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Welcher Boden fürs Spielen?

Welcher Boden fürs Spielen?

Die einen machen Entdeckungstouren auf allen Vieren, die anderen bauen, malen und vertiefen sich in ihre ersten Bücher: Kinder verbringen viele Stunden beim Spielen auf dem Fußboden. Daher sollte der Bodenbelag im Kinderzimmer für warme Füße, reine Luft sowie einen weichen und leisen Auftritt sorgen. Jedes Material hat seine eigenen Vorteile: Teppichböden sind weich und trittschalldämmend, Designböden strapazierfähig und pflegeleicht, Holzbeläge besonders natürlich und warm. Mehr als der Belagtyp selbst entscheidet aber das „Darunter“, ob der Fußboden kindgerecht ist. Eigenheimbesitzer können hier selbst optimieren und so für mehr Spiel- und Wohnkomfort sorgen. Denn eine lange Nutzungsdauer, dauerhaft gutes Aussehen, wenig Trittschall-Lärm und gute Wärmeleitfähigkeit bei Fußbodenheizungen gibt es nur dann, wenn der gesamte Fußbodenaufbau gut durchdacht ist. Wertvolle Hilfe bietet hier der virtuelle Bodenplaner . Nach Eingabe des gewünschten Oberbelags wird über die Verarbeitungsmöglichkeiten ebenso informiert wie über Hilfsmittel, Werkzeuge und vieles mehr. Mit dieser Grundlage und handwerklichem Geschick lässt sich dann ein Fußboden realisieren, der als „Spielwiese“ alle geforderten Qualitäten bietet und die Kids über Jahre hinweg durch ihr Leben begleitet. (Advertorial)

 

Foto: Fermacell

Mit einer Trennwand aus einem Raum zwei machen

Mit einer Trennwand aus einem Raum zwei machen

Ob zweites Kinderzimmer oder neues Home Office: Wer ein zusätzliches Zimmer benötigt, muss entweder umziehen oder aus einem Raum zwei machen. Das geht mit einer Trennwand ganz leicht, sowohl im Eigenheim als auch in Mietobjekten. Denn Trockenbauspezialist Knauf hat mit „Perfectwall“ ein Komplettwandsystem entwickelt, mit dem sich wohnfertige Wände an einem Tag errichten lassen. Innovativ: Die Gipsplatten sind bereits mit einem ansprechenden Dekor bedruckt, sodass die neue Trennwand weder gespachtelt noch gestrichen oder tapeziert werden muss. Zwölf wohnliche Design-Motive stehen zur Auswahl. Wie bei einer regulären Trockenbauwand lassen sich Türen einbauen und Mineralwollplatten für Schall- und Wärmeschutz einsetzen. Sogar Regale können angebracht werden. Und wenn aus zwei kleinen wieder ein großer Raum werden soll, wird die Trennwand einfach wieder abgebaut. (Advertorial)

Mit einer Trennwand aus einem Zimmer zwei machen

Mit einer Trennwand aus einem Zimmer zwei machen

Ob zweites Kinderzimmer oder neues Home Office: Wer ein zusätzliches Zimmer benötigt, muss entweder umziehen oder aus einem Zimmer zwei machen.

Das geht mit einer Trennwand ganz leicht, sowohl im Eigenheim als auch in Mietobjekten. Denn Trockenbauspezialist Knauf hat mit „Perfectwall“ ein Komplettwandsystem entwickelt, mit dem sich wohnfertige Wände an einem Tag errichten lassen. Innovativ: Die Gipsplatten sind bereits mit einem ansprechenden Dekor bedruckt, sodass die neue Trennwand weder gespachtelt noch gestrichen oder tapeziert werden muss. Zwölf wohnliche Design-Motive stehen zur Auswahl. Wie bei einer regulären Trockenbauwand lassen sich Türen einbauen und Mineralwollplatten für Schall- und Wärmeschutz einsetzen. Sogar Regale können angebracht werden. Und wenn aus zwei kleinen wieder ein großer Raum werden soll, wird die Trennwand einfach wieder abgebaut. (Advertorial)