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Terrasse – Edle Optik mit gutem Gefühl

Terrasse – Edle Optik mit gutem Gefühl

Die neue Terrasse : An einen Terrassenboden werden hohe Anforderungen gestellt. Gut soll er aussehen und zwar jahrelang bei möglichst geringem Pflegeaufwand. Rutschfestigkeit ist ebenfalls wichtig und wer barfuß läuft, möchte keine Splitter im Fuß haben. Seit kurzem gibt es ein Material, das alle diese Anforderungen mehr als erfüllt. Der Profil-Spezialist alfer hat den neuartigen Werkstoff Resysta vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Naturfaser-Polymer-Composit, das zum Großteil aus Reishülsen hergestellt wird. Resysta ist im Gegensatz zu Tropenholz oder Werkstoffen auf Holz-Polymer-Basis (WPC) ressourcenschonend und nachhaltig. Es ist pflegeleicht und sowohl optisch als auch haptisch kaum von echtem Tropenholz zu unterscheiden. Aus dem neuen Material produziert alfer die verando-Terrassendielen. Sie sind wetterfest, resistent gegen Pilz- und Insektenbefall, splittern, quellen und reißen nicht. Gleichzeitig benötigen sie minimalen Pflegeaufwand. Die Dielen auf Basis von Reishülsen sind rutschfest, barfußfreundlich und vielseitig in der Farb- und Formgebung. Passend zu den neuartigen Terrassendielen wurde eine spezielle Unterkonstruktion für die schnelle und sichere Verlegung im Außenbereich entwickelt und vom Hersteller patentiert. Weitere Informationen hierzu gibt es unter verando.de. (Advertorial)

Foto: verando.de

Welcher Boden fürs Spielen?

Welcher Boden fürs Spielen?

Die einen machen Entdeckungstouren auf allen Vieren, die anderen bauen, malen und vertiefen sich in ihre ersten Bücher: Kinder verbringen viele Stunden beim Spielen auf dem Fußboden. Daher sollte der Bodenbelag im Kinderzimmer für warme Füße, reine Luft sowie einen weichen und leisen Auftritt sorgen. Jedes Material hat seine eigenen Vorteile: Teppichböden sind weich und trittschalldämmend, Designböden strapazierfähig und pflegeleicht, Holzbeläge besonders natürlich und warm. Mehr als der Belagtyp selbst entscheidet aber das „Darunter“, ob der Fußboden kindgerecht ist. Eigenheimbesitzer können hier selbst optimieren und so für mehr Spiel- und Wohnkomfort sorgen. Denn eine lange Nutzungsdauer, dauerhaft gutes Aussehen, wenig Trittschall-Lärm und gute Wärmeleitfähigkeit bei Fußbodenheizungen gibt es nur dann, wenn der gesamte Fußbodenaufbau gut durchdacht ist. Wertvolle Hilfe bietet hier der virtuelle Bodenplaner . Nach Eingabe des gewünschten Oberbelags wird über die Verarbeitungsmöglichkeiten ebenso informiert wie über Hilfsmittel, Werkzeuge und vieles mehr. Mit dieser Grundlage und handwerklichem Geschick lässt sich dann ein Fußboden realisieren, der als „Spielwiese“ alle geforderten Qualitäten bietet und die Kids über Jahre hinweg durch ihr Leben begleitet. (Advertorial)

 

Foto: Fermacell

Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Fußbodensanierung mit Schnellestrich

Nach drei Stunden begehbar

Alte Fußböden auszubessern, ist heute keine große Sache mehr. Sowohl Profis als auch Heimwerker setzen für die Sanierung zementgebundener Untergründe speziellen Estrich ein, der mit wenig Aufwand in kurzer Zeit zu beeindruckenden Ergebnissen führt.
Schnell Estrich von quick-mix lässt sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich leicht verarbeiten und – der Name verrät es bereits – trocknet in sehr kurzer Zeit. Und so wirds gemacht:
Den Schnellestrich zunächst mit 2,4 Liter sauberem Wasser pro 30 kg-Sack anrühren.
Anschließend den angemischten Estrich grob auf dem sauberen und je nach Anwendungsfall vorbereiteten Untergrund verteilen und mit einer Schaufel verdichten. Weitere Lagen Estrich folgen, die ebenfalls platt geklopft werden.
Als nächstes die Fläche mithilfe eines Richtscheits planeben abziehen.
Zum Abschluss wird die Estrichfläche mit einem Reibebrett in kreisenden Bewegungen bearbeitet, damit eine geschlossene und glatte Oberfläche entsteht.
Das Ergebnis: Nach etwa drei Stunden sind die neuen Flächen bereits begehbar, nach gut einem Tag können sie mit Fliesen oder Naturstein belegt werden. (Advertorial)
Foto: quick-mix