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Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Nach drei Stunden begehbar

Alte Fußböden auszubessern, ist heute keine große Sache mehr. Sowohl Profis als auch Heimwerker setzen für die Sanierung zementgebundener Untergründe speziellen Estrich ein, der mit wenig Aufwand in kurzer Zeit zu beeindruckenden Ergebnissen führt.
Schnell Estrich von quick-mix lässt sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich leicht verarbeiten und – der Name verrät es bereits – trocknet in sehr kurzer Zeit. Und so wirds gemacht:
Den Schnellestrich zunächst mit 2,4 Liter sauberem Wasser pro 30 kg-Sack anrühren.
Anschließend den angemischten Estrich grob auf dem sauberen und je nach Anwendungsfall vorbereiteten Untergrund verteilen und mit einer Schaufel verdichten. Weitere Lagen Estrich folgen, die ebenfalls platt geklopft werden.
Als nächstes die Fläche mithilfe eines Richtscheits planeben abziehen.
Zum Abschluss wird die Estrichfläche mit einem Reibebrett in kreisenden Bewegungen bearbeitet, damit eine geschlossene und glatte Oberfläche entsteht.
Das Ergebnis: Nach etwa drei Stunden sind die neuen Flächen bereits begehbar, nach gut einem Tag können sie mit Fliesen oder Naturstein belegt werden. (Advertorial)
Foto: quick-mix
Fliesen prägen den Charakter

Fliesen prägen den Charakter

Große Fliesen verleihen dem Raum einen ganz besonderen Charakter: Es gibt weniger Fugen, was große Zimmer eleganter und kleinere Räume weitläufiger wirken lässt. Wichtigste Voraussetzung für die Großformate: ein stabiler, sehr ebener Untergrund, damit die Fliesen bei Belastung nicht brechen. Dank eines neuen Verfahrens von Fermacell können großformatige Fliesen nun auch auf Trockenestrich-Elementen verlegt werden. Das verkürzt die Bau- oder Renovierungszeit extrem. Denn während konventioneller Estrich bis zu vier Wochen lang trocknen muss, können die Fliesen auf Trockenestrich bereits nach rund einem Tag verlegt werden. (Advertorial)
Foto: 2mmedia/Fotolia/fermacell