fbpx
Bereit für das nächste Unwetter

Bereit für das nächste Unwetter

Je mehr Dachneigung, desto weniger Schäden bei Unwetter

Eben noch schien die Sonne, doch schon im nächsten Moment verdunkelt sich der Himmel, es stürmt und schüttet wie aus Kübeln. Extreme Wetterlagen sind hierzulande keine Seltenheit mehr und werden nach Ansicht von Meteorologen weiter zunehmen. Das Dach ist aufgrund seiner großen Angriffsfläche immer direkt betroffen. „Je steiler das Dach, desto besser läuft Nässe ab“, weiß Klaus H. Niemann, Branchenexperte. „Die Dachfläche trocknet schnell ab und die Möglichkeit von Algenbildungen wird reduziert.“ Auch höheren Windstärken hält ein Steildach optimal stand. Der Wind bricht sich am First und kann nur wenig Sogkraft entfalten. Diese Witterungsbeständigkeit sorgt dafür, dass geneigte Dächer deutlich weniger gewartet werden müssen. Einzelne Deckelemente können außerdem ohne großen Aufwand erneuert werden. Wichtig ist, dass Bauherren zusätzlich für ein richtig dimensioniertes Dachentwässerungssystem sorgen, das frei von Moos, Laub und Ästen ist.

Gut bedacht in die eigenen vier Wände

Der Bau des Eigenheims ist für viele die größte finanzielle Investition im Leben. Es lohnt sich also, gut über die Vor- und Nachteile verschiedener Hausentwürfe nachzudenken. So wird immer häufiger aus Kostengründen ein Flachdach empfohlen. Mit dem Verzicht auf ein klassisches Steildach entgehen Eigenheimbesitzern allerdings zahlreiche Vorzüge. „Wer schräg baut, muss später nicht mit hohen Wartungs- und Instandhaltungskosten rechnen“, weiß Branchenexperte Niemann von Dachkult. Der Grund: Die Abdichtung eines Steildachs hat eine deutlich längere Lebensdauer, weil sich darauf weder Regenwasser noch Laub sammeln kann. Auch einem Sturm hält ein Steildach optimal stand; der Wind bricht sich am First und entfaltet nur wenig Sogkraft. Ein weiterer großer Pluspunkt: Dank der Hinterlüftung kann im Sommer wie im Winter die Feuchtigkeit einfach nach außen abtransportiert werden. Was viele nicht wissen: Die Gebäudehülle ist bis zu drei Prozent kleiner als die eines Hauses mit Flachdach bei gleicher Wohnfläche. Dementsprechend können Heizkosten gespart werden. Denn es gibt weniger Kontaktfläche zur kalten Außenluft. Und sollten die Bewohner mehr Platz brauchen, lässt sich das Dachgeschoss jederzeit ausbauen und so kostengünstig zusätzlicher Wohnraum auf gleicher Grundfläche schaffen. Auch wer später eine Solaranlage installieren möchte, hat es bei einem geneigten Dach deutlich einfacher. Architektonisch punkten Steildächer obendrein, weil sie sehr vielfältig ausgeführt werden können. Je nach Region und persönlichem Geschmack kann zwischen diversen Dachformen wie Sattel-, Pult- oder Walmdach gewählt werden, um dem Eigenheim viel Charakter zu verleihen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto:  Mr. Twister/Fotolia/dachkult.de
Vorteile des Flachdachs nutzen

Vorteile des Flachdachs nutzen

Flachdächer sind beim Bau von Eigenheimen nach wie vor gefragt. Ob grün bepflanzt oder schlicht gehalten: Die ebenen Dächer verleihen der Immobilie eine moderne und zeitlos elegante Wirkung. Eine Sonderform vom Flachdach ist das sogenannte Umkehrdach. Bei ihm wird der klassische Schichtenaufbau, bei dem die Abdichtung auf der Wärmedämmung liegt, umgekehrt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die umgekehrte Konstruktion unterliegt die so wichtige Abdichtungsbahn über das Jahr hinweg nur minimalen Temperaturschwankungen und keiner Beschädigung durch mechanische Belastungen. Die Beanspruchung ist wesentlich geringer als bei konventionellen Flachdächern, was sich positiv auf die Lebensdauer auswirkt. Zudem benötigt dieser Dachaufbau keine weitere Dampfsperre. Für die Wärmedämmung des Umkehrdachs haben sich die Extruderschaumplatten Ursa XPS bewährt. Sie verfügen über genau die Eigenschaften, die eine Dämmung dieses Dachtyps vorweisen muss. So zeichnen sich die Platten zum Beispiel durch ihre geringe Wasseraufnahme und ihre hohe Nenn- und Dauerdruckfestigkeit aus. Und auch eine gute Beständigkeit gegen schwankende Außentemperaturen, etwa bei Frost- und Tauwechsel ist wichtig. Wer dies bei der Dachdämmung beachtet, hat lange Freude an seinem Umkehrdach. (Advertorial)

Foto: Ursa