Die Fassade aktiv vor Algen schützen

Umweltbewusstsein zahlt sich aus
Weiße Villa mit Park. An der Fassade sind keine Grünbeläge zu sehen, sie glänzt weiß.
Viele Hausbesitzer kennen das Problem: Die frisch verputzte Fassade des Eigenheims sieht in den ersten Monaten wie neu aus. Doch dann bildet sich schnell ein grau-grüner Bewuchs aus Algen und Pilzen. Grund dafür ist Feuchtigkeit auf der Fassade, die so zum Nährboden für Mikroorganismen wird.
Viele Putzhersteller setzen daher Biozide ein. Diese töten die Mikroorganismen zunächst zuverlässig ab, werden jedoch nach kurzer Zeit vom Regen ausgewaschen. Mit doppelt negativer Wirkung: Die Schutzfunktion geht verloren, Algen und Pilze können wieder sprießen. Und die Biozide landen im Grundwasser. Jedes Jahr gelangen rund 300.000 Liter der Umweltgifte in den Wasserkreislauf.
Mittlerweile gibt es jedoch Fassadenputze, die ohne Biozide zuverlässig vor Algen und Pilzen schützen. So entwickelte Saint-Gobain Weber den mehrfach mit Umweltpreisen ausgezeichneten Putz AquaBalance. Das Prinzip: Der Putz lässt Wassertropfen auf der Oberfläche schneller verdunsten. Gleichzeitig nimmt er geringe Mengen Feuchtigkeit auf, um diese danach wieder an die Luft abzugeben. Das Ergebnis: Die Fassade trocknet deutlich schneller. Mikroorganismen wird so der Nährboden entzogen, und der Putz schützt sich quasi selbst – ohne giftige Biozide. Da es die AquaBalance-Putze in verschiedenen Farben und Strukturen gibt, haben Hausbesitzer nach wie vor alle gestalterischen Freiheiten. (Advertorial)
Foto: Saint-Gobain Weber/Lutz Hilgers
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