Zuschüsse für Dachsanierung nutzen

Ein Eigenheim wird einer Dachsanierung unterzogen

Fast jedes Dach muss einer Dachsanierung unterzogen werden. Die dann anstehenden Bauarbeiten sind keine Kleinigkeit – zumal in der Regel nicht nur die Dacheindeckung ausgetauscht, sondern auch gleich die Wärmedämmung optimiert wird. Kein Wunder also, dass viele Eigenheimbesitzer daran interessiert sind, die Kosten möglichst gering zu halten. Glücklicherweise bieten sich hierfür verschiedene Möglichkeiten. Das beginnt schon mit der Wahl des Bedachungsmaterials. Als besonders kostengünstig und dabei ebenso nachhaltig wie langlebig gelten moderne kleinformatige Platten oder Wellplatten aus Faserzement. Sie bestehen aus natürlichen, unbedenklichen Rohstoffen und zeichnen sich dank ihrer UV-, Frost- und Witterungsbeständigkeit durch ihre lange Lebensdauer aus. Da es das Material in einer Vielzahl von Formaten und Farben sowie mit verschiedenen Oberflächen gibt, können sie sehr vielseitig eingesetzt werden – von der Sanierung historischer Gebäude bis zur konsequent designorientierten Einfamilienhaus-Architektur.

Langlebige Dachsanierung mit Faserzement

Eine Dachsanierung macht sich meist mehrfach bezahlt: Sie verbessert die Energiebilanz des Hauses und steigert nicht nur den Wert, sondern auch den Wohnkomfort – vor allem, wenn das Steildach bewohnt wird. Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Sie müssen die Kosten für eine Sanierung nicht allein tragen. Es gibt eine ganze Reihe von Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene, außerdem bieten auch einige Hersteller finanzielle Unterstützung. Wer sich beispielsweise bei der Modernisierung für eine Bedachung aus Faserzement entscheidet, profitiert sowohl von einem robusten, langlebigen und ökologisch unbedenklichen Material als auch vom Creaton Rundum-Sorglos-Paket und Kostenzuschuss. Die bekannte Dachmarke stellt den Kontakt zu einem zertifizierten Handwerksbetrieb aus der Region her und gibt für die Entsorgung der Alteindeckung bis zu 2.500 Euro dazu. Das Angebot gilt bis Ende 2018. Für eine energetische Dachsanierung können zudem staatliche Förderungen über die KfW-Bank in Anspruch genommen werden, durch die sich die Kosten für eine Sanierung weiter senken lassen. Ansprechpartner hierfür ist der Energiefachberater vor Ort – an dessen Honorar sich der Staat ebenfalls beteiligt. (Advertorial)

Foto: Creaton

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