Dank der richtig verwendeten Baustoffe: Ein kleines modern eingerichtetes Badezimmer, ohne Schimmelbildung.
Richtig eingesetzte Baustoffe wirken der Schimmelbildung in Badezimmern entgegen. Darauf sollten Sie bei der Planung unbedingt achten.

Besitzer eines kleinen Bades verwandeln ihre Nasszelle mit jeder Dusche unfreiwillig in eine Dampfsauna. Und da zu viel Luftfeuchtigkeit in der Raumluft Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz fördert, sollte gründlich gelüftet werden.
Was viele nicht wissen: Auch die verwendeten Baumaterialien haben einen deutlichen Einfluss auf den Feuchtigkeitsgehalt, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt: In einem 3,45 x 2,5 Meter großen Badezimmer wurde die Feuchteaufnahme von Kalkzementputz, Lehmputz und Fermacell Gipsfaser-Platten verglichen. Abzüglich der Fläche, die durch Fliesen, Badmöbel etc. verdeckt wird, verbleibt eine Sorptionsfläche von 23 m². Direkt nach dem Duschen betrug das Raumklima 23°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent.

Nach einer halben Stunde haben lediglich Lehmputz (170 ml) und Gipsfaser-Platte (225 ml) Feuchtigkeit aufgenommen. Nach drei Stunden betrug die Feuchteaufnahme von Kalkzement 220 ml, Lehmputz und Gipsfaser-Platte wiesen etwa gleiche Werte von 600 ml bzw. 560 ml auf. Diese hervorragende Eigenschaft wird beiden Baustoffen mit der Wasserdampf-Adsorptionsklasse WS II bestätigt. Die wohngesunden Bauplatten punkten überdies mit ihrem günstigeren Preis, der leichten Verarbeitung und ihrer enormen Belastbarkeit. (Advertorial)

 

Foto: fermacell