Mit Beton zum Wunschbad

Wunschbad: Ein Mann wäscht sich an einem Waschtisch aus Beton die Hände.

Das Bad wird als privater Rückzugsraum zum Auftanken und Erholen immer wichtiger. Wasser allein macht aber noch keine Wellnessoase. Denn sowohl Raumaufteilung als auch Einrichtungskonzept müssen stimmen, um das Wunschbad zu erhalten. Bei Neubauten sollten deshalb architektonische Sünden wie fehlende Fenster und zu kleine Zuschnitte vermieden werden. Komfort, Design und Ökologie sind die aktuellen Themen, wenn es um die Einrichtungsmaterialien geht. Was viele nicht wissen: Beton hat sich auch im Innenbereich mittlerweile durchgesetzt – zum einen für Wand und Boden, zum anderen für Einbauten und sogar als Möbelstück. Vor allem Sichtbeton ohne Putze oder deckende Anstriche entfaltet seinen besonderen Reiz. Die puristische, moderne Wirkung unterstreicht die Lebendigkeit des Materials und macht aus Waschtischen, Duschen oder Badewannen charakterstarke Unikate. Die Oberfläche wird von der Schalung bestimmt, in die der flüssige Rohstoff gegossen wird. In Verbindung mit Holz, Naturstein, Glas oder Metall entfaltet der vielseitige Baustoff eine einladende Wirkung, die das stilvolle Ambiente unterstreicht und für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Tristes Grau war gestern: Zuschlagstoffe wie Farbpigmente, Naturkiesel sowie Metall- oder Glasgranulate, ermöglichen viel Spielraum bei der Oberflächengestaltung und setzen die eigenen vier Wände gekonnt in Szene. Hinzu kommt, dass der natürliche Baustoff aus Sand, Kies, Zement und Wasser robust und pflegeleicht ist – auch in einem so stark beanspruchten Raum wie dem Badezimmer. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: beton.org
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