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Niedrige Heizkosten dank Rollläden

Niedrige Heizkosten dank Rollläden

Hausbesitzer begeistern sich zunehmend für intelligentes Wohnen. Bereits jeder Siebte nutzt laut IT-Branchenverband Bitkom einzelne Smart-Home-Anwendungen. Schon heute sehr beliebt: Rollläden, die sich bei Dämmerung von allein schließen. Das hat vor allem in den Wintermonaten positive Nebeneffekte: Zwischen geschlossenem Rollladenpanzer und der Fensterscheibe entsteht eine dämmende Luftschicht, so dass deutlich weniger Raumwärme verloren geht. Tagsüber sollten die Rollläden wieder geöffnet werden, um die Wintersonne ins Haus zu lassen und die Sonnenwärme zu nutzen. Geschieht dies automatisch durch eine Zeitschaltuhr, ist der Einspareffekt besonders hoch. Auch ältere Rollläden können fast immer mit elektrischem Antrieb und intelligenter Steuerung ausgestattet und dann sogar aus der Ferne gesteuert werden. Ansprechpartner ist ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Welche Lösung im Einzelfall empfehlenswert ist, sollte in einem Gespräch vor Ort geklärt werden. (Advertorial)

 

Foto:  BVRS

Kellerdeckendämmung: warme Füsse und niedrige Heizkosten

Kellerdeckendämmung: warme Füsse und niedrige Heizkosten

Bewohner von Altbauten kennen das: Trotz aufgedrehter Heizkörper bleibt es an den Füßen kalt. Grund ist die Kälte, die aus dem unbeheizten Keller nach oben steigt. Wer also endlich warme Füße und gleichzeitig weniger Heizkosten haben möchte, sollte die Kellerdecke des Eigenheims dämmen.
Bei Heim- und Handwerkern bewährt haben sich Hartschaumplatten, weil sie eine hervorragende Dämmwirkung haben und sich leicht verarbeiten lassen. Die XPS-Platten von Ursa werden von unten an die Kellerdecke geklebt und zusätzlich – bei unzureichend tragfähigen Untergründen oder einer Putzbeschichtung – mit Dübeln verschraubt. Die handlichen Platten sind in verschiedenen Stärken und Ausführungen erhältlich und frei von FCKW-haltigen Treibgasen. Sie werden umweltschonend ausschließlich mit CO2 geschäumt.
Gut zu wissen: Die Kellerdeckendämmung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch günstige Kredite oder einen Investitionszuschuss gefördert. (Advertorial)
Foto: Ursa