitzer.
    • Vegetationsebene: Dabei sind jedoch die unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Beläge zu beachten. bei einer Flachdachsanierung mit Aufbau einer begrünten Schutzschicht ist oberhalb der Trennlage eine Vegetationsebene erforderlich, die aus einer Vegetationstragschicht, einem Filtervlies und einer Dränschicht besteht. Zudem wird die Flachdachabdichtung als Schutzschicht gegen Wurzeldurchwuchs konzipiert.

Dachbegrünung: Extensive oder intensive Begrünung?

Wer sich bei der Flachdachsanierung für ein begrüntes Flachdach entscheidet, hat die Wahl zwischen einem extensiv und einem intensiv begrünten Umkehrdach. Der Unterschied liegt hier in der Nutzung. Während ein extensiv begrüntes Flachdach eher einer natürlichen Grünfläche mit Sträuchern und Wildkräutern ähnelt, ist die intensive Begrünung vergleichbar mit einem Dachgarten. Bei der Sanierung von Flachdächern sollten sich Bauherren frühzeitig entscheiden, welche Art der Dachbegrünung für das eigene Flachdach gewünscht ist. Sofern die Tragfähigkeit des Daches gewährleistet ist, sind meist beide Bauweisen umsetzbar.

Im Aufbau unterscheiden sich die beiden Varianten primär durch die Ausprägung der Substrat- und Vegetationstragschicht. Bei Intensiver Begrünung des Flachdachs kann die Schicht eine Höhe von über 30 cm erreichen, extensive Begrünung benötigt lediglich 10 bis 15 cm Schichthöhe. Eine breitere Vegetationsschicht wird bei der Nutzung einfacher, gepflegter Gräser in der Regel nicht benötigt.

Erfahren Sie auch, warum eine Flachdachsanierung Vögeln und nützlichen Kleintieren, wie Bienen, hilft.

 

 

Fotos + Grafiken: URSA

Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Gut eingepackt

Häuser mit zweischaligem Mauerwerk sind in Deutschland weit verbreitet. Aus gutem Grund: Die zusätzliche Vormauer bietet einen optimalen Schutz vor Schlagregen und anderen Witterungseinflüssen für das dahintergelegene, tragende Mauerwerk. Früher wurde noch bewusst eine Luftschicht zwischen den Schalen gelassen – in der Annahme, dass sie eine dämmende Wirkung entfaltet. Heute ist klar, dass sie nicht zur Energieeffizienz beiträgt. Im Neubau ist es daher Standard, den Zwischenraum mit Kerndämmplatten zu dämmen. Die gute Nachricht: Auch bei Altbauten können Hausbesitzer nachträglich noch für Wärme und Wohlbehagen sorgen. Die Lösung liegt in der zeit- und kostensparenden Einblasdämmtechnik mit den Mineralwolle-Flocken Pure Floc KD von Ursa: Ein kleines Loch in der Fassade genügt, um den Dämmstoff ganz unkompliziert in den Zwischenraum einzublasen. Das lose Dämmmaterial ist nicht brennbar und von Fachbetrieben schnell und sauber zu verarbeiten. Neben der wärmedämmenden und brandschutztechnischen Wirkung übt es einen positiven Einfluss auf die Luftqualität in den Innenräumen aus. Denn die natürlichen Inhaltsstoffe sind frei von Formaldehyd, Lösemitteln, Phenolen, künstlichen Farbstoffen und Ammoniak. Damit erfüllt die Einblasdämmung die hohen Anforderungen des Umweltzeichens „Der Blaue Engel“.

Die oberste Geschossdecke schnell und sauber dämmen

Ein Altbau darf nicht zu viel Heizenergie verbrauchen – so sieht es die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Deswegen muss beispielsweise schon seit längerem die oberste Geschossdecke gedämmt werden, wenn sie an einen unbeheizten Dachraum grenzt und nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz erfüllt. Eigentümer haben hier die Wahl: Sie können entweder das komplette Dach dämmen oder einfach nur die oberste Geschossdecke. Am schnellsten geht das übrigens mit einer sogenannten Einblasdämmung. Der große Vorteil: Das Gebäudeteil muss nur punktuell geöffnet werden. Das Material wird mit einer speziellen Maschine unter leichtem Überdruck per Schlauch in alle Zwischenräume geblasen oder auch einfach auf dem Dachboden verteilt – ganz ohne Lärm und Schmutz. Zugleich sorgt die clevere Sanierungslösung dafür, dass praktisch kein Ausschuss entsteht und die Arbeit in kurzer Zeit erledigt ist. Meist ist maximal ein Tag zu veranschlagen. Das spart Kosten. Wichtig bei der Einblasdämmung ist vor allem die geringe Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs. Hier kann die Dämmung Ursa Pure Floc aus Mineralwolle mit hervorragenden Werten punkten. Das Material bringt Hausbesitzern weitere Vorteile: Dank natürlicher Rohstoffe können sie sicher sein, dass das Produkt gesundheitlich unbedenklich ist. Gleichzeitig werden Brand- und Schallschutz sowie Energieeffizienz deutlich verbessert. Auch bei anderen Konstruktionen ist die Einblasdämmung von Ursa eine komfortable und kostengünstige Maßnahme, zum Beispiel in zweischaligen Mauerwerken oder Holzbalkendecken. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Ursa
Digitalisierung verändert das SHK-Handwerk

Digitalisierung verändert das SHK-Handwerk

Auf Augenhöhe mit der Haustechnik 4.0

Die Digitalisierung in Bad und Heizungskeller ist in vollem Gange – und verändert das traditionelle Handwerk. Fachleute der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vernetzen und automatisieren zunehmend die Haustechnik, um ihren Kunden maximalen Komfort zu bieten. Höhenverstellbare WCs, Fußsensoren für die Küchenarmaturen und bequem per Smartphone bedienbare Heizungen sind nur einige Beispiele. Denn nicht nur die Endgeräte beim Kunden werden digitaler. Die technologische Entwicklung wirkt sich mittlerweile auf den gesamten Arbeitsalltag im SHK-Handwerk aus. Kundenaufträge können dank intelligenter Vernetzungen innerhalb des Betriebs sehr effizient abgewickelt werden. Softwaregesteuerte Heizungssysteme melden sich beim SHK-Fachhandwerker, wenn es Wartungsbedarf gibt – noch bevor die Hausbewohner im Kalten sitzen. Auch Werkzeuge und betriebsinterne Abläufe werden zunehmend digitaler. Mit dem Tablet können Aufträge eingesehen sowie Anfahrtswege und Arbeitszeiten erfasst werden – bis hin zur Zusammenstellung der Rechnung auf Knopfdruck. Die Ausbildungen im SHK-Handwerk sind schon immer enorm vielseitig gewesen. Durch die Digitalisierung wird sich das Anforderungsprofil weiter schärfen – für junge Menschen, die einen anspruchsvollen Beruf mit Perspektive suchen, sind das gute Aussichten. Zudem gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Digitalisierte Heizungen helfen beim Sparen

Die digitale Revolution umfasst alle Lebensbereiche und macht auch vor der Heizung nicht halt. Und das ist gut so, denn eine intelligente Heizungssteuerung kann den Verbrauch um bis zu 15 Prozent senken – mit positiven Folgen für die Umwelt und das Haushaltsbudget. Um den Nutzen der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können, reicht es allerdings nicht, einzelne Heizungsthermostate via App mit dem Smartphone zu verbinden. Hierzu Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Dank immer größerer Online-Bandbreiten und rasant weiterentwickelter Software ist es heute möglich, das einst im Keller versteckte Heizsystem aktiv in das tägliche Leben einzubinden.“ Mit einer digitalisierten Heizung lassen sich viele individuelle Wünsche umsetzen, die den Heizenergiebedarf dauerhaft senken. Hier nur wenige Beispiele: Nahezu beliebige Szenarien können programmiert werden. Verlassen die Bewohner das Haus, senkt das System die Temperatur. Wenn sie auf dem Rückweg sind, wird die Temperatur wieder angehoben. Aktuelle Verbrauchswerte lassen sich jederzeit per App anzeigen. Auf Wunsch informiert das System seine Besitzer, wenn neuer Brennstoff benötigt wird. Wird gelüftet, schalten sich Heizkörper im Raum automatisch ab. Aber es wird nicht nur Energie gespart, auch die Betriebssicherheit des Gesamtsystems verbessert sich. Digitalisierte Heizungen können über spezielle Schnittstellen beim SHK-Fachhandwerker vor Ort aufgeschaltet werden. Die Profis haben das Heizsystem dann jederzeit im Blick und werden frühzeitig informiert, sobald sich Werte auffällig verändern. Meist wird dann schon reagiert, bevor die Bewohner eine Störung wahrnehmen. Und wenn das System ausfällt, kann per Ferndiagnose oft schon die Ursache ermittelt werden. Der SHK-Fachhandwerker bringt gleich beim ersten Servicetermin die benötigten Ersatzteile mit.

Ein modernes digitalisiertes Badezimmer (SHK-Handwerk)

SHK-Handwerker helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen.

Das Badezimmer wird intelligent

Morgens beim Zähneputzen die Wetterkarte und die Staumeldungen abrufen, nachmittags auf dem Nachhauseweg per App die Raumtemperatur erhöhen – auch im Badezimmer ist smarte Technologie längst angekommen. Besonders interessant wird es, wenn das intelligente Bad seinen Nutzer per Fingerscan erkennt und Wassertemperatur, Musikwahl, Raumduft und vieles mehr individuell einstellt. Neben Komfort und Unterhaltung geht es aber vor allem um Energieeffizienz und barrierefreie Körperpflege. „Das digitalisierte Bad sollte immer auch altersgerecht sein“, weiß Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Sehr komfortabel ist beispielsweise die berührungslose Bedienung von WC, Waschtisch und Türen. Sensoren können einen Sturz in der Dusche erkennen und bei Bedarf sogar Hilfe herbeirufen. Sinnvoll sind auch „mitdenkende“ Badezimmerspiegel mit eingebauten Bildschirmen, die beispielsweise an die Einnahme von Tabletten erinnern. Wird ein Badezimmer saniert oder barrierefrei umgestaltet, sollten die neuen Assistenzsysteme gleich mit integriert werden. Eigenheimbesitzer, die damit noch warten möchten, sind gut damit beraten, zumindest die entsprechenden Stromanschlüsse setzen zu lassen – denn ohne Energieversorgung können digitale Assistenten nicht arbeiten. Die Zukunft im eigenen Bad erleben zu können, ist vor allem eine Frage der fachgerechten Planung und deswegen sollte frühzeitig der Kontakt zu einem SHK-Fachbetrieb gesucht werden. Die Spezialisten bieten optimal aufeinander abgestimmte Smart-Home-Pakete und haben das Know-how für die Installation der benötigten Sanitär- Strom- und Datenleitungen. Den Einbau unterstützt die KfW-Bank mit den Förder-Programmen 159 und 455.

Die Mehrheit der Deutschen möchte bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden wohnen – selbst dann, wenn Pflege benötigt wird. Das funktioniert aber nur, wenn insbesondere das Bad dafür geeignet ist. Vor allem die Unfallgefahr wird vielfach unterschätzt. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat die Studie „Pflegebad 2030“ in Auftrag gegeben, bei der 344 Unternehmen der ambulanten Versorgung befragt wurden. Die Ergebnisse sollten nachdenklich stimmen. Denn 15 Prozent der Pflegebedürftigen zogen sich im Badezimmer gravierende Verletzungen zu. Und fast 47 Prozent des ambulanten Pflegepersonals hatten sich in Ausübung des Berufs leicht verletzt. Fast jede fünfte Pflegekraft (19 Prozent) zog sich ernsthafte gesundheitliche Schäden zu. Offensichtlich sind viele Badezimmer nach wie vor nicht für die Pflege zu Hause geeignet. Wenn eine Badsanierung geplant ist, sollte deshalb immer an die altersgerechte Gestaltung gedacht werden. Mit dem SHK-Fachhandwerker an der Seite lassen sich Barrierefreiheit und Komfort deutlich erhöhen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom schwellenfreien Zugang über eine ebenerdige Dusche bis hin zu höhenverstellbaren Systemen für Waschtisch und WC. Auch rutschsichere Böden, eine intelligente Lichtsteuerung und berührungslose Armaturen erhalten die Mobilität im Alter. „Wegen der vielen neuen Möglichkeiten im Badezimmer ist eine ganzheitliche Planung sinnvoll, die alle Elemente optimal miteinander verknüpft“, so Frank Ebisch vom ZVSHK. Eine professionelle Bad-Modernisierung schafft eine multifunktionale und barrierefreie Wellnessoase, die auch in jüngeren Jahren den Komfort deutlich erhöht. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass die Bewohner im Alter möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können. Der Staat belohnt die Investition übrigens mit Zuschüssen. (Advertorial)

Hausbau/fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: ZVSHK, rilueda/Fotolia/ZVSHK
Mit Beton zum Wunschbad

Mit Beton zum Wunschbad

Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen, um das Wunschbad zu erhalten. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt – zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist – auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: beton.org
Das Hausdach regelmäßig prüfen

Das Hausdach regelmäßig prüfen

Das Dach eines Hauses hat viele Aufgaben: Es schützt vor Wind und Wetter, ist für den Wärmeschutz nach oben hin verantwortlich und soll natürlich als Krone des Hauses auch gut aussehen. Ein regelmäßiger Check durch den Dachdecker ist eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Langzeitschäden, die richtig teuer werden können.  Wenn das Dach in die Jahre gekommen ist und saniert werden muss, sollte die Gelegenheit genutzt werden, um mit einer Aufsparrendämmung die Energieverluste über die Dachflächen dauerhaft zu minimieren. Spezielle Dämmplatten wie etwa die ASP 32 Plus von Ursa bieten eine Kombination aus hervorragendem Wärme-, Brand- und Schallschutz. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) lassen sich die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) leicht erfüllen. Die über ihren gesamten Querschnitt diffusionsoffenen Dämmplatten ermöglichen einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen. Die Gefahr von Bauschäden oder Schimmel wird dadurch deutlich minimiert.

Natur bietet kostenlosen Dach-Check

Wenn es bei Minusgraden schneit oder sich Raureif bildet, bietet die Natur jedem Eigenheimbesitzer die Gelegenheit für einen kostenlosen Dach-Check. Eine einheitliche weiße Fläche signalisiert: alles bestens. Taut es jedoch an einer Stelle ab, während die restliche Schräge bedeckt bleibt, so ist die Dämmung dort mangelhaft. Wärme dringt hier vom Hausinneren nach außen – und das hat Folgen: unnötig hohe Heizkosten, weniger Wohnkomfort sowie ein steigendes Schimmelrisiko. Nur eine durchgehend funktionsfähige Dämmung mit aufeinander abgestimmten Komponenten kann derartige Schäden sicher verhindern. Wird die Dacheindeckung erneuert, bietet sich in der Regel eine Aufsparrendämmung an – am besten in Kombination mit einer Zwischensparrendämmung. Hierfür gibt es speziell entwickelte Dämmprodukte wie die Aufsparrendämmplatte ASP 32 Plus von Ursa. Sie bietet mit der für Mineralwolle beeindruckend niedrigen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) einen ausgezeichneten Wärmeschutz und ist durch ihre Materialstruktur ein optimaler Schallschlucker – und das nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern 365 Tage im Jahr. Die bewährte Aufsparrendämmplatte ist mit einem Stufenfalz ausgestattet und wird vom Dachhandwerker schnell und wärmebrückenfrei verlegt. Ihr über den gesamten Querschnitt diffusionsoffener Aufbau ermöglicht einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen, was die Gefahr von Bauschäden oder Schimmelbildung deutlich minimiert. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Ursa