Kaminofen mit Speicherstein

Ein Kaminofen mit Backfach, in dem Bratäpfel liegen.

Ein Herd für Festbrennstoffe umgeht Verbrennungsverbote

Ein Kaminofen erzeugt wohlige Wärme aus erneuerbaren Energien. Dennoch verbieten immer mehr Städte und Gemeinden im Rahmen sogenannter Verbrennungsverbote den Einsatz von Kleinfeuerungsanlagen. Meist sind diese Verbote mit der Pflicht verbunden, sich an die bestehende kommunale Wärmeversorgung anschließen zu lassen. Aber damit muss der Traum vom Kaminofen noch nicht vorbei sein: Wer auf die offene Flamme nicht verzichten möchte, kann sich trotz Verbrennungsverbots einen Kaminofen zuzulegen, der nach DIN EN 12815 als Herd geprüft und zugelassen ist. Dass damit keine Zugeständnisse an die Ästhetik gemacht werden müssen, zeigt beispielsweise der neue Hark 44.5 Roma. Der hochmoderne Kaminofen mit energiesparender ECOplus-Technologie hat auch eine Zulassung als Küchenherd. Optisch unterscheidet er sich nur durch das große Backfach über der Brennkammer von herkömmlichen Kaminöfen. Dank des Thermometers und der Möglichkeit zur Temperatur-Regelung lässt sich eine Pizza ebenso gut zubereiten wie Brot oder Braten.

„Viel hilft viel“ heißt es und bei der Wärmespeicherung trifft dies tatsächlich zu. Denn um Wärme speichern zu können, wird viel Masse benötigt. Moderne Ofen-Konstruktionen nutzen deswegen schwere Seitenverkleidungen aus keramischen Ofenkacheln oder Speckstein. Dank des Trends zu hohen, schlanken Öfen gibt es aber auch noch anderen Möglichkeiten. So lassen sich viele Kaminofen-Modelle von Hark mit einem Speicherstein-Block nachrüsten. Über 50 Kilogramm Speichermasse können unsichtbar im Ofen untergebracht werden. Nach der Demontage einer Blende werden die Speichersteine einfach in die vorhandene Halterung geschoben und sind sofort einsatzfähig. Von nun an speichert der Ofen die Wärme noch besser. Bei vielen Kaminöfen lassen sich zudem Speichersteine zwischen der äußeren Kachelverkleidung und dem Korpus unsichtbar installieren.

Ein Wohnzimmer mit einem Kaminofen, in dem ein Feuer brennt.
Ein Alleskönner für das Eigenheim: Der Hark 44.5 Roma ist nicht nur ein Kaminofen, sondern hat Dank des großen Backfachs auch eine Zulassung als Küchenherd – und darf deswegen sogar in Städten und Gemeinden mit Verbrennungsverboten in Betrieb genommen werden.

Sind Feinstaubfilter für Kaminöfen sinnvoll?

Die Bundesimmissionsschutzverordnung legt Grenzwerte für Kamine und Kachel­öfen fest, die von allen heute in Deutschland gehandelten Feuerstätten auch ohne Feinstaubfilter eingehalten werden. Dennoch sind die Spezialfilter immer wieder ein Thema. Woran liegt das? Was viele nicht wissen: Umweltschutz und Leistungsfähigkeit müssen sich nicht ausschließen. Was das konkret bedeutet, hat Hark mit der Entwicklung der sogenannten ECOplus-Technologie gezeigt. Die spezielle Filtertechnologie senkt nicht nur die Feinstaubemissionen weit unter die gesetzlich vorgeschrieben Werte, sondern erhöht auch den Wirkungsgrad erheblich. Das bedeutet: Kaminöfen mit ECOplus-Technologie benötigen bei gleicher Wärmeleistung bis zu 40 Prozent weniger Brennstof als ein vergleichbares Gerät ohne diese Technologie. Das ist nicht nur ökologisch wichtig, sondern spielt auch bei den Heizkosten eine ausschlaggebende Rolle. Denn wenn der Brennstoff um 40 Prozent reduziert wird, freuen sich Umwelt und Portemonnaie gleichermaßen. Da gleichzeitig der Strahlungswärmeanteil spürbar höher ist, macht sich das Plus an Heizkomfort direkt bemerkbar.

Köstlichkeiten aus dem Ofen

Das knisternde Flammenspiel im Kaminofen ist Sinnbild für Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Was viele nicht wissen: Die gemütlichen Wärmespender können noch viel mehr – beispielsweise Pizza backen. So bietet der neue Hark 44.5 Roma ein spezielles Backfach, das vom Kaminfeuer beheizt wird. Hier lässt sich nicht nur leckere Pizza zubereiten, auch Aufläufe, Quiches, Braten, Brot oder Kuchen können im Backfach gegart werden. Statt Strom wird mit Holz gekocht. Das emaillierte Backfach ist leicht zu reinigen und bietet genug Platz für Standard-Backformen. Die gut regelbare Backtemperatur sorgt für beeindruckend gute Back- und Bratergebnisse – die schon bei Normalbetrieb möglich sind und keinen zusätzlichen Brennstoff erfordern. Dabei gewährleistet die ausgeglichene Temperaturverteilung ein gleichmäßiges Garen, ohne die Speisen drehen zu müssen. Zum Lieferumfang gehört ein Thermometer, das flexibel ins Backfach gestellt oder an einen Gitterrost gehängt wird. Dank der beiden großzügigen Sichtfenster sind sowohl die Leckereien im Backfach als auch Feuer und Flamme jederzeit im Blick. Um möglichst umweltschonend und effizient zu arbeiten, ist der Kaminofen mit dem innovativen ECOplus-Filter ausgestattet. Die Technologie senkt die Schadstoffe im Abgas und erhöht den Wirkungsgrad der Feuerstätte. So lassen sich nicht nur die im Kaminofen zubereiteten Köstlichkeiten, sondern auch das gemütliche Flammenspiel jederzeit mit gutem Gewissen und bei deutlich geringerem Brennstoffverbrauch genießen. Wichtig zu wissen: der Kaminofen ist auch nach EN 12815 als Herd geprüft. Dadurch darf er selbst in Gegenden mit Verbrennungsverboten betrieben werden. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Hark
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