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Das Garagentor sicher machen

Das Garagentor sicher machen

Ein Garagentor schützt Hab und Gut – wenn es zuverlässig funktioniert. Damit Eigenheimbesitzer lange Freude an ihrem Tor haben, empfiehlt sich die regelmäßige Überprüfung durch einen Sachkundigen.
Dabei geht es nicht nur um eine längere Lebensdauer für das Tor. Denn der Gesetzgeber hat die sogenannte „Verkehrssicherungspflicht“ formuliert. Das bedeutet beispielsweise, dass Passanten oder spielende Kinder durch ein defektes Garagentor nicht gefährdet werden dürfen – wenn etwa die Absturzsicherung nicht funktioniert. Auch Laufeigenschaften, Eingreifschutz und, bei automatischen Toranlagen, das Zurückfahren des Tors beim Auftreffen auf ein Hindernis werden vom Fachmann geprüft.
Seit im Jahr 2005 die Tore-Produktnorm DIN EN 13241-1 europaweit eingeführt wurde, gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen – und zwar auch nach dem Einbau. Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass von seinem Tor keine Gefahr ausgeht. Der oft zitierte Bestandsschutz gilt nicht, denn auch ältere Tore müssen entsprechend der Norm gesichert sein.
Bei Defekten lassen sich einzelne Komponenten älterer Toren meist leicht nachrüsten. Aber auch wenn nichts mehr geht, ist ein neues und wärmegedämmtes Garagentor vom Fachmann schnell installiert. (Advertorial)
txn-Foto: ttz/Hörmann
Das Garagentor per App bewegen

Das Garagentor per App bewegen

Das Trendthema „Smart Home“ setzt darauf, Funktionen im Haus zu automatisieren und miteinander zu vernetzen. So lassen sich Komfort und Sicherheit einer Immobilie steigern, indem beispielsweise das Garagentor per App ins Heimnetzwerk integriert werden.
Funktionen rund um das Eigenheim zu vernetzen, wird im „App-Zeitalter“ immer wichtiger. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage halten 57 Prozent der Deutschen die Integration innovativer Hausautomation beim Eigenheimbau für wichtig. Sicherheit, Komfort und Energiesparen sind dafür die ausschlaggebenden Gründe.
Kein Wunder also, dass sich immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden, Hof- und Garagentore mit elektrischen Antrieben nachzurüsten und diese im Anschluss ins Heimnetz integrieren zu lassen. „Künftig wird der Hausstandard sein, per Finger-Wisch über ein Smartphone oder Tablet-PC alle wesentlichen Gebäudefunktionen zu bedienen“, erklärt Christian Grabitz, Pressesprecher des Bundesverbands Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T). Dann wird das Garagentor per App bewegt – das geht auch aus der Entfernung. Doch nicht nur das: Auch die Außenbeleuchtung am Haus lässt sich so einschalten, um die Hofeinfahrt auszuleuchten. Damit rund um das vernetzte Haus auch alles störungsfrei funktioniert, sollte ein Fachmann den Einbau von Markenprodukten übernehmen. Er berät vor Ort und findet die individuell passende Lösung. (Advertorial)
Foto: BAS.T/txn