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Innenwand dämmen mit Verbund-Platten

Innenwand dämmen mit Verbund-Platten

Die Wärmedämmung der Fassade von außen ist eine relativ aufwendige Baumaßnahme, die zudem nicht bei jedem Eigenheim umzusetzen ist. Wenn das Gebäude beispielsweise unter Denkmalschutz steht oder die alte Fassade direkt an den Gehweg grenzt, bleibt nur eines: die Innenwand dämmen. Die Vorteile: Die energiesparende Maßnahme ist einfach und Raum für Raum zu realisieren. Damit möglichst viel Wohnfläche erhalten bleibt, empfiehlt sich die Verwendung besonders schlanker Verbund-Platten.
Um die Innenwand zu dämmen, bieten sich spezielle Gipsfaser-Platten von Fermacell an, die einseitig mit einem Dämmstoff beschichtet sind. Dadurch verbinden sich die positiven Eigenschaften der stabilen Gipsfaser-Platte mit der hohen Wärmedämmung von expandiertem Polystyrol. Zusätzliches Plus: Wenn die Platten mit der Wand verklebt und die Fugen verspachtelt sind, ist die Oberfläche fix und fertig. Die neue wärmedämmende Wand kann dann sofort gestrichen, tapeziert oder gefliest werden.
 Verbund-Platten zum Innenwand dämmen einfach verarbeitbar
 Die Verbund-Platten sind im raumhohen Format von 2,60 m in unterschiedlichen Dicken zwischen 30 und 100 mm erhältlich.
  
Die Verarbeitung ist einfach: Auf die Rückseite der EPS-Hartschaumplatte wird Ansetzbinder batzen- und streifenförmig aufgetragen (Foto 1). Nun die einzelnen Verbund-Platten leicht an die Wand drücken (Foto 2). Die Fugen zwischen den Platten werden dann mit Fugenspachtel verschlossen. Eine ebene Fläche gelingt schnell, da der Kantenbereich der Elemente beidseitig abgeflacht ist.  (Advertorial)
Wohngesundheit beginnt an den Wänden

Wohngesundheit beginnt an den Wänden

Immer mehr Baufamilien und Eigenheimbesitzer legen Wert auf Wohngesundheit. Sie greifen deshalb beim Bau oder der Renovierung zu wohngesunden, umweltverträglichen Baustoffen. Für die Konstruktion ökologisch unbedenklicher Wände im Innenbereich haben sich Gipsfaser-Platten bewährt, die aus natürlichen Rohstoffen bestehen, stabil und langlebig sind und sich einfach verarbeiten lassen.
Aber damit nicht genug: Fermacell hat mit greenline eine neue Generation von Gipsfaser-Platten entwickelt, die aktiv Schadstoffe wie Formaldehyd aus der Raumluft bindet. Die Platten sind dafür beidseitig mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis versehen. Er bindet Schadstoffe aus der Raumluft und wandelt diese dauerhaft in unschädliche Substanzen um. Da Formaldehyd sowie andere Aldehyde und sogenannte Ketone, die auch unter der Bezeichnung VOCs (flüchtige organische Verbindungen) bekannt sind, aus der Raumluft verschwinden, wird das Wohnklima spürbar verbessert – und zwar sowohl im Neubau als auch bei der Modernisierung älterer Immobilien. Die vom Kölner eco-Institut erprobten und zertifizierten Trockenbau-Platten lassen sich wie herkömmliche Gipsfaser-Platten ohne Spezialwerkzeuge einfach verarbeiten. Selbst die Mehrkosten halten sich in Grenzen: Werden bei einem Ausbau beispielsweise 120 m2 greenline Gipsfaser-Platten verwendet, beträgt der zusätzliche Aufwand gerade einmal etwa 210 Euro – eine kleine Investition für langjährige Wohngesundheit und reine Raumluft.  (Advertorial)