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Fenster sorgfältig planen

Fenster sorgfältig planen

Lichtblicke mit Zusatznutzen

Tageslicht, Sonnenwärme und der Blick ins Grüne erhöhen den Wohnkomfort deutlich. Allein deswegen lohnt es sich, Fenster sorgfältig zu planen. Mit der richtigen Ausstattung verbessern sie zudem die Energiebilanz sowie den Schutz vor Einbrechern und Lärm. Viele Baufamilien und Sanierer entscheiden sich für Kunststofffenster, die sehr viele Vorteile in sich vereinen. Das liegt vor allem an den Materialeigenschaften der Kunststoffprofile und der gut durchdachten Rahmengeometrie. Für maximale Stabilität sollten Qualitätsprofile der Klasse A nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, für die Fenster verwendet werden. Der Unterschied zu den alten Fenstern macht sich sofort bemerkbar: Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Lärm werden deutlich wirkungsvoller aus den Innenräumen ferngehalten – und auch die wertvolle Heizenergie bleibt im Haus. Das wiederum senkt die Wohnnebenkosten, schont die Umwelt und erhöht den Wert der Immobilie. Zudem ist der Pflegeaufwand bei Kunststofffenstern niedrig, da die Oberfläche nur abgewischt und nie gestrichen werden muss. Voraussetzung für die Nutzung der Vorteile ist der fachgerechte Einbau. Ansprechpartner ist deswegen der Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Die Experten können auch bei der Beantragung von Fördermitteln helfen.

Störenden Straßenlärm fernhalten

Viele Baufamilien wünschen sich heute ein Eigenheim im städtischen Umfeld. Das verkürzt die Wege, hat aber oft einen hohen Geräuschpegel zur Folge. Wer im urbanen Gebiet baut oder saniert, sollte sich daher rechtzeitig Gedanken zum Schallschutz der Fenster machen. Dabei kommt es vor allem auf die Art der Verglasung an. Schallschutzfenster bestehen aus mehreren Einzelscheiben mit ausreichend großem Zwischenraum, damit sich die Schwingungen nicht von der einen auf die andere Scheibe übertragen. Zum anderen spielen die Profile eine wichtige Rolle. Denn sie müssen sowohl das Gewicht der Verglasung tragen als auch dauerhaft dicht schließen. Diese Anforderungen erfüllen Kunststoff-Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka herstellt. Grund: Für die Wandungen der Mehrkammerprofile wird mehr Material eingesetzt – und das macht sich nicht nur beim Schallschutz bemerkbar, sondern hat auch Auswirkungen auf den Wärmeschutz und die langjährige Funktionssicherheit der Kunststofffenster. Neben dem Scheibenaufbau und der Qualität der Profile ist der fachgerechte Einbau auschlaggebend. Bauherren und Modernisierer sind daher gut beraten, wenn sie sich schon in der Planungsphase an einen erfahrenen Fensterbaufachbetrieb wenden. Mit seiner Expertise und dem richtigen Fenster gelingt es, störenden Lärm von außen effektiv auszusperren.

Gute Aussichten zum Energiesparen

Alte Fenster lassen viel zu viel wertvolle Heizenergie aus dem Haus entweichen. Das kostet nicht nur richtig Geld, sondern senkt durch Kälte und Zugluft auch den Wohnkomfort. Wenn es draußen windig ist und auf der Fensterbank die Kerze flackert, sollten Eigenheimbesitzer über den Austausch der alten Fenster nachdenken. Empfehlenswert sind Kunststofffenster mit energiesparender Mehrfach-Isolierverglasung und hochwertigen Profilen der Klasse A nach DIN EN 12608. Die wartungsarmen und witterungsbeständigen Mehrkammerprofile von Veka sind durchdachte Hightech-Produkte, die Wärmeverluste nachhaltig vermeiden. Modernisierer können aus vielen Farben und sogar Holzdekoren wählen. Gut zu wissen: Für die Investition in moderne Fenstersysteme gibt es öffentliche Fördermittel als Anschubfinanzierung für weniger Heizkosten und mehr Wohnkomfort im privaten Heim.

Ein Einbrecher versucht ein Fenster aufzustemmen. (Fenster planen)

Fenster aus Kunststoffprofilen in Klasse A-Qualität sind eine lohnende Investition.

Einbruchschutz beginnt am Fenster

Das bevorzugte Ziel von Einbrechern sind die Fenster. Ältere Modelle mit geringer Sicherheitsstufe öffnen sie meist in wenigen Sekunden. Wenn die Langfinger allerdings länger als einige Minuten brauchen, um sich Zutritt zu verschaffen, brechen sie ihr Vorhaben meist ab. Wer seine Fenster austauscht, sollte deswegen mindestens auf die Widerstandklasse RC2 achten – derartige Fenster verfügen über eine einbruchhemmende Verglasung, Pilzkopfzapfen-Beschläge und abschließbare Fenstergriffe. Aber auch die Stabilität der Fensterprofile spielt eine wichtige Rolle. Auf der sicheren Seite sind Eigentümer mit Kunststofffenstern aus stahlverstärkten Profilsystemen in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608. Die stabilen Mehrkammerprofile von Veka sind die Basis für eine Sicherheitsausstattung bis zur höchsten Widerstandsklasse. Sicheres und komfortables Wohnen braucht ebenso die Beratung durch den Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Denn Fenster sollen ja nicht nur Einbrecher, sondern auch Lärm und Kälte fernhalten. Um hier die optimale Kombination zu finden und gegebenenfalls staatliche Fördermittel zur Finanzierung in Anspruch nehmen zu können, ist das Know-how des Fachmanns unerlässlich. (Advertorial)

Haubau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Veka

 

Aufgepasst beim Fenstertausch

Aufgepasst beim Fenstertausch

Wer den Austausch alter gegen moderne Fenster plant, sollte sich absichern. Denn eine Universallösung für jeden Sanierungsfall und jede Einbausituation gibt es nicht, warnen die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB).

Wie sich etwa der Fensterrahmen langfristig dicht an die Gebäudehülle anschließen lässt, hängt von vielen Dingen ab: Geht es um ein gemauertes Haus oder eines in Leichtbauweise? Ist das Gebäude gedämmt oder wird dies nachträglich geschehen? Und wo im Wand- oder Dachflächenaufbau findet das neue Fenster am besten seinen Platz, damit keine Wärmebrücke entsteht? Solche Fragen müssen geklärt sein, bevor man sich für Einbaumethode und Montagematerialien entscheidet. Hausbesitzer sollten deshalb die Finger davon lassen, wenn jemand ein Angebot machen will, ohne das Gebäude gesehen zu haben. Ausnahme: Er kann sich auf eine bereits vorliegende Planung beziehen. Denn am besten ist es, auch beim Einbau neuer Fenster einen fachkundigen Planer oder Energieberater einzubeziehen.

Zugluft und Schimmel bei neuen Fenstern vermeiden

Wer den Fenstertausch plant, hofft auf sinkende Heizkosten und steigenden Wohnkomfort. Doch mancher Hausbesitzer stellt bald fest, dass es ums moderne Wärmeschutzfenster herum unangenehm zieht und in der Einbaufuge Schimmel wächst. Dann wurde der Fensterrahmen nicht dauerhaft dicht in die Gebäudehülle eingebunden. Mangelnde Vorbereitung der Laibung sowie untaugliches oder zumindest für die konkrete Einbausituation nicht passendes Dichtmaterial gehören dabei zu den häufigsten Einbaufehlern. Weitere mögliche Folge: Warme, feuchte Innenraumluft dringt in die Fuge ein und durchnässt die Dämmung. Zum Schutz vor derartigen Überraschungen empfehlen die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB), auch bei vermeintlich simplen Maßnahmen wie dem Fenstertausch einen Planer hinzuzuziehen. Auf jeden Fall aber sollten Modernisierer beim Fensterbauer eine sorgfältige Planung einfordern, sich diese erklären und ihre fachgerechte Umsetzung bestätigen lassen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: FLiB e.V.
Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Recycling von Kunststoffen: Was passiert mit alten Fenstern?

Dass eine energetische Sanierung des Eigenheims sinnvoll sein kann, um die Heiz- und Energiekosten zu senken, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch, dass bei einer Sanierung der Fassade meist neue Fenster notwendig sind, wissen viele Renovierer – schließlich gelten Fenster, die älter als 15 Jahre sind, heute schon als energetisch veraltet. Der Austausch selbst ist beeindruckend schnell und mit wenig Schmutz machbar. Aber was passiert mit den alten Fenstern, nachdem sie ausgebaut wurden?

Kunststoff-Fenster werden in Deutschland in großem Stil wiederverwertet. Hierfür gibt es das Recyclingsystem Rewindo, dem bundesweit 1.500 Unternehmen angeschlossen sind. Sie liefern alte Fenster ab, aber auch Produktionsabfälle, die beispielsweise beim Zuschneiden der Profile entstehen. Das gesammelte Material wird dann an ein Recyclingunternehmen wie der Veka Umwelttechnik in Thüringen geliefert. Hier werden alte Fenster zu sortenreinem Kunststoffgranulat verarbeitet, das ohne Qualitätsverluste wieder der Produktion von Fensterprofilen zugeführt werden kann. Ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit im Baubereich.

Kunststoff-Fenster werden wiedergeboren

Das Recycling von Kunststoff wird viel diskutiert. Was die meisten nicht wissen: In Deutschland werden alte Kunststoff-Fenster schon seit einem Vierteljahrhundert in hochwertiges PVC-Granulat verwandelt, das für die Produktion neuer Fensterprofile geeignet ist. So sinkt der Rohstoffverbrauch und der Umwelt wird geholfen. Wegen ihrer bemerkenswert guten Recyclingmöglichkeiten sind Kunststofffenster deutlich nachhaltiger als allgemein angenommen. Verantwortlich ist der Blick auf den Lebenszyklus-Ansatz als ökologischer Kennwert. Denn hier werden alle Aspekte von Nachhaltigkeit untersucht und bewertet – von der Planung über Herstellung, Errichtung, Betrieb und Abriss bis zum Recycling. Lebensdauer und Wiederverwertbarkeit spielen hier eine große Rolle. Kein Wunder also, dass Kunststoff-Fenster auch unter diesen ökologischen Gesichtspunkten empfehlenswert sind. Dazu hat auch das Recyclingsystem für Kunststoff-Fenster (Rewindo) beigetragen, das hervorragend funktioniert. Eine der Säulen ist das vor 25 Jahren gegründete Recyclingwerk der Veka Umwelttechnik in Thüringen. Hier werden aus Altfenstern jährlich 50.000 Tonnen sorten- und farbreines PVC gewonnen, das für die Produktion neuer Fensterprofile eingesetzt wird. (Advertorial)

 

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Foto: Veka Umwelttechnik