Das Garagentor austauschen

Sicherheit und Individualität
freistehendes Einfamilienhaus und daneben eine Garage in moderner Architektur
Wenn das alte Garagentor in die Jahre gekommen ist, steht irgendwann der Austausch an. Denn der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Stand der Technik sein müssen. Und das ist auch bei regelmäßig gewarteten Toren nicht unbegrenzt möglich.
Wie der Industrieverband Tore Türen Zargen (ttz) mitteilt, ist der Austausch in der Regel keine große Sache und meist innerhalb von Stunden erledigt. Es wird jedoch empfohlen, schon in der Planungsphase frühzeitig Kontakt zu einem ttz-Mitglied aufzunehmen, um alle Aspekte abzusprechen. Dazu gehören die Motorisierung und deren Steuerung ebenso wie die Wärmedämmung, der Einbruchschutz und mögliche Zusatzausstattungen. Auch finanziell macht sich ein Austausch mit der Zeit bezahlt, denn moderne wärmegedämmte Tore lassen die Heizenergiekosten sinken. Und es gibt sogar staatliche Zuschüsse, denn die Automatisierung von Garagentoren wird von der KfW-Bank im Rahmen des Programms KfW 159 für barrierefreies Wohnen finanziell gefördert.
Vielfach unbekannt ist zudem, dass sich Garagentore heute sowohl in Material als auch in Größe und Art vollständig individualisieren lassen. Ob harmonisch oder kontrastierend, mit strukturierter Hightech-Oberfläche oder in rustikaler Holzoptik – fast alles ist machbar. Und in den meisten Fällen gibt es eine dazu passende Eingangs- oder Nebentür, so dass alles einheitlich wirkt. Damit Form und Funktion optimal aufeinander abgestimmt sind, ist die kompetente Beratung ebenso wichtig wie die fachgerechte Installation. (Advertorial)
Titelfoto:  ttz/Käuferle
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