Das Hausdach regelmäßig prüfen

Ein Facharbeiter dämmt und prüft das Hausdach. Eine regelmäßige Prüfung ist besonders wichtig.

Das Dach eines Hauses hat viele Aufgaben: Es schützt vor Wind und Wetter, ist für den Wärmeschutz nach oben hin verantwortlich und soll natürlich als Krone des Hauses auch gut aussehen. Ein regelmäßiger Check durch den Dachdecker ist eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Langzeitschäden, die richtig teuer werden können.  Wenn das Dach in die Jahre gekommen ist und saniert werden muss, sollte die Gelegenheit genutzt werden, um mit einer Aufsparrendämmung die Energieverluste über die Dachflächen dauerhaft zu minimieren. Spezielle Dämmplatten wie etwa die ASP 32 Plus von Ursa bieten eine Kombination aus hervorragendem Wärme-, Brand- und Schallschutz. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) lassen sich die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) leicht erfüllen. Die über ihren gesamten Querschnitt diffusionsoffenen Dämmplatten ermöglichen einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen. Die Gefahr von Bauschäden oder Schimmel wird dadurch deutlich minimiert.

Natur bietet kostenlosen Dach-Check

Wenn es bei Minusgraden schneit oder sich Raureif bildet, bietet die Natur jedem Eigenheimbesitzer die Gelegenheit für einen kostenlosen Dach-Check. Eine einheitliche weiße Fläche signalisiert: alles bestens. Taut es jedoch an einer Stelle ab, während die restliche Schräge bedeckt bleibt, so ist die Dämmung dort mangelhaft. Wärme dringt hier vom Hausinneren nach außen – und das hat Folgen: unnötig hohe Heizkosten, weniger Wohnkomfort sowie ein steigendes Schimmelrisiko. Nur eine durchgehend funktionsfähige Dämmung mit aufeinander abgestimmten Komponenten kann derartige Schäden sicher verhindern. Wird die Dacheindeckung erneuert, bietet sich in der Regel eine Aufsparrendämmung an – am besten in Kombination mit einer Zwischensparrendämmung. Hierfür gibt es speziell entwickelte Dämmprodukte wie die Aufsparrendämmplatte ASP 32 Plus von Ursa. Sie bietet mit der für Mineralwolle beeindruckend niedrigen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(K·m) einen ausgezeichneten Wärmeschutz und ist durch ihre Materialstruktur ein optimaler Schallschlucker – und das nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern 365 Tage im Jahr. Die bewährte Aufsparrendämmplatte ist mit einem Stufenfalz ausgestattet und wird vom Dachhandwerker schnell und wärmebrückenfrei verlegt. Ihr über den gesamten Querschnitt diffusionsoffener Aufbau ermöglicht einen sicheren Feuchtetransport von innen nach außen, was die Gefahr von Bauschäden oder Schimmelbildung deutlich minimiert. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Ursa
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