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Vorfahrt für Wärmepumpen

Vorfahrt für Wärmepumpen

Moderne Häuser sowie energetisch sanierte Altbauten sind gut gedämmt und haben nahezu luftdichte Fenster – das spart zwar viel Energie, bremst jedoch den Luftwechsel. Dem wirken Eigentümer häufig mit regelmäßigen Stoßlüften entgegen. Das verbraucht wiederum eine Menge Energie, denn dabei entweicht die warme Luft und es muss kontinuierlich nachgeheizt werden. Außerdem zieht beim kurzzeitigen Lüftungsvorgang nur ein Teil der Feuchtigkeit aus dem Inneren nach draußen. Aus diesem Grund sind zusätzliche technische Maßnahmen unerlässlich. Dabei gilt es, die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten, nach der etwa alle zwei Stunden ein Luftaustausch erfolgen muss. Das gewährleisten zentrale und dezentrale Wohnraumlüftungen, denn sie sorgen automatisch für Frischluft nach Plan. Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung sind im Hinblick darauf nicht nur besonders effektiv, sondern auch sparsam. Durch den integrierten Wärmetauscher lässt sich viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewinnen. Dieses Prinzip findet sich in der seit Jahren bewährten zentralen Comfort Wohnraumlüftung (CWL) von Wolf. Die neueste Generation CWL-2 ist auch bei hohen Drehzahlen extrem leise und lässt sich ideal mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik vernetzen. Ein cleveres Zusammenspiel etwa mit einer Wärmepumpe oder einem Öl- oder Gas-Brennwertgerät ist so problemlos möglich. Mit der Smartset App und dem Wolf Portal kann das Heizsystem spielend einfach per Smartphone oder PC von überall aus gesteuert werden. Mit Amazons digitaler Assistentin Alexa lassen sich die Geräte auch per Sprachbefehl bedienen. Alternativ gewährleisten dezentrale Geräte den geforderten Luftwechsel in ausgewählten Räumen. Sie lassen sich auch nachträglich leicht installieren, da kein Lüftungskanalsystem notwendig ist. Raumklimaspezialisten wie Wolf bieten hierfür ebenfalls Lösungen mit integrierter Wärmerückgewinnung an.

Wärmepumpen: Clever geheizt ist doppelt gespart

Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf die Heizung und Warmwasserbereitung. Darum lohnt sich die Investition in ein modernes Heizsystem. So spart der Tausch eines alten Standardkessels gegen eine moderne Öl-Brennwertheizung bis zu 30 Prozent Brennstoff ein, im Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel sind es bis zu 15 Prozent. Grund dafür: Die Brennwerttechnik nutzt die Wärme des Abgases und zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Die im Brennstoff Öl vorhandene Energie wird also nahezu vollständig in Wärme umgewandelt. Nicht nur beim Ölverbrauch ist Brennwerttechnik der neuesten Generation sehr sparsam, sondern auch im Hinblick auf die Stromkosten. So ist beispielsweise beim flüsterleisen Brennwertgerät COB-2 keine elektrische Öl-Vorwärmung mehr nötig und der Stromverbrauch dadurch deutlich geringer. Zusätzlich passt sich das kompakte Leichtgewicht im Kühlschrankformat automatisch dem Bedarf an und kommt im Standby-Betrieb mit stromsparenden drei Watt aus. Noch größere Einsparungen lassen sich erzielen, wenn die moderne Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage für die Wassererwärmung kombiniert wird. Dann kann die Heizung im Sommer ausgeschaltet bleiben. Die Ölmenge, die eine konventionelle Heizanlage sonst für die Wassererwärmung benötigt, lässt sich so dann um die Hälfte reduzieren. Für ein optimales Raumklima können Nutzer mit der Smartset App von zuhause oder unterwegs aus gezielt vorheizen. Ebenso lassen sich die Wolf Heizungsgeräte auch mit Amazons digitaler Assistentin Alexa bedienen. Attraktive staatliche Förderungen senken zudem den eigenen Kapitaleinsatz.

Heizungen mit neuer Effizienzklasse

Wie sparsam oder verschwenderisch die Heizung ist, zeigt Verbrauchern das Energielabel – ab 26. September 2019 kommt die Klasse A+++ hinzu. In dieser besten Kategorie sind in Zukunft nur noch Heizungen, die regenerative Energien nutzen. Vorausschauende Hausbesitzer richten sich danach und investieren in nachhaltige Lösungen – dazu zählen insbesondere Wärmepumpen. Diese effiziente Technologie nutzt Umweltwärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser nicht nur zum Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung. Besonders einfach zu installieren sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, denn sie lassen sich ohne Erdbohrung im Freien aufstellen und sind daher ideal für den nachträglichen Einbau oder für kleinere Grundstücke geeignet. Diese neuen Wärmepumpen gehören zur Generation der CHA-Monoblock von Wolf läuft flüsterleise und punktet zudem mit modernem Design. So werden die Nachbarn durch den Betrieb nicht gestört und die Wärmepumpe optisch zu jeder Hausfassade. Beim renommierten Plus X Award überzeugte die Wärmepumpe CHA des Raumklimaexperten besonders in den Bereichen Qualität, Design, Bedienkomfort sowie Funktionalität und sie erhielt sogar die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2019“. Hauseigentümer haben zusätzlich bei Wolf die Möglichkeit, aus 25 Varianten ein individuell optimiertes Wärmepumpencenter für ihre Immobilie konfigurieren zu lassen. Soll beispielsweise der Strom für die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt werden? Kein Problem – die einzelnen Komponenten sind bereits optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich vom Fachhandwerker schnell und einfach zu einem dauerhaft funktionssicheren System verbinden. (Advertorial)

Foto: Wolf

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Energieeffizient sanieren

Energieeffizient sanieren

In eine bessere Energiebilanz und erhöhten Wohnkomfort zu investieren, lohnt sich für Hausbesitzer. Förderungen gibt es reichlich. Wichtig ist, die Reihenfolge einzuhalten: erst die Gebäudehülle in puncto Dämmung richtig auf Vordermann bringen, dann das Heizsystem passend zum gesunkenen Energiebedarf optimieren.
Eine verbesserte Wärmedämmung hat viele Vorteile. Sie schafft durch angenehmere Oberflächentemperaturen der Wände ein echtes Wohlfühlklima. Gleichzeitig werden Feuchtigkeitsschäden verhindert und damit Schimmel entgegengewirkt. Und natürlich reduzieren sich durch Wärmedämmung die Energieverluste und damit auch die Heizkosten. Gut zu wissen: Die Maßnahme lässt sich heute relativ leicht umsetzen. Spezialisten wie Ursa haben mittlerweile eine ganze Reihe effizienter Dämmsysteme auf Basis hochwärmedämmender Mineralwolle entwickelt, die bei Wohngebäuden aller Art spürbar den Wohnkomfort steigern und die Betriebskosten senken.
Die Investition wird zudem vom Staat belohnt. Die KfW-Bank unterstützt bei der energetischen Sanierung. Um Fördergelder zu bekommen, ist die Beratung durch einen Experten für Energieeffizienz Voraussetzung. Zudem muss der Antrag vor dem Beginn der Maßnahme gestellt werden.

Energiewende auf dem Dachboden

Die Dachbodendämmung ist für Hausbesitzer eine der einfachsten und kostengünstigsten Möglichkeiten, um Energie einzusparen, mehr Behaglichkeit zu schaffen und den Wert der Immobilie zu steigern. Nachträglich lässt sich dies mit Dämmfilz gut in Eigenregie umsetzen.
Um dreifach zu profitieren, entscheiden sich viele Hausbesitzer für eine Dämmung mit Mineralwolle, zum Beispiel mit dem Ursa Pureone Spannfilz. Die Mineralwolle bietet sowohl eine ausgezeichnete Wärmedämmung im Winter als auch Schutz vor sommerlicher Hitze. Dadurch werden die Heizenergieverluste reduziert, was den Geldbeutel freut. Und da die mit der höchsten Brandschutzklasse A1 ausgezeichnete Mineralwolle weder glimmt noch brennt und bei Kontakt mit Feuer keinen Rauch oder toxische Gase entwickelt, leistet sie auch einen wesentlichen Beitrag zum vorbeugenden baulichen Brandschutz.
Was viele Hausbesitzer nicht wissen: Es besteht sogar eine Dämmpflicht durch die aktuell gültige Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese schreibt vor, oberste Geschossdecken zu unbewohnten Dachräumen nachträglich zu dämmen, sofern das Gebäude mindestens vier Monate im Jahr auf 19 Grad oder höher beheizt wird und der darüber liegende unbeheizte Dachraum nicht den Mindestanforderungen des Wärmeschutzes genügt. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepas/EnEV, Heimwerker
Foto: Ursa
Wärmeschutz im Eigenheim: Mit Mineralwolle nachträglich dämmen

Wärmeschutz im Eigenheim: Mit Mineralwolle nachträglich dämmen

Viele wissen: ein gedämmtes Eigenheim schont die Umwelt. Denn wenn Wärme im Haus bleibt, statt zu entweichen, wird deutlich weniger Heizenergie benötigt, der Ausstoß an klimaschädlichen CO2-Emissionen sinkt. Als angenehmer Nebeneffekt fällt zudem die jährliche Heizkostenabrechnung deutlich niedriger aus. Kein Wunder, dass die Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten einen erhöhten Wärmeschutz der Gebäudehülle vorschreibt.
Bei Bestandsbauten müssen oberste Geschossdecken zu unbeheizten Dachräumen EnEV-gerecht nachträglich gedämmt werden. Ein- und Zweifamilienhäuser, die vom Eigentümer bereits vor 2002 selbst bewohnt wurden, sind von dieser Pflicht befreit. Allerdings entscheiden sich viele Eigenheimbesitzer – der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe – dennoch für eine nachträgliche Dämmung. Eine schnelle, dauerhafte Dämmlösung für zweischalige Außenwände, Holzgefach-Konstruktionen oder ungenutzte oberste Geschossdecken ist die sogenannte Einblasdämmung. So besteht die Dämmung Pure Floc von Ursa aus nicht brennbarer Mineralwolle, die nicht nur die Wärme im Haus hält, sondern auch den Schall- und Brandschutz deutlich erhöht. Sie lässt sich fugenfrei und flexibel maschinell in Zwischenräume einblasen, wo sich das Material der Form des Bauteils anpasst und somit in jede Ecke gelangt. Die Einblasdämmung ist dabei sowohl setzungssicher als auch materialsparend und sorgt durch ihre Formstabilität für eine dauerhaft sichere Dämmebene, die die Wohnräume vor winterlicher Kälte und sommerlicher Hitze schützt und damit langfristig die Energieeffizienz des Hauses verbessert. (Advertorial)
Foto: Ursa
Innendämmung als Alternative im Altbau

Innendämmung als Alternative im Altbau

Steigender Wohnkomfort und sinkende Heizkosten sind beste Gründe für die Dämmung von Altbauten. Viele Hausbesitzer tun sich dennoch schwer damit – oft auch nur, weil sie die alte und schöne Fassade erhalten wollen und deswegen einer Dämmung von außen skeptisch gegenüberstehen. Einen Ausweg bietet eine fachgerecht ausgeführte Innendämmung. Hierfür gibt es verschiedene Systeme.
Empfehlenswert sind diffusionsoffene, vollmineralische Lösungen wie das Mineralschaum-Innendämmsystem von Saint-Gobain Weber. Es besteht aus formstabilen Mineraldämmplatten, die ähnlich wie ein Wärmedämm-Verbundsystem an den Innenseiten der Außenwände verklebt werden.
Kommt es – wie etwa bei der Kellerdeckendämmung – auf jeden Zentimeter an, eignen sich extra schlanke Vakuum-Isolationspaneele wie zum Beispiel das System weber.therm LockPlate. Es weist hervorragende Dämmwerte auf und spart bereits bei einer Stärke von lediglich 30 Millimetern spürbar Energie.
Vor allem bei der Komplettsanierung älterer oder denkmalgeschützter Gebäude kommt von innen angebrachter Dämmputz zum Einsatz. Der mineralische, zementär gebundene Mörtel gleicht Unebenheiten der Wände aus und ermöglicht eine lückenlose Dämmschicht. (Advertorial)
Wertsteigerung durch Sonnenschutzprodukte

Wertsteigerung durch Sonnenschutzprodukte

Immer mehr Eigenheimbesitzer investieren in die Ausstattung ihrer Immobilie und rüsten ihr Haus mit Rollläden, Jalousien und Co. nach. Das lohnt sich. Denn moderne Sonnenschutzprodukte erhöhen den Wohnkomfort, steigern den Wert des Hauses und helfen, die Energiekosten zu senken.
Rollläden, Jalousien und Markisen regulieren nicht nur den Lichteinfall, sondern können speziell im Winter auch den Heizenergiebedarf senken. Denn über Fenster mit geschlossenen Rollläden entweicht deutlich weniger Wärme nach außen. Im Sommer sparen die Multitalente ebenfalls Energie, weil Rollläden und Jalousien die Sonneneinstrahlung abhalten und so ein Aufheizen der Räume verhindern. Oft kann dann auf eine Klimaanlage verzichtet werden. Gleichzeitig bleichen Möbel und Tapeten weniger aus, da sie nicht permanent den intensiven Sonnenstrahlen ausgesetzt sind.
Werden motorisierte Sonnenschutzprodukte mit Zeitschaltuhr und Regen-, Sonnen- oder Windsensoren kombiniert, steigert die automatische Steuerung das ganze Jahr über den Wohnkomfort. Einbruchhemmende Rollläden bringen zudem ein Plus an Sicherheit.
Selbst Besitzer älterer Immobilien müssen auf diese Vorteile nicht verzichten, denn Rollläden, Markisen und Jalousien lassen sich auch nachträglich motorisieren und automatisieren. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks halten individuelle Lösungen für alle baulichen Gegebenheiten und jeden Wohn- und Komfortwunsch bereit.  (Advertorial)