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Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Grüne Flachdächer als Lebensraum für Bienen und gefährdete Insekten

Der Insektenbestand ist weltweit gefährdet. Das führt zu Problemen bei der Bestäubung der Pflanzen, der Zersetzung von Bioabfällen und entzieht Wildvögeln die Nahrungsgrundlage. Eine Möglichkeit, dem Artensterben nachhaltig entgegenzuwirken, ist ein begrüntes Flachdach. Es bietet Wildbienen, Hummeln, Käfern und Schmetterlingen in den Städten neue Lebensräume, in denen sie Nahrung und Schutz finden.

Schuld am Insektensterben sind vor allem Monokulturen und der Einsatz von Pflanzengiften in der Landwirtschaft. Insekten brauchen artenreiche, blühende Wiesen. Allerdings verdrängen Straßennetze und die intensive Bebauung die Natur zunehmend aus der Stadt. Auf Grünflächen entstehen Bürogebäude und Wohnhäuser, aus Vorgärten werden Parkplätze. Diese Entwicklung nimmt vielen Tierarten die Lebensgrundlage. Davon sind besonders Bienen, aber auch andere nützliche Insekten betroffen.

Begrünte Flachdächer: Biotope für die Pflanzen- und Tierwelt

Viele Stadtbewohner wollen das nicht länger hinnehmen. Überall bepflanzen sie bereits Balkone, Vorgärten und Hinterhöfe. Sie hängen Insektenhotels, Futterstationen und Nistkästen auf. Eine besonders wirkungsvolle Möglichkeit, nachhaltig zum Erhaltung der verschiedenen Arten beizutragen und die Natur in der Stadt zu integrieren, bieten begrünte Flachdächer. Mit zunehmender Häufigkeit kommen dabei soge­nannte „Umkehrdächer“ zum Einsatz. Diese Sonderform des Flachdachs stammt aus Kanada. Anders als beim konventionellen Flachdach liegt die Dämmschicht dabei auf der Dachabdichtung. Vorteil: Die Dachabdichtung bleibt dadurch vor mechanischen und thermischen Belastungen geschützt. Das erhöht ihre Lebensdauer. Zur Wärmedämmung des Umkehrdachs haben sich spezielle Hartschaumplatten bewährt: Sie besitzen nur ein geringes Eigengewicht und sind unkompliziert zu verbauen. Zudem zeichnen sie sich durch eine geringe Wasseraufnahme und eine hohe Nenn- und Dauerdruckfestigkeit aus. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem ihre Beständigkeit gegen wechselnde Außentemperaturen.

Ein extensiv begrüntes Flachdach: Die Vegetation ist robust, bietet dennoch eine gute Wärmedämmung und Lebensraum, z.B. für Bienen.

Umkehrdächer: Vorteile für Mensch und Umwelt

Garagen und Carports, Bungalows, Büros, Schulen, Universitäten und Wohngebäude: Überall, wo Flachdächer zu finden sind, lassen sich Flächen begrünen und in ein Biotop für Pflanzen und Tiere verwandeln. Besonders auf Wohnhäusern zahlt sich ein Umkehrdach aus, denn ein begrüntes Flachdach funktioniert wie eine natürliche Klimaanlage und sorgt für eine exzellente Wärmedämmung. Dadurch bleiben die unter dem Dach liegenden Räume im Sommer kühler. Im Winter entweicht weniger Wärme. Außerdem speichern Gründächer bis zu 80 Prozent Regenwasser und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kanalisation und spart Abwassergebühren. Auch die Luftqualität verbessert sich: Die Pflanzen filtern Schadstoffe und Staubpartikel aus der Luftund produzieren Sauerstoff. Eine Win-Win-Situation für Kleinstlebewesen und Menschen gleichermaßen.

Mögliche Arten der Dachbegrünung

Für den Aufbau begrünter Flachdächer gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es wird ausschließlich ein Lebensraum für Insekten und Vögel geschaffen. Oder es entsteht ein gemeinsamer Erholungs- und Nutzbereich für Tiere und Menschen. Die Standortbedingungen entscheiden darüber, welche Art der Dachbegrünung infrage kommt. Zu beachten sind vor allem die Statik und Dachstabilität. Aber auch Entwässerung, Windsog und Brandschutz spielen bei der Entscheidung eine Rolle. Dennoch ist der Aufbau eines begrünten Flachdaches flexibel und leicht durchzuführen.

  • Zum einen kann die Fläche extensiv begrünt werden. Das bedeutet, dass sie mit vielfältigen Wildblumen, Kräutern, Moosen und Gräsern bedeckt wird und anschließend naturbelassen bleibt. Auf diese Weise entstehen Bereiche, auf denen sich die Natur unbeeinflusst von Menschenhand selbst reguliert.
  • Zum anderen ist eine intensive Begrünung möglich. Ähnlich wie bei ebenerdigen Garten- und Parkanlagen werden neu entstehende begrünte Flachdächer dabei nach einem Konzept bepflanzt, gestaltet und gepflegt. Möglich ist beispielsweise die Anlage von Zier- und Nutzgärten, um Stadtbewohnern das Gärtnern zu ermöglichen. Auf Schulen sorgen Parks mit Teichen, Spiel- und Sportmöglichkeiten für zusätzlichen Raum.

Das Flachdach als begehbare sowie moderne Gartenlandschaft gestaltet. Verschiedene Materialien sorgen für Individualität.

Begrüntes Flachdach – Paradies für Klein- und Kleinstlebewesen

Auf den meisten Gebäuden mit Flachdach lässt sich eine extensive, also naturbelassene und pflegeleichte Begrünung verwirklichen. Das Gewicht ist geringer als bei einer intensiven Begrünung. Diese Variante kommt beispielsweise auch für Hallen und Garagen mit dünnen Dächern in Frage. Damit die Pflanzen gedeihen, sollte das Flachdach möglichst nicht komplett im Schatten eines anderen Gebäudes liegen. Das gewährleistet, dass Gräser, Moose und Wildblumen genug Sonne bekommen. Ideal sind Sukkulenten: Sie speichern Regenwasser in ihren Sprossen und Blättern. Darum halten sie es problemlos in der Sonne aus. Dazu zählen Mauerpfeffer, Krustensteinbrech und Dachwurz. Bei der Begrünung sind viele unterschiedliche Blühpflanzen, Kräuter und Gräser vorteilhaft. Je mehr Auswahl im Nahrungsangebot zur Verfügung steht, desto mehr Insekten werden sich ansiedeln. Wer möchte, stellt zusätzliche Nistmöglichkeiten auf. Feines erdig-sandiges Substrat oder Sandlinsen eignen sich als Grundlage besser als ein Tonsplittergemisch. Bei der Substrattiefe sollten 10 bis 15 Zentimeter vorgesehen werden. Faustregel: Je tiefer, desto besser. Allerdings ist das Gewicht bei begrünten Flachdächern nicht zu unterschätzen: Bei Regen saugt sich das Substrat voll. Das wiederum belastet die Dachkonstruktion. (Advertorial)

Ist ihr Interesse geweckt? Gerne erklären wir auch, wie ein begrüntes Flachdach entsteht und worauf bei der Sanierung von Flachdächern zu achten ist. 

Foto: Fotolia/Blickwinkel2511 Fotos: Fotolia/Fotoschlick Fotos:Fotolia/miss_mafalda

 

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Fenster aus Kunststoff sind im Trend

Vor 50 Jahren startete eine Revolution im Baubereich: Fenster aus Kunststoff konnten so günstig produziert werden, dass sie auch für private Bauvorhaben bezahlbar wurden.

Und seit 25 Jahren wird aus alten Fenstern systematisch der Rohstoff für neue Profile gewonnen. Beides hat dazu beigetragen, dass heute mehr als die Hälfte der neuen Fenster aus Kunststoff bestehen. Erheblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Veka AG. 1969 als Kleinbetrieb gestartet, beschäftigt der Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen heute mehr als 6.000 Mitarbeiter. Dazu gehört auch die Veka Umwelttechnik, die alte Fenster jährlich in 50.000 Tonnen hochwertiges Granulat verwandelt, mit dem neue Profile produziert werden.

Hightech-Profile für Fenster aus Kunststoff

Kunststoffprofile für Fenster sind heute eine Selbstverständlichkeit. Aber das war nicht immer so: Der Siegeszug der Kunststofffenster begann Ende der 1960er-Jahre, als die Entwicklung neuer Maschinen die kostengünstige Serienfertigung möglich machte. Zum Erfolg der pflegeleichten und energiesparenden Profile hat Veka seit 50 Jahren maßgeblich beigetragen. Das westfälische Unternehmen ist vom einstigen 8-Mann-Betrieb zu einem der weltgrößten Hersteller von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern geworden.

Im Baubereich unverzichtbar

Vom Nischenprodukt zum Bauklassiker: Mittlerweile besteht mehr als jedes zweite neue Fenster in Deutschland aus Kunststoffprofilen. Der Boom begann Anfang der 1970er-Jahre. Nachdem Fenster aus Kunststoff viele Jahre sehr teuer waren und fast ausschließlich in öffentlichen Gebäuden eingesetzt wurden, gelang vor 50 Jahren der Durchbruch. Neue Produktionsverfahren ließen eine kostengünstige Massenfertigung zu. Ein Vorreiter war damals ein kleiner Acht-Mann-Betrieb im westfälischen Sendenhorst – aus dem wurde die heutige Veka AG, einer der Weltmarktführer in der Produktion von Kunststoffprofilen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern. Dass Kunststofffenster so erfolgreich werden konnten, verwundert nicht, denn die Materialeigenschaften der hochwertigen Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 sind beeindruckend: So hält die durchdachte Mehrkammer-Geometrie der Softline 82-Profile zuverlässig Lärm, Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft ab. Das senkt die Heizkosten und reduziert gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Auch die optische Wirkung der Fassade verbessert sich. Denn dank der pflegeleichten Kunststoffprofile sind besonders harmonische und schlanke Fensterkonstruktionen möglich. Bauherren können aus über 50 Farben wählen – es gibt sogar täuschend echte Holzdekore.

Ein Klassiker setzt Maßstäbe

Das erste Kunststofffenster weltweit wurde 1956 in Hamburg eingebaut. Aber es dauerte noch etliche Jahre, bevor sich die Innovation im Markt wirklich durchsetzen konnte. Der Grund: Die Produktionskosten waren einfach zu hoch. Bis zum Ende der 1960er-Jahre kamen Fenster aus Kunststoff deswegen nur selten zum Einsatz – und dann meist in öffentlichen Gebäuden. Danach gelang es, die Produktionsmethoden so zu verbessern, dass die Preise sanken und sich auch private Eigenheimbesitzer die nahezu wartungsfreien Fenster aus Kunststoff leisten konnten. Einer der wichtigsten Innovationsmotoren: die Veka AG im westfälischen Sendenhorst. Die Erfolgsgeschichte begann 1969, als der Firmengründer Heinrich Laumann ein kleines Unternehmen mit acht Mitarbeitern übernahm. Seitdem sind 50 Jahre vergangen. Die Erfolgsgeschichte ist sowohl dem visionären Firmengründer als auch einem Produkt zu verdanken, das eine Fülle bemerkenswerter Vorteile in sich vereint. Denn Fenster aus Kunststoffprofilen sind nicht nur wartungsarm, sie müssen auch niemals gestrichen werden und punkten mit beeindruckend guten Dämmeigenschaften. Diese werden durch eine durchdachte Mehrkammergeometrie in den Profilen erreicht. Hier gab es in den letzten Jahren echte Entwicklungssprünge, so dass die Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 auch großformatige und schwere Dreifachverglasungen dauerhaft sicher aufnehmen. Kein Wunder also, dass Kunststoffprofile heute die meistgenutzten Rahmenmaterialien sind. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Veka

 

Digitalisierung verändert das SHK-Handwerk

Digitalisierung verändert das SHK-Handwerk

Auf Augenhöhe mit der Haustechnik 4.0

Die Digitalisierung in Bad und Heizungskeller ist in vollem Gange – und verändert das traditionelle Handwerk. Fachleute der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vernetzen und automatisieren zunehmend die Haustechnik, um ihren Kunden maximalen Komfort zu bieten. Höhenverstellbare WCs, Fußsensoren für die Küchenarmaturen und bequem per Smartphone bedienbare Heizungen sind nur einige Beispiele. Denn nicht nur die Endgeräte beim Kunden werden digitaler. Die technologische Entwicklung wirkt sich mittlerweile auf den gesamten Arbeitsalltag im SHK-Handwerk aus. Kundenaufträge können dank intelligenter Vernetzungen innerhalb des Betriebs sehr effizient abgewickelt werden. Softwaregesteuerte Heizungssysteme melden sich beim SHK-Fachhandwerker, wenn es Wartungsbedarf gibt – noch bevor die Hausbewohner im Kalten sitzen. Auch Werkzeuge und betriebsinterne Abläufe werden zunehmend digitaler. Mit dem Tablet können Aufträge eingesehen sowie Anfahrtswege und Arbeitszeiten erfasst werden – bis hin zur Zusammenstellung der Rechnung auf Knopfdruck. Die Ausbildungen im SHK-Handwerk sind schon immer enorm vielseitig gewesen. Durch die Digitalisierung wird sich das Anforderungsprofil weiter schärfen – für junge Menschen, die einen anspruchsvollen Beruf mit Perspektive suchen, sind das gute Aussichten. Zudem gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Digitalisierte Heizungen helfen beim Sparen

Die digitale Revolution umfasst alle Lebensbereiche und macht auch vor der Heizung nicht halt. Und das ist gut so, denn eine intelligente Heizungssteuerung kann den Verbrauch um bis zu 15 Prozent senken – mit positiven Folgen für die Umwelt und das Haushaltsbudget. Um den Nutzen der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können, reicht es allerdings nicht, einzelne Heizungsthermostate via App mit dem Smartphone zu verbinden. Hierzu Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Dank immer größerer Online-Bandbreiten und rasant weiterentwickelter Software ist es heute möglich, das einst im Keller versteckte Heizsystem aktiv in das tägliche Leben einzubinden.“ Mit einer digitalisierten Heizung lassen sich viele individuelle Wünsche umsetzen, die den Heizenergiebedarf dauerhaft senken. Hier nur wenige Beispiele: Nahezu beliebige Szenarien können programmiert werden. Verlassen die Bewohner das Haus, senkt das System die Temperatur. Wenn sie auf dem Rückweg sind, wird die Temperatur wieder angehoben. Aktuelle Verbrauchswerte lassen sich jederzeit per App anzeigen. Auf Wunsch informiert das System seine Besitzer, wenn neuer Brennstoff benötigt wird. Wird gelüftet, schalten sich Heizkörper im Raum automatisch ab. Aber es wird nicht nur Energie gespart, auch die Betriebssicherheit des Gesamtsystems verbessert sich. Digitalisierte Heizungen können über spezielle Schnittstellen beim SHK-Fachhandwerker vor Ort aufgeschaltet werden. Die Profis haben das Heizsystem dann jederzeit im Blick und werden frühzeitig informiert, sobald sich Werte auffällig verändern. Meist wird dann schon reagiert, bevor die Bewohner eine Störung wahrnehmen. Und wenn das System ausfällt, kann per Ferndiagnose oft schon die Ursache ermittelt werden. Der SHK-Fachhandwerker bringt gleich beim ersten Servicetermin die benötigten Ersatzteile mit.

Ein modernes digitalisiertes Badezimmer (SHK-Handwerk)

SHK-Handwerker helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen.

Das Badezimmer wird intelligent

Morgens beim Zähneputzen die Wetterkarte und die Staumeldungen abrufen, nachmittags auf dem Nachhauseweg per App die Raumtemperatur erhöhen – auch im Badezimmer ist smarte Technologie längst angekommen. Besonders interessant wird es, wenn das intelligente Bad seinen Nutzer per Fingerscan erkennt und Wassertemperatur, Musikwahl, Raumduft und vieles mehr individuell einstellt. Neben Komfort und Unterhaltung geht es aber vor allem um Energieeffizienz und barrierefreie Körperpflege. „Das digitalisierte Bad sollte immer auch altersgerecht sein“, weiß Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Sehr komfortabel ist beispielsweise die berührungslose Bedienung von WC, Waschtisch und Türen. Sensoren können einen Sturz in der Dusche erkennen und bei Bedarf sogar Hilfe herbeirufen. Sinnvoll sind auch „mitdenkende“ Badezimmerspiegel mit eingebauten Bildschirmen, die beispielsweise an die Einnahme von Tabletten erinnern. Wird ein Badezimmer saniert oder barrierefrei umgestaltet, sollten die neuen Assistenzsysteme gleich mit integriert werden. Eigenheimbesitzer, die damit noch warten möchten, sind gut damit beraten, zumindest die entsprechenden Stromanschlüsse setzen zu lassen – denn ohne Energieversorgung können digitale Assistenten nicht arbeiten. Die Zukunft im eigenen Bad erleben zu können, ist vor allem eine Frage der fachgerechten Planung und deswegen sollte frühzeitig der Kontakt zu einem SHK-Fachbetrieb gesucht werden. Die Spezialisten bieten optimal aufeinander abgestimmte Smart-Home-Pakete und haben das Know-how für die Installation der benötigten Sanitär- Strom- und Datenleitungen. Den Einbau unterstützt die KfW-Bank mit den Förder-Programmen 159 und 455.

Die Mehrheit der Deutschen möchte bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden wohnen – selbst dann, wenn Pflege benötigt wird. Das funktioniert aber nur, wenn insbesondere das Bad dafür geeignet ist. Vor allem die Unfallgefahr wird vielfach unterschätzt. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat die Studie „Pflegebad 2030“ in Auftrag gegeben, bei der 344 Unternehmen der ambulanten Versorgung befragt wurden. Die Ergebnisse sollten nachdenklich stimmen. Denn 15 Prozent der Pflegebedürftigen zogen sich im Badezimmer gravierende Verletzungen zu. Und fast 47 Prozent des ambulanten Pflegepersonals hatten sich in Ausübung des Berufs leicht verletzt. Fast jede fünfte Pflegekraft (19 Prozent) zog sich ernsthafte gesundheitliche Schäden zu. Offensichtlich sind viele Badezimmer nach wie vor nicht für die Pflege zu Hause geeignet. Wenn eine Badsanierung geplant ist, sollte deshalb immer an die altersgerechte Gestaltung gedacht werden. Mit dem SHK-Fachhandwerker an der Seite lassen sich Barrierefreiheit und Komfort deutlich erhöhen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom schwellenfreien Zugang über eine ebenerdige Dusche bis hin zu höhenverstellbaren Systemen für Waschtisch und WC. Auch rutschsichere Böden, eine intelligente Lichtsteuerung und berührungslose Armaturen erhalten die Mobilität im Alter. „Wegen der vielen neuen Möglichkeiten im Badezimmer ist eine ganzheitliche Planung sinnvoll, die alle Elemente optimal miteinander verknüpft“, so Frank Ebisch vom ZVSHK. Eine professionelle Bad-Modernisierung schafft eine multifunktionale und barrierefreie Wellnessoase, die auch in jüngeren Jahren den Komfort deutlich erhöht. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass die Bewohner im Alter möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können. Der Staat belohnt die Investition übrigens mit Zuschüssen. (Advertorial)

Hausbau/fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: ZVSHK, rilueda/Fotolia/ZVSHK
Fenster sorgfältig planen

Fenster sorgfältig planen

Lichtblicke mit Zusatznutzen

Tageslicht, Sonnenwärme und der Blick ins Grüne erhöhen den Wohnkomfort deutlich. Allein deswegen lohnt es sich, Fenster sorgfältig zu planen. Mit der richtigen Ausstattung verbessern sie zudem die Energiebilanz sowie den Schutz vor Einbrechern und Lärm. Viele Baufamilien und Sanierer entscheiden sich für Kunststofffenster, die sehr viele Vorteile in sich vereinen. Das liegt vor allem an den Materialeigenschaften der Kunststoffprofile und der gut durchdachten Rahmengeometrie. Für maximale Stabilität sollten Qualitätsprofile der Klasse A nach DIN EN 12608, wie sie Veka anbietet, für die Fenster verwendet werden. Der Unterschied zu den alten Fenstern macht sich sofort bemerkbar: Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Lärm werden deutlich wirkungsvoller aus den Innenräumen ferngehalten – und auch die wertvolle Heizenergie bleibt im Haus. Das wiederum senkt die Wohnnebenkosten, schont die Umwelt und erhöht den Wert der Immobilie. Zudem ist der Pflegeaufwand bei Kunststofffenstern niedrig, da die Oberfläche nur abgewischt und nie gestrichen werden muss. Voraussetzung für die Nutzung der Vorteile ist der fachgerechte Einbau. Ansprechpartner ist deswegen der Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Die Experten können auch bei der Beantragung von Fördermitteln helfen.

Störenden Straßenlärm fernhalten

Viele Baufamilien wünschen sich heute ein Eigenheim im städtischen Umfeld. Das verkürzt die Wege, hat aber oft einen hohen Geräuschpegel zur Folge. Wer im urbanen Gebiet baut oder saniert, sollte sich daher rechtzeitig Gedanken zum Schallschutz der Fenster machen. Dabei kommt es vor allem auf die Art der Verglasung an. Schallschutzfenster bestehen aus mehreren Einzelscheiben mit ausreichend großem Zwischenraum, damit sich die Schwingungen nicht von der einen auf die andere Scheibe übertragen. Zum anderen spielen die Profile eine wichtige Rolle. Denn sie müssen sowohl das Gewicht der Verglasung tragen als auch dauerhaft dicht schließen. Diese Anforderungen erfüllen Kunststoff-Profile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka herstellt. Grund: Für die Wandungen der Mehrkammerprofile wird mehr Material eingesetzt – und das macht sich nicht nur beim Schallschutz bemerkbar, sondern hat auch Auswirkungen auf den Wärmeschutz und die langjährige Funktionssicherheit der Kunststofffenster. Neben dem Scheibenaufbau und der Qualität der Profile ist der fachgerechte Einbau auschlaggebend. Bauherren und Modernisierer sind daher gut beraten, wenn sie sich schon in der Planungsphase an einen erfahrenen Fensterbaufachbetrieb wenden. Mit seiner Expertise und dem richtigen Fenster gelingt es, störenden Lärm von außen effektiv auszusperren.

Gute Aussichten zum Energiesparen

Alte Fenster lassen viel zu viel wertvolle Heizenergie aus dem Haus entweichen. Das kostet nicht nur richtig Geld, sondern senkt durch Kälte und Zugluft auch den Wohnkomfort. Wenn es draußen windig ist und auf der Fensterbank die Kerze flackert, sollten Eigenheimbesitzer über den Austausch der alten Fenster nachdenken. Empfehlenswert sind Kunststofffenster mit energiesparender Mehrfach-Isolierverglasung und hochwertigen Profilen der Klasse A nach DIN EN 12608. Die wartungsarmen und witterungsbeständigen Mehrkammerprofile von Veka sind durchdachte Hightech-Produkte, die Wärmeverluste nachhaltig vermeiden. Modernisierer können aus vielen Farben und sogar Holzdekoren wählen. Gut zu wissen: Für die Investition in moderne Fenstersysteme gibt es öffentliche Fördermittel als Anschubfinanzierung für weniger Heizkosten und mehr Wohnkomfort im privaten Heim.

Ein Einbrecher versucht ein Fenster aufzustemmen. (Fenster planen)

Fenster aus Kunststoffprofilen in Klasse A-Qualität sind eine lohnende Investition.

Einbruchschutz beginnt am Fenster

Das bevorzugte Ziel von Einbrechern sind die Fenster. Ältere Modelle mit geringer Sicherheitsstufe öffnen sie meist in wenigen Sekunden. Wenn die Langfinger allerdings länger als einige Minuten brauchen, um sich Zutritt zu verschaffen, brechen sie ihr Vorhaben meist ab. Wer seine Fenster austauscht, sollte deswegen mindestens auf die Widerstandklasse RC2 achten – derartige Fenster verfügen über eine einbruchhemmende Verglasung, Pilzkopfzapfen-Beschläge und abschließbare Fenstergriffe. Aber auch die Stabilität der Fensterprofile spielt eine wichtige Rolle. Auf der sicheren Seite sind Eigentümer mit Kunststofffenstern aus stahlverstärkten Profilsystemen in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608. Die stabilen Mehrkammerprofile von Veka sind die Basis für eine Sicherheitsausstattung bis zur höchsten Widerstandsklasse. Sicheres und komfortables Wohnen braucht ebenso die Beratung durch den Fensterbaufachbetrieb vor Ort. Denn Fenster sollen ja nicht nur Einbrecher, sondern auch Lärm und Kälte fernhalten. Um hier die optimale Kombination zu finden und gegebenenfalls staatliche Fördermittel zur Finanzierung in Anspruch nehmen zu können, ist das Know-how des Fachmanns unerlässlich. (Advertorial)

Haubau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Veka

 

Holzfenster: Worauf kommt es an?

Holzfenster: Worauf kommt es an?

Wer ein Eigenheim baut, muss viele Entscheidungen treffen. Dazu gehört auch die Auswahl des Materials für Fenster und Türen. Viele denken dann über Holzfenster nach – wissen aber nicht, dass es hier deutliche Qualitätsunterschiede gibt.
So hat beispielsweise die Herkunft des Holzes erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer und den Pflegeaufwand. Deswegen nutzt der dänische Traditionshersteller Vrogum für die maßgefertigte Produktion seiner Fenster und Türen ausschließlich Kiefernholz aus Skandinavien. Der Vorteil: Strenge Winter und kurze Sommer lassen die Bäume nur langsam wachsen. Der hohe Kernholzanteil führt dazu, dass das Material hart und langlebig wird.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Behandlung der Oberfläche. Die dänischen Fensterspezialisten verwenden zwei- bis dreimal mehr umweltschonende Grundierung und Farbe als viele andere Hersteller. Statt der üblichen 60 bis 80 Mikrometer bekommen die dänischen Fenster eine bis zu 250 Mikrometer dicke Schicht. Das Ergebnis ist eine besonders glatte, haltbare und leicht zu pflegende Oberfläche. Durch die extradicke Schicht werden zudem Harzaustritte verhindert, die sonst die Oberfläche aufbrechen und die Lebensdauer der Fenster und Türen verkürzen können.
Und es gibt noch ein Aspekt, der die Haltbarkeit der Holzfenster wesentlich beeinflusst: die Position der Glasleisten. Das sind jene Elemente, mit denen die Scheiben im Rahmen fixiert werden. Häufig sind sie außen angebracht, was aber durch den Einfluss von Wind und Wetter schnell zu kleinen Undichtigkeiten führt. Hier kann dann Wasser eindringen, es kommt zu Fäule und Schwammschäden. Hochwertige Holzfenster sollten die Glasleisten deswegen nur auf der Innenseite haben. Nach außen ist die Scheibe in den Rahmen eingepasst und mit Silikon flächenbündig eingeklebt. Dadurch hat Feuchtigkeit keine Chance. Auch Einbrechern wird es schwerer gemacht, da sich die Scheiben nicht einfach nach außen entfernen lassen.

Holz und Glas ideal kombiniert

Sonne, Licht und Transparenz – hochwertiger Wohnraum ist heute hell und lichtdurchflutet. Dafür unverzichtbar sind richtige Fenster und Türen. Wer hier gut plant, bringt Licht in jeden Winkel des Hauses.
Lösungen von der Stange reichen meist nicht aus, um die Erwartungen der Baufamilie zu erfüllen. Fensterspezialisten wie Vrogum entwickeln deshalb zusammen mit Architekten individuelle Ideen. Dabei geht es nicht nur um den Lichteinfall in die Wohnräume, sondern auch um Energieeinsparungen und das Ziel, jedes Eigenheim in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und diese gezielt zu unterstützen.
Hierfür werden Fenster, Türen und Wintergärten nach individuellen Maßen und Designs gefertigt und an die vorhandene Architektur angepasst. Das hochwertige skandinavische Holz für die Profile stammt aus kontrolliertem Anbau. Die Konstruktionen sind sehr langlebig, da die innenliegenden Glasleisten und die äußere Fensterfixierung mit Silikon verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und das Holz schädigt. In Kombination mit einer sehr sorgfältig aufgetragenen und überdurchschnittlich dicken Farbschicht ist für eine maximale Lebensdauer der Fenster und Türen aus Holz gesorgt. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker
Foto: Vrogum