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Ökologisch bauen, elegant leben

Ökologisch bauen, elegant leben

Beim Eigenheim legen die Deutschen großen Wert auf nachhaltiges Bauen. Laut repräsentativer Forsa-Umfrage sprechen sich 82 Prozent der Befragten für die Verwendung nachweislich umweltbewusster Baustoffe aus.

Von verantwortungsvollen Bauherren und Sanierern wird deshalb Zink als Material für die Gebäudehülle zunehmend eingefordert. Die positive Ökobilanz verdankt der Werkstoff seiner Eigenschaft, vollständig recycelbar zu sein – bei geringem Primär- und Sekundärenergiebedarf. Zink gehört außerdem nicht zu den versorgungskritischen Rohstoffen, ist wartungsfrei, rostet nicht und verhält sich selbstheilend. Kratzer und andere Oberflächenbeeinträchtigungen verschwinden im Lauf der Zeit. Denn die sich durch Witterung bildende Patina regeneriert sich beständig. Aufgrund dieser Materialqualitäten haben Fassadenbekleidungen, Dachdeckungen und Dachentwässerungssysteme aus Zink eine besonders lange Lebensdauer. In der Praxis liegt sie weit über 100 Jahre. Damit erfüllen die Bauteile ihre Funktion mindestens so lange wie das Gebäude, ohne sie austauschen zu müssen.

Recycling in Bestform

Abfallvermeidung wird auch im Baubereich immer wichtiger, weswegen Baustoffe gefragt sind, die sich gut wiederverwenden lassen. Bestes Beispiel: Zink. „Die Recyclingrate in Deutschland für Bauzink liegt bei über 95 Prozent, es geht also kaum Rohstoff verloren“, weiß Frank Neumann, Sprecher der Initiative Zink. Zudem wird sowohl bei der Herstellung als auch im Recyclingprozess vergleichsweise wenig Primärenergie verbraucht. Hinzu kommt, dass Zink ein sehr vielseitiger Baustoff ist. Ob zur Fassadenbekleidung, als Dacheindeckung oder für das Entwässerungssystem – das edle Naturmaterial genügt höchsten Ansprüchen, lässt sich mit jedem anderen Baustoff kombinieren und ist beeindruckend robust. Kratzer verschwinden nach kurzer Zeit von selbst, weil sich die natürliche Patina immer wieder neu bildet. Dadurch ist Zink ausgesprochen langlebig. Kein Wunder also, dass der wartungsfreie Baustoff immer häufiger das anspruchsvolle Erscheinungsbild vieler Immobilien prägt.

Optimaler Geleitschutz fürs Regenwasser

Starkregen ist längst kein jahreszeitliches Wetterphänomen mehr. Heutzutage müssen Eigenheimbesitzer das ganze Jahr über mit großen Niederschlagsmengen rechnen. Wenn dann die Wassermassen nicht zuverlässig abgeleitet werden, sind Feuchtigkeitsschäden vorprogrammiert. Da gilt: Lieber in eine ausgefeilte Dachentwässerung investieren. Oberste Priorität hat dabei, dass das System aus Dachrinne und Fallrohr optimal aufeinander abgestimmt ist und der verwendete Baustoff den Belastungen dauerhaft standhält. In der Praxis hat sich Zink bewährt. Der Vorteil: Das Material garantiert eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Verantwortlich hierfür ist die sich natürlich bildende Patina, die das Metall schützt und sogar Kratzer im Laufe der Zeit wieder verschwinden lässt. Ökologisch besonders interessant: Zink ist vollständig recycelbar. Außerdem zeichnet es sich durch seine optisch hochwertige Wirkung aus. Ebenfalls wichtig für eine funktionierende Dachentwässerung ist, dass sowohl Dachfläche als auch Dachrinne ausreichend groß bemessen sind – eine objektbezogene Berechnung kann helfen.

Ein Leben lang gut bedacht

Hausbesitzer, die den Wert der eigenen Immobilie langfristig erhalten möchten, können damit oben anfangen. Denn Wartung und Instandhaltung am Dach lassen sich durch langlebiges Deckmaterial deutlich minimieren. Als Generationen-Baustoff schlechthin gilt Zink. Besonders interessant: „Zink ist dauerhaft korrosionsbeständig und verfügt über selbstheilende Eigenschaften, die einen wirkungsvollen Langzeitschutz gewährleisten“, weiß Frank Neumann, Sprecher der Initiative Zink. Kratzer und andere kleine Beschädigungen werden von der natürlichen, sich durch Witterungseinfluss permanent regenerierenden Patinaschicht ausgeglichen und verschwinden von selbst. Da Zink ohne Oberflächenbeschichtung auskommt, sind auch bei starker Verformung Abplatzungen und damit Rostbildung ausgeschlossen. Das spart Folgekosten. Noch höher fällt die Ersparnis aus, wenn eine Solaranlage auf dem Dach installiert wird. Für Zink gibt es sehr elegante Indach-Lösungen, bei denen Solarmodule in die Dachdeckung integriert werden. Dies sorgt für ein harmonisches Gesamtdeckbild. Und gut für die Umwelt ist es allemal. (Advertorial) Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEN, Heimwerker

Foto: Initiative Zink
Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Dass eine energetische Sanierung des Eigenheims sinnvoll sein kann, um die Heiz- und Energiekosten zu senken, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch, dass bei einer Sanierung der Fassade meist neue Fenster notwendig sind, wissen viele Renovierer – schließlich gelten Fenster, die älter als 15 Jahre sind, heute schon als energetisch veraltet. Der Austausch selbst ist beeindruckend schnell und mit wenig Schmutz machbar. Aber was passiert mit den alten Fenstern, nachdem sie ausgebaut wurden?

Kunststoff-Fenster werden in Deutschland in großem Stil wiederverwertet. Hierfür gibt es das Recyclingsystem Rewindo, dem bundesweit 1.500 Unternehmen angeschlossen sind. Sie liefern alte Fenster ab, aber auch Produktionsabfälle, die beispielsweise beim Zuschneiden der Profile entstehen. Das gesammelte Material wird dann an ein Recyclingunternehmen wie der Veka Umwelttechnik in Thüringen geliefert. Hier werden alte Fenster zu sortenreinem Kunststoffgranulat verarbeitet, das ohne Qualitätsverluste wieder der Produktion von Fensterprofilen zugeführt werden kann. Ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit im Baubereich.

Kunststoff-Fenster werden wiedergeboren

Das Recycling von Kunststoff wird viel diskutiert. Was die meisten nicht wissen: In Deutschland werden alte Kunststoff-Fenster schon seit einem Vierteljahrhundert in hochwertiges PVC-Granulat verwandelt, das für die Produktion neuer Fensterprofile geeignet ist. So sinkt der Rohstoffverbrauch und der Umwelt wird geholfen. Wegen ihrer bemerkenswert guten Recyclingmöglichkeiten sind Kunststofffenster deutlich nachhaltiger als allgemein angenommen. Verantwortlich ist der Blick auf den Lebenszyklus-Ansatz als ökologischer Kennwert. Denn hier werden alle Aspekte von Nachhaltigkeit untersucht und bewertet – von der Planung über Herstellung, Errichtung, Betrieb und Abriss bis zum Recycling. Lebensdauer und Wiederverwertbarkeit spielen hier eine große Rolle. Kein Wunder also, dass Kunststoff-Fenster auch unter diesen ökologischen Gesichtspunkten empfehlenswert sind. Dazu hat auch das Recyclingsystem für Kunststoff-Fenster (Rewindo) beigetragen, das hervorragend funktioniert. Eine der Säulen ist das vor 25 Jahren gegründete Recyclingwerk der Veka Umwelttechnik in Thüringen. Hier werden aus Altfenstern jährlich 50.000 Tonnen sorten- und farbreines PVC gewonnen, das für die Produktion neuer Fensterprofile eingesetzt wird. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

 

Foto: Veka Umwelttechnik