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Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Dass eine energetische Sanierung des Eigenheims sinnvoll sein kann, um die Heiz- und Energiekosten zu senken, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch, dass bei einer Sanierung der Fassade meist neue Fenster notwendig sind, wissen viele Renovierer – schließlich gelten Fenster, die älter als 15 Jahre sind, heute schon als energetisch veraltet. Der Austausch selbst ist beeindruckend schnell und mit wenig Schmutz machbar. Aber was passiert mit den alten Fenstern, nachdem sie ausgebaut wurden?

Kunststoff-Fenster werden in Deutschland in großem Stil wiederverwertet. Hierfür gibt es das Recyclingsystem Rewindo, dem bundesweit 1.500 Unternehmen angeschlossen sind. Sie liefern alte Fenster ab, aber auch Produktionsabfälle, die beispielsweise beim Zuschneiden der Profile entstehen. Das gesammelte Material wird dann an ein Recyclingunternehmen wie der Veka Umwelttechnik in Thüringen geliefert. Hier werden alte Fenster zu sortenreinem Kunststoffgranulat verarbeitet, das ohne Qualitätsverluste wieder der Produktion von Fensterprofilen zugeführt werden kann. Ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit im Baubereich.

Kunststoff-Fenster werden wiedergeboren

Das Recycling von Kunststoff wird viel diskutiert. Was die meisten nicht wissen: In Deutschland werden alte Kunststoff-Fenster schon seit einem Vierteljahrhundert in hochwertiges PVC-Granulat verwandelt, das für die Produktion neuer Fensterprofile geeignet ist. So sinkt der Rohstoffverbrauch und der Umwelt wird geholfen. Wegen ihrer bemerkenswert guten Recyclingmöglichkeiten sind Kunststofffenster deutlich nachhaltiger als allgemein angenommen. Verantwortlich ist der Blick auf den Lebenszyklus-Ansatz als ökologischer Kennwert. Denn hier werden alle Aspekte von Nachhaltigkeit untersucht und bewertet – von der Planung über Herstellung, Errichtung, Betrieb und Abriss bis zum Recycling. Lebensdauer und Wiederverwertbarkeit spielen hier eine große Rolle. Kein Wunder also, dass Kunststoff-Fenster auch unter diesen ökologischen Gesichtspunkten empfehlenswert sind. Dazu hat auch das Recyclingsystem für Kunststoff-Fenster (Rewindo) beigetragen, das hervorragend funktioniert. Eine der Säulen ist das vor 25 Jahren gegründete Recyclingwerk der Veka Umwelttechnik in Thüringen. Hier werden aus Altfenstern jährlich 50.000 Tonnen sorten- und farbreines PVC gewonnen, das für die Produktion neuer Fensterprofile eingesetzt wird. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

 

Foto: Veka Umwelttechnik

Sicherheit in modernem Design

Sicherheit in modernem Design

 Ein gutes Gefühl der Sicherheit – um dies in den eigenen vier Wänden genießen zu können, ist eine hochwertige Haustür ein Kernelement. Aus Kunststoffprofilen der höchsten Qualitätsstufe gefertigt, gewährleisten Haustüren einen hohen Sicherheitsstandard und punkten gleichzeitig auch noch optisch.
Die Kunststoffprofile von Veka entsprechen der Klasse A nach DIN EN 12608 und sind in ihrem Inneren mit einer speziell geformten Stahlarmierung versehen. Das gibt Rahmen und Türblatt eine hohe Stabilität und ein großes Maß an Grundsicherheit. Ausgestattet mit speziellen Beschlägen und Füllungen, ist die Ausführung von einbruchhemmenden Türen problemlos möglich.
Unabhängig von dem Sicherheitsstandard ist die optische Gestaltung. Hier stehen Bauherren und Modernisierern vielfältige Gestaltungsvarianten zur Verfügung. Geschlossene Türblätter, Lichtausschnitte oder verschiedene Dekore sind ebenso realisierbar wie vielfältige Farben. Durch Verwendung von Alu-Vorsatzblenden steht beispielsweise die gesamte RAL-Farbpalette zur Auswahl. (Advertorial)
Foto: stefanfister/Fotolia