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Beim Garagentorantrieb auf Qualität setzen

Beim Garagentorantrieb auf Qualität setzen

„Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten,“ wusste schon der englische Sozialphilosoph John Ruskin Ende des vorletzten Jahrhunderts. Was bei Dingen des täglichen Bedarfs meist nur ärgerlich wird, kann Eigenheimbesitzer teuer zu stehen kommen. Beispiel Garagentorantrieb: Wer hier auf dubiose Internet-Schnäppchen für Selbst-Einbauer setzt, riskiert einiges: Denn Billig-Geräte haben oft nicht nur einen unnötig hohen Energieverbrauch, sondern meist auch eine deutlich kürzere Lebensdauer. Hierzu Christian Grabitz, Pressesprecher des Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T): „Scheinbare Schnäppchen werden nachträglich oft teuer. Vor allem frühzeitige Defekte gehen ins Geld und sind auch aus Gründen des Umweltschutzes nicht akzeptabel – denn auch Geräte, die schnell unbrauchbar sind, wurden mit viel Energie produziert, die völlig umsonst eingesetzt wurde.“
Hausbesitzer sollten sich daher für Markenprodukte entscheiden, die sich durch geringen Stromverbrauch und lange Lebensdauer auszeichnen. Denn nachhaltig heißt langlebig und daher investieren Markenhersteller in den Aufbau klimaschonender Produktionsverfahren und in die Entwicklung umweltverträglicher Werkstoffe – so auch die BAS.T-Mitglieder. Das kommt am Ende der Natur und auch der Produktqualität zugute. (Advertorial)
Foto: BAS.T/txn-p
Mieter brauchen Sonnenschutz

Mieter brauchen Sonnenschutz

Wohnexperten wissen: Markisen, Rollläden und Raffstores und Co. verhindern ein unangenehmes Aufheizen von Wohnräumen. Der richtige Sonnenschutz spart oft das Geld für eine teure Klimaanlage. Mit Motor und automatischer Steuerung versehene Sonnenschutzelemente, die auch bei Abwesenheit der Bewohner in Funktion treten, schaffen ein angenehmes Raumklima. Damit tragen Rollläden und andere Sonnenschutzanlagen positiv zur Energiebilanz von Gebäuden bei.

Das sehen inzwischen selbst Gerichte so. So hat etwa das Amtsgericht München entschieden: „Der Schutz vor Sonne auf dem Balkon gehört als sozial übliches Verhalten zum berechtigten Wohnanspruch des Mieters.“ In der Urteilsbegründung verweist das Gericht auf den größtmöglichen Schutz gegen Sonneneinstrahlung durch Markisen und den besonderen Wert einer fachgerechten Montage. Demnach dürfen Mieter Markisen anbringen, wenn dies fachgerecht geschieht. Dafür sind die Innungsbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks zuständig. Die Fachbetriebe beraten, montieren und warten den Sonnenschutz zuverlässig – vom Markisentuch bis zur modernen Technik. (Advertorial)

 

Foto: BVRS/txn

Terrassenentwässerung: So klappt’s mit dem Einbau

Terrassenentwässerung: So klappt’s mit dem Einbau

Die Terrasse gilt als Wohnzimmer im Grünen. Um den Reinigungsaufwand zu verringern, empfiehlt sich eine funktionierende Terrassenentwässerung, die stehendes Wasser zuverlässig abführt und zudem vor Matsch am Rasenrand schützt. Aber auch andere Bereiche mit Gefälle zum Haus, zu Türen oder zum Grundstück des Nachbarn sollten entwässert werden, um Schäden an der Bausubstanz und Streitereien zu vermeiden.
Wichtig dabei: Wer als Heimwerker selbst Hand anlegt, sollte auf eine Terrassenentwässerung setzen, die leicht verlegt werden kann. Empfehlenswert ist beispielsweise das Entwässerungssystem Filcoten self von Birco. Das Set aus Rinne und ansprechendem Stegrost kann durch den passenden Sinkkasten, Ablauf-Endscheiben und Geruchsverschlüsse ergänzt werden. Die Bauteile überzeugen durch ihr leichtes Handling und den schnellen Einbau. Dank innovativer Technologie besteht das Rinnensystem aus stabilem Beton, wiegt aber bis zu 70 Prozent weniger. Das hochwertige, schadstoffgeprüfte Material ist zudem recycelbar. Die im Baustoff-Fachhandel erhältlichen Rinnen sind schlagzäh, formstabil, UV-beständig und lassen sich sogar befahren. Da kann der nächste Regenguss gern kommen – das Wasser wird dank der speziellen Terrassenentwässerung von überall zuverlässig abgeführt. (Advertorial)
Foto: biBirco/txn.