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Steildach mit Umweltschutz

Steildach mit Umweltschutz

Wetterextreme wie Starkregen, große Hitze, Hagel und Sturm nehmen zu. Damit das Dach trotz dieser Belastungen weiterhin sicher und zuverlässig für viele Jahre seine Schutzfunktion erfüllen kann, ist die hohe Qualität aller Komponenten enorm wichtig.

Denn moderne Dächer sind mehrschichtige Systeme, bei denen es immer auf die Details ankommt. „Besondere Beachtung verdient dabei das Unterdach“, betont Klaus Steinbach, Anwendungstechniker beim Dachspezialisten Creaton. „Es ist von entscheidender Bedeutung für Regensicherheit und Witterungsbeständigkeit. Als zweite wasserführende Ebene unter der Dachdeckung verhindert die sogenannte Unterspann- oder Unterdeckbahn, dass Feuchtigkeit bzw. Kaltluft von außen in die Dämmschicht eindringt, die Dämmleistung stark herabsetzt und Wasserschäden im Haus verursacht. Grundsätzlich gilt: Je flacher die Dachneigung, desto höher sind die Anforderungen an die jeweilige Unterdachkategorie.“ Das Know-how des Dachhandwerkers, der auf hochentwickelte Systemlösungen zurückgreifen kann, stellt sicher, dass Steildächer dauerhaft regen- und winddicht sind. Creaton produziert deswegen nicht nur Dachziegel und Dachsteine, sondern bietet als Teil des großen Zubehörprogramms auch eine breite Palette hochwertiger Unterdachbahnen für die verschiedensten Anwendungsgebiete. So kann sichergestellt werden, dass die Dachkonstruktion auch bei extremen Wetterlagen keinen Schaden nimmt. Denn eine stabile und wasserdichte Spezialfolie kann als Notdach genutzt werden, das das Eindringen von Feuchtigkeit auch dann verhindert, wenn beispielsweise einzelne Dachsteine durch einen Sturm fehlen.

Steildach: Durchdacht zu gutem Wohnklima

Je mehr gedämmt wird, desto wichtiger sind spezielle Lüftungskonzepte, die sicherstellen, dass verbrauchte Luft und Feuchtigkeit aus den Wohnräumen sicher entweichen können – sonst droht Schimmelbildung. In der Regel werden dafür Dachdurchdringungen eingesetzt, die Abluft aus Küche und Bad sicher ableiten. Das klingt einfach, ist es aber nicht, da die Anforderungen hoch sind. So muss beispielweise die Sanitärentlüftung einen oberen Abschluss ohne Abdeckung aufweisen. Mit Abdeckung hingegen müssen sämtliche Dunstrohre montiert werden, die die Abluft aus einem Ventilator nach außen leiten. Deswegen hat Bedachungsspezialist Creaton das keramische Dunstrohr-System Signum entwickelt, das bis ins Detail auf die Tondachziegel abgestimmt ist. Es ist durch einen Universaladapter ganz einfach mit oder ohne Abdeckung zu montieren und gewährleistet dauerhaft Regensicherheit bei optimaler Entlüftung. Im Gegensatz zu Kunststoff-Dunstrohren zeichnet sich die vollkeramische Lösung durch Langlebigkeit, Farbbeständigkeit und eine edle Optik aus, die den Gesamteindruck des Daches auch nach vielen Jahren nicht beeinträchtigt.

Der perfekte Abschluss fürs Steilach

Jedes Steildach kann nur so gut sein wie seine Details. Für maximale Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit haben deswegen die Dachabschlüsse eine besonders Bedeutung. Der seitliche Dachabschluss wird Ortgang genannt – er ist die Verbindung zwischen Dachtraufe und Dachfirst und wird häufig als Stirn des Hauses bezeichnet. Kein Wunder, dass der Ortgang oft schön gestaltet oder mit Schmuck verziert wird. Für die sichere Funktion des Daches ist er wichtig, da er die Seiten vor Schlagregen und eindringender Feuchtigkeit schützt. Hersteller wie Creaton bieten deswegen zur großen Vielfalt an Dachziegel immer auch passende seitliche Dachabschlüsse und Ortgänge aus Vollkeramik an. Der Ortgangziegel ist ein Kantziegel mit senkrechtem Seitenteil, das die Schutzfunktion sicherstellt. Er verfügt über die gleichen positiven Eigenschaften wie die Flächenziegel und passt farblich perfekt zur Dachfläche.

Steildach vereint Ästhetik und Funktion

Ein neues Dach planen Hausbesitzer in der Regel nur ein- bis zweimal im Leben. Was viele nicht wissen: Bei der Qualität der Dacheindeckung kommt es stark auf die Details an, denn jedes Dach ist immer nur so haltbar wie sein schwächster Bestandteil. Kein Wunder also, dass sich Komplettsysteme renommierter Dachspezialisten wie Creaton durchsetzen. Hier werden Dachziegel oder Dachsteine durch ein vollständiges und bis ins Detail abgestimmtes Zubehörprogramm ergänzt. Dazu gehören auch spezielle Firstsysteme, die eine langlebige und stimmige Eindeckung bis hin zum oberen Ende des Daches ermöglichen. So wird die hohe Qualität der Eindeckung eindrucksvoll mit einer werthaltigen architektonischen Optik verknüpft. Das Ergebnis ist ein Dach, das sehr lange beeindruckend gut aussieht. (Advertorial)

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Foto: Creaton

 

Moderne Fassaden können mehr

Moderne Fassaden können mehr

Die Fassade ist das Gesicht des Eigenheims – und gleichzeitig Visitenkarte für den Geschmack seiner Bewohner. Aber natürlich ist eine Fassade nicht nur prägnanter Hingucker, sondern auch dauerhaft dicht, rissfrei und sauber. In der Realität sieht das allerdings oft anders aus: Wechselnde Temperaturen, Umweltbelastungen und Witterungseinflüsse greifen im Laufe der Jahre viele Fassaden an. Hinzu kommen Schäden durch Spechte und Insekten. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Bauherren für Fassadenplatten aus Faserzement entscheiden. Die Platten von Hersteller James Hardie wirken wie Holz, sind aber nahezu unverwüstlich und weitgehend wartungsfrei, da sie aus hochwertigen Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern bestehen. Die Fasern stammen von Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern. Der vollkommen unbedenkliche Baustoff bringt gleich eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Die Fassadenbekleidung schützt vor Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel und Schädlingen und hält auch extremen Umwelteinflüssen und Witterungsbedingungen stand. Dies ist umso bemerkenswerter, da die Platte ein echtes Leichtgewicht ist. Ästhetische Ansprüche kommen dabei nicht zu kurz: Eine große Farbpalette und verschiedene Oberflächendesigns eröffnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Moderne Fassaden in verschiedenen Farben schützen das Eigenheim vor äußeren Einflüssen

Eine Fassadenverkleidung aus Faserzement sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch die Bausubstanz vor Wind und Wetter.

Charme und Stil für Hausfassaden

Die Fassade eines Eigenheims markiert den Übergang zwischen dem inneren und dem äußeren Raum. Sie ähnelt in ihrer Funktion der menschlichen Haut und ist ein echtes Multitalent: Die Fassade schützt vor Wind und Wetter und trägt deutlich zur Behaglichkeit in den Innenräumen bei. Zudem hat sie erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt des Gebäudes. Und nicht zuletzt prägt sie das gesamte Erscheinungsbild eines Eigenheims. Deswegen machen sich viele Bauherren intensiv Gedanken über die farbliche Gestaltung ihrer Fassade. Im Trend liegen klassisch-zeitlose Farbtöne wie Grau, Weiß und Creme, die besonders edel bei waagerecht strukturierten Fassaden wirken. Früher wurden hierfür Holzelemente verwendet. Bei modernen Eigenheimen kommen hingegen Fassadenbekleidungen aus Faserzent zum Einsatz, die deutlich weniger Wartungsaufwand benötigen. Die von James Hardie produzierten Elemente bieten ein beeindruckendes Gestaltungsspektrum. Anthrazitgrau etwa ist durch blaue Untertöne perfekt geeignet, um die horizontale Linienführung besonders stark zu betonen. Für zeitlos edle Optik sorgt der tiefe, warme Farbton Schiefergrau, der an poliertes Antiksilber erinnert. Perlgrau hingegen steht für elegant-neutrales Design, während sich das kontrastreiche Espresso für klassisch-ausdrucksstarke Gestaltungen eignet. Die Farben werden im Werk in mehreren Schichten aufgetragen und eingebrannt. Das Ergebnis ist eine besonders langlebige und pflegeleichte Oberfläche, die härtesten Witterungsbedingungen standhält und auch durch UV-Strahlung nicht verblasst.

Faserzement setzt Akzente zu

Sie sieht aus wie Holz, ist ähnlich leicht und dennoch nahezu unverwüstlich: Eine Fassadenbekleidung aus Faserzement kombiniert eine Fülle von Vorteilen. Sie schützt vor Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel und Schädlingen und ist auch bei extremen Umwelteinflüssen und Witterungsbedingungen unverwüstlich. Die Elemente gibt es im Handel unter dem Markennamen HardiePlank® Fassadenbekleidungen. Durch ihre Fugen entsteht eine edle Flächenstrukturierung für hochwertige architektonische Akzente. Die Farbpalette bietet fünf ansprechende Farbthemen und zwei Oberflächendesigns. Die Montage ist sowohl auf Massivbauwänden als auch auf Leichtbauwänden oder als vorgehängte hinterlüftete Fassade möglich. Die Fassadenbekleidung ist dünner und leichter – 7,4 kg per Brett – als viele andere Fassadensysteme, gleichzeitig jedoch fester und daher einfacher zu verarbeiten. In der Praxis sorgt dies für eine schnelle, reibungslose und komplikationsfreie Fertigstellung. Wer sich das Fassadensystem und seine Montage im Detail ansehen möchte, findet hier ein ausführliches Video. Hier werden alle Arbeitsschritte erläutert und anschaulich illustriert, die für die Ausführung einer ästhetischen und dauerhaften Fassadenbekleidung nötig sind. So wird beispielsweise erklärt, wie das Material richtig zugeschnitten und im Versatz auf der Unterkonstruktion montiert wird. Die Fassadenbekleidung kann nicht nur als Stülpschalung, sondern auch als senkrechte Boden-Deckel-Schalung oder waagerecht mit offenen Fugen verlegt werden. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: D.H. Clemens/James Hardie