Heizen mit gutem Gewissen

Umweltfreundlich mit Holz heizen: Ein gemütliches Wohnzimmer mit einem modernen Kaminofen

Wer mit Holz heizt, belastet die Atmosphäre mit deutlich weniger Kohlendioxid als bei der Nutzung fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. In modernen Öfen und bei Verwendung von abgelagertem Holz setzt die Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie der Baum beim Wachstum aufgenommen hat. Auch die Feinstaubemission spielt heute kaum eine Rolle – wenn der Kaminofen nicht zu alt ist. Schon seit 2010 reguliert die Bundes-Immissionsschutzverordnung den Feinstaubausstoß von Kaminen und Kaminöfen. Mit der Zeit wurden die Grenzwerte immer schärfer. Die Folge: seit Jahresbeginn müssen Kleinfeuerstätten, die zwischen dem Anfang 1975 und Ende 1984 in Betrieb genommen wurden, stillgelegt oder gegen moderne Feuerstellen ausgetauscht werden. Wer beim neuen Kaminofen auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf die ECOplus-Technologie von Hark setzen, die den Holzverbrauch und die Feinstaubfreisetzung senkt. Aktuell liegen die Emissionen 75% unter den gesetzlich vorgeschriebenen Werten. (Advertorial)

 

Foto: Hark

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