Den Keller wohnlich machen

Ein Heimwerker dämmt seinen Keller mit praktischen Gipsfaser-Platten

Ob Gästezimmer, Partyraum oder Fitnessbereich: Wer den bisher ungenutzten Keller in wertvollen Wohnraum verwandeln möchte, steht immer auch vor der Frage nach den optimalen Baumaterialien. Neben der Dämmung und dem Schutz vor Feuchtigkeit ist der raumseitige Abschluss wichtig, da er deutlich zum Wohlgefühl im Souterrain beiträgt. Bewährt haben sich hier fermacell Gipsfaser-Platten. Ihr besonderer Vorteil: Die Trockenbauelemente lassen sich nicht nur einfach und ohne Spezialwerkzeug verarbeiten, sondern sie leisten auch viel für ein gesundes Raumklima. Das unabhängige Fraunhofer Institut WKI in Braunschweig hat bestätigt, dass die Gipsfaser-Platten zur Wasserdampf-Adsorptionsklasse WS II gehören – und damit vergleichbar sind mit Lehmputzen, die für ihre hervorragenden feuchteausgleichenden Eigenschaften bekannt sind. Zudem sind die Platten echte Multitalente: Ob freistehender Raumteiler, deckenhohe Trennwand oder hochwertige Bekleidung für unebenes Mauerwerk – mit der richtigen Unterkonstruktion lassen sich Trockenbau-Projekte jeder Größenordnung schnell und unkompliziert umsetzen. Ein weiterer Pluspunkt: Werden Wände mit Gipsfaser-Platten beplankt, kann der entstehende Hohlraum sowohl für zusätzliche Dämmung als auch für die Unterbringung von Kabeln und Leitungen genutzt werden. Und wer den Gips-faser-Platten keine Belastungsfähigkeit zutraut, täuscht sich: Mit dem richtigen Dübel tragen die bewährten Platten bis zu 50 Kilogramm je Schraube – das reicht sogar für Bücherregale. (Advertorial)

Foto: fermacell

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